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Wohnmobil Steuer berechnen und genau bescheid wissen

Die Wohnmobil Steuer wurde von der Regierung drastisch erhöht. Doch wie deutlich sich die Erhöhung bemerkbar macht, hängt ganz vom jeweiligen Wohnmobil ab.

Zu Beginn des Jahres 2005 hat es die Besitzer von Wohnmobilen voll erwischt. Die Regierung wollte vor allem den Besitzern von Geländefährzeugen – insbesondere Fahrern von Sprithungrigen SUVs – eines reindrücken und hat ganz einfach die Fahrzeugsteuer erhöht, wobei sie unabsichtlich beziehungsweise unbewusst alle Wohnmobilbesitzer ebenfalls mit bestraft hat. Denn gerade in Bezug auf Fahrzeuggewicht und Motorisierung sind sich Wohnmobile und SUVs sehr ähnlich.

Vor allem die Fahrer oder genauer gesagt die Eigentümer von älteren Wohnmobilen hat die Steuererhöhung hart getroffen – je nach Modell beträgt die Erhöhung bis zu 200 Prozent. Das ist alles andere als schön – doch leider nicht zu umgehen. Sollte man solch ein Wohnmobil besitzen – insbesondere eines mit großer Motorisierung, hohem Gewicht und ohne Katalysator – dann ist die Anschaffung eines neuen Wohnmobils auf jeden Fall eine Überlegung wert. Für Campingfreunde die sich ein neues Wohnmobil kaufen möchten bedeutet das zugleich, dass sie beim Kauf den steuerlichen Aspekt auf keinen Fall unberücksichtigt lassen sollten.

Hat man bereits ein konkretes Modell ins Auge gefasst, so kann man ja bereits vor der ersten Besichtigung mit Hilfe eines Steuerrechners die Höhe der Wohnmobil Steuer berechnen. Inzwischen findet man im Internet mehrere Webseiten und Portalen auf denen die Höhe der Fahrzeugsteuer für ganz unterschiedliche Fahrzeuge berechnet werden kann. Allerdings ist es bei der Berechnung hilfreich den Fahrzeugschein vorliegen zu haben. Auf ihm sind die wichtigsten Daten festgehalten, anhand welcher die Berechnung am schnellsten vorgenommen werden kann. Sollte man keinen Fahrzeugschein vorliegen haben, so ist die Angabe einiger technischer Daten erforderlich. Insbesondere Motor (ob Diesel- oder Otto-Motor), Hubraum und Gesamtgewicht sind für die Höhe der Steuer entscheidend.

Sollte man auf das Internet nicht zugreifen können, so besteht auch noch die Möglichkeit direkt beim Finanzamt vor Ort anzurufen. Wenn man ein wenig Glück hat und einen gut gelaunten Steuerbeamten am Telefon erwischt kann es sein, dass dieser einem bei der Berechnung helfen kann. Ansonsten bleibt nur noch die Möglichkeit, sich die Info vom Verkäufer einzuholen – was letztendlich kein Problem darstellen sollte, denn diese weiß über die Höhe der Wohnmobilsteuer in aller Regel sehr genau bescheid.

 
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von Tim Brandt 05.03.2008
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Kommentare

Bisherige Kommentare: 1
Autor:

wohnmobilsteuer [Gast]

Der Staat verliert auf allen Seiten, melde mein Womo als Saisonkennzeichen an, macht die hälfte an Steuern ,der Staat verdient weniger Versicherungssteuer.Ich fahre im Winter nicht mehr weg. Spritsteuer entfällt auch,und die Stellplatzbetreiber verdienen auch nichts mehr. womos lassen sich nicht so gut Verkaufen Merwertsteuer .Also er verdient weniger

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