Das Girokonto auf Guthabenbasis nennt man Jedermannkonto
Ein Girokonto auf Guthabenbasis ist oft die letzte Möglichkeit, ein Konto bei einer B... mehr
Die Geldanlage in Form von Tagesgeld hat viele Vorteile. Ein Tagesgeldkonto bringt deutlich höhere Zinsen als ein normales Girokonto, wobei man auch täglich über das Geld des Tagesgeldkontos verfügen kann. Für Tagesgeldkonten gibt es in der Regel keine Mindesteinlage, so dass bereits der erste Euro Zinsen erwirtschaftet. Für den Geldanleger, der sich für Tagesgeld als Anlageform entschieden hat, ist das Risiko recht gering, da das Geld auf jeden Fall in seinem Besitz bleibt. Die Zinsen bei Tagesgeldkonten sind prinzipiell Schwankungen ausgesetzt, wobei manche Banken mittlerweile auch Tagesgeldkonten mit Zinsgarantien für festgelegte Zeiträume anbieten. Die Einrichtung eines Tagesgeldkontos ist unkompliziert und häufig gebührenfrei. Tagesgeldkonten besitzen keine Verrechnungsfunktion und können daher auch nicht für Überweisungen oder Lastschriften verwendet werden. Wer auf das Geld seines Tagesgeldkontos zugreifen will, muss mit Bearbeitungszeiten von ein bis drei Tagen rechnen. Diese Zeit benötigen die Banken um das Geld auf ein vorher festgelegtes Referenzkonto zu übertragen, von dem der Geldanleger dann frei über das Geld verfügen kann.Einige wenige Kreditinstitute bieten auch Bankkarten für Tagesgeldkonten an, mit denen der Geldanleger an Geldautomaten über sein Guthaben verfügen kann:

Im Vergleich zum Tagesgeld bringt die Kapitalanlage in Form von Festgeld meist erheblich höhere Zinsen. Das begründet sich darin, dass der Kapitalanleger sein Geld für einen vorher genau bestimmten Zeitraum anlegt und während dieser Frist nicht auf sein Geld zugreifen kann. Festgeld gehört demnach zu den Termingeldern. Bei einer Festgeldanlage werden zwischen Bank und Anleger die genauen Konditionen – Höhe der Einlage, Laufzeit und Zinssatz – fest definiert. Nach Ablauf der festgelegten Laufzeit bekommt der Anleger sein Geld zuzüglich Zinsen ausgezahlt. Wer doch vor Ablauf der Frist an sein Geld will, verliert grundsätzlich alle Zinserträge.
Für Festgeld gibt es Mindestanlagesummen, die in der Regel bei € 5.000,- liegen. Einige Banken ermöglichen allerdings auch schon ab einer Summe von € 2.500,- die Einrichtung eines Festgeldkontos. Die Regel-Anlagezeit für Festgeld liegt bei mindestens dreißig Tagen. Weit verbreitet sind ebenfalls Zeiträume von neunzig Tagen. Die Höchstanlagedauer liegt jedoch bei dreihundertsechzig Tagen. Einige Banken bieten auch die Möglichkeit den Anlagezeitraum individuell zwischen dreißig und dreihundertsechzig Tagen festzulegen.
Generell entscheiden also der gewünschte Anlagezeitraum, die zur Verfügung stehende Anlagesumme und die gewünschte Verfügbarkeit darüber, ob das Geld besser als Tagesgeld oder als Festgeld angelegt werden kann. Wer sich für die Anlageform des Tagesgeldkontos interessiert, kann mit einem Tagesgeld Vergleich schnell und einfach die besten Angebote für Tagesgeldkonten miteinander vergleichen und das passende Kreditinstitut für die beabsichtigte Geldanlage finden.
Christoph Piekarz
hello[at]pikay.com
Die Festgeldanlage ist eine gute Wahl für eine sichere Geldanlage
Ein Girokonto auf Guthabenbasis ist oft die letzte Möglichkeit, ein Konto bei einer B... mehr
Die Nutzung einer Kreditkarte bringt eine Reihe von Kosten mit sich, die sich je nach... mehr
Obwohl eine stattliche Anzahl an Menschen eben diese Steuer entrichtet, ist vielen ga... mehr
Wer seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, gilt als überschuldet. Unternehmen hab... mehr
Kommentare