Flirten, Chatten und Daten - das Portal: flirtfever
Flirt-fever.de ist ein Portal zur Partnersuche der Prebyte Media GmbH mit Firmensitz ... mehr
Unter Kontaktannoncen werden im Normalfall Anzeigen in einer Zeitung, Zeitschrift oder in einem Journal gefasst. Hinzu kommen weiterhin entsprechende Einträge in speziellen Single- oder Partnersuche-Börsen im Internet. Ziel solcherlei Annoncen ist es weithin, Menschen für den persönlichen Umgang (Beziehung oder Freundschaft) ausfindig zu machen, treffen und (näher) kennen lernen zu können. Dies bietet sich etwa für Menschen mit einem extrem vollen Terminkalender oder auch Personen, welche sich ansonsten eher schwer tun, mit Anderen in Kontakt zu treten sowie persönliche Bindungen aufzubauen, an.
In welcher Art und Weise sollten Kontaktannoncen nun „idealerweise“ formuliert werden? Es empfiehlt sich grundsätzlich, die eigenen Eigenschaften beziehungsweise die Eigenschaften des „Verfassers“ – es gibt ja auch Fälle, in denen Dritte eine Annonce aufgeben – möglichst positiv darzustellen. Mit anderen Worten sollten also vor allem die positiven Seiten hervorgehoben und beleuchtet werden. Darüber hinaus enthält eine Anzeige zumeist konkrete Angaben oder Aussagen hinsichtlich der Art von Reaktion (telefonisch, per Brief oder Email), welche der Verfasser von welchem Personentypus (Geschlecht, heterosexuell/homosexuell, Alter, Vorlieben etc.) erwarten würde.

Zur Frage der generellen Relevanz von Kontaktannoncen wurde hierbei im Jahr 2003 in einer Umfrage herausgefunden, dass in Deutschland ein Anteil von ungefähr 50 Prozent der gesamten Bevölkerung in einer gewissen Regelmäßigkeit solche Annoncen studiert. Des Weiteren treffen sich 74 Prozent derjenigen, welche eine Anzeige aufgeben oder auf eine Kontaktannonce antworten, auch wirklich mit der oder dem Unbekannten. Und aus 42 Prozent jener Treffen entstand laut dieser Umfrage danach eine dauerhafte (feste) Beziehung.
Aber Vorsicht: Ebenfalls die Kontaktanzeige wird von Betrügern und Geschäftemachern der unterschiedlichsten Coleur für ihre Zwecke missbraucht. Beispielsweise sind bei etlichen entsprechenden Online-Kontaktbörsen überzogene und überteuerte Gebühren fällig, welche in keinerlei reellem Verhältnis zu Kosten und Nutzen der Betreiber stehen. Zudem werden Zeitungsannoncen oftmals von Massenversendern systematisch gesammelt, um an die Adressen von Suchenden zu kommen, und ihnen so Werbung und Werbemüll zusenden zu können. Hierbei handelt es sich dann zum Beispiel um höchst zweifelhafte Angebote, in denen unter anderem zu Anrufen auf entsprechende völlig überteuerte Mehrwertdienst-Telefonnummern („0190-...“) animiert werden soll.
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