Baldachin – schnell wird aus jedem Bett fast schon ein Traum
Ein Baldachin hat manchmal auch einen praktischen Zweck, sorgt aber ganz sicher und i... mehr

Wenn Stiegen im Eigenheim zu Barrieren werden, heißt das nicht, dass man vor dem Treppenabsatz kehrt machen muss.
Wohl jeder will seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Doch was tun, wenn die Füße nicht mehr so gut tragen und die Stufen im eigenen Wohnhaus zu einer schwer überwindbaren Barriere werden?
Ein Treppenlift bietet sich als Alternative zum Umzug in eine Wohnung im Erdgeschoss oder die Übersiedlung in ein Heim an. Nicht nur wegen des Komforts, sondern auch mit Bezug auf die Kosten eines Heimplatzes oder der Übersiedlung ist ein Treppenlift eine sehr angenehme Lösung, mit der ein aktives Leben zu Hause länger möglich ist.
Durch diese Aufstiegshilfe bleiben Beweglichkeit, Eigenständigkeit und das gewohnte Umfeld erhalten oder kommen sogar zurück. Im Anschluss steigt auch des Selbstwertgefühl des Benutzers.

Treppenlifte bedeuten mehr Sicherheit. Eine Hauptursache für Stürze von Menschen, die mit beeinträchtigter Beweglichkeit leben, ist das Treppensteigen. Weitere Gründe sind die ab einem Alter von rund 50 Jahren nachlassende Sehleistung oder Schwindelgefühle bei anstrengenden Bewegungen. Sicherheit ist auch ein wichtiges Prinzip für die Konstruktion der Treppenlifte: elektronische Überwachung der Fahrbahn schützt vor Klemmverletzungen, die Energieversorgung mit wiederaufladbaren Akkus macht den Treppenlift vom Stromnetz unabhängig – selbst bei einem Stromausfall gelangt der Benutzer problemlos an sein Ziel.
Der Einbau von Treppenliften erfolgt meist nachträglich. Darum sind die Konstruktionen von Stiegenliften ausgesprochen flexibel und passen sich an fast jeden Treppenverlauf an: ob Wendeltreppe , gerader Treppenverlauf oder über Podeste im Zwischenstock – die Laufschiene des Lifts ist für beinah jeden denkbaren Treppenverlauf anpassbar.
Rollstuhlfahrer finden auf einem Plattformlift Platz. Sie erreichen mühelos das nächste Stockwerk, ohne ihren Rollstuhl zu verlassen.
Treppensteiger oder Treppenraupen sind als Ersatz für Treppenlifte in den meisten Fällen nur dann geeignet, wenn eine zweite Person zur Bedienung anwesend ist oder die fixe Montage des Treppenlifts von besonderen Umständen verhindert wird.
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