Tanzpartner online finden
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Sigmund Freud war einer der ersten psychologischen Forscher, die darauf stießen, dass viele Verhaltensweisen von Menschen innerhalb einer Beziehung ihre Ursachen in der Kindheit haben. Diese Erkenntnis gilt auch heute noch.
Was sich der einzelne Mensch in Bezug auf eine glückliche Partnerschaft wünscht, hängt zu einem großen Teil von seinem Erfahrungsschatz ab. Dabei verändern sich die Kriterien für eine glückliche Partnerschaft im Laufe des Lebens ständig weiter. Junge Menschen sehen sich nach anderen Werten in einer Partnerschaft als Menschen im mittleren Alters, wie man es sehr gut auf Partnerbörse 50plus sehen kann.
Langjährig tätige Familienberater haben die Erfahrung gemacht, dass die Ansprüche an eine glückliche Partnerschaft immer niedriger werden, je mehr Trennungen ein Mensch hinter sich hat. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass jeder Mensch sich nach einer gewissen Stabilität sehnt und sich nicht ständig auf Veränderungen einstellen will.
Andererseits erhöhen sich die Ansprüche mit steigendem Alter. Auch spielt hier eine Rolle, ob vorangegangene Beziehungen durch eine Trennung auf Grund einer bewussten Entscheidung oder beispielsweise durch Tod des Partners beendet worden sind. Vor allem bei Letzterem tendieren die meisten Menschen zu einer Glorifizierung des verlorenen Partners und suchen einen perfekten Ersatz, der nicht einmal die kleinen Ecken und Kanten haben darf, die man bei dem verstorbenen Partner toleriert hat.
Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass eine glückliche Partnerschaft in erster Linie auf Vertrauen basiert. Ohne Vertrauen ist auch keine verbindende Liebe möglich. Ziel der Beziehungsarbeit sollte es sein, sich in jeder Lebenslage uneingeschränkt aufeinander verlassen zu können. So können auch Zeiten der Trennung zum Beispiel durch beruflich notwendige Mobilität ohne größere emotionale Belastungen überstanden werden.
Auch die Gewichtung der Interessen beider Partner sollte dauerhaft möglichst ausgewogen bleiben. Der Alltag sollte ganz bewusst so gestaltet werden, dass ein gesundes Verhältnis aus Zeiten des Miteinanders und einem angemessenen persönlichen Freiraum für jeden Einzelnen geschaffen wird.
Das bedeutet in der Praxis, dass durch geschickte Arbeitsteilung auch ein Ausgleich der zur Verfügung stehenden Freizeit für beide Partner erreicht werden muss. Sind Kinder da, sollte man sich auch bei der Erziehungsarbeit einig sein, denn nichts ist schlimmer, als dass sich die Eltern regelmäßig streiten, weil es den Kids mal wieder gelungen ist, den Papa gegen die Mama oder umgekehrt ausspielen zu können, um ihren Willen durchzusetzen.
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Kommentare
Robby [Gast]
Das Schlafzimmer ist zum Paarsein da
Nichts ist unangenehmer als Streitereien am Morgen oder vor dem Einschlafen. Diese lassen sich manchmal nicht vermeiden. Die Häufigkeit kann allerdings reduziert werden, indem man das Schlafzimmer bewusst nur für Stunden zu zweit und zu seinem ursprünglichen Zweck, dem Schlafen benutzt.
Ein schönes Bett mit einer qualitativ hochwertigen Matratze und schöne Schränke und Gardinen zulegen.
Was vermieden werden soltle ist jede Art von Elektrosmog. Fernseher, Computer und ein Schreibtisch lenken ab und sind in Sachen Zweisamkeit nicht ratsam.