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Leuchtstofflampen stehen für Sparsamkeit und Langlebigkeit

Es gibt Leuchtstofflampen, die so hochwertig sind, dass sie Licht abstrahlen, das dem Sonnenlicht sehr nahe kommt, und somit besonders geschätzt werden.

Leuchtstofflampen werden gezündet und benötigen, im Gegensatz zur herkömmlichen Glühlampe, um ihre volle Leuchtkraft zu entwickeln, ein wenig Zeit. Durch im Inneren befindliche Quecksilberanteile ist das Entsorgen von Leuchtstofflampen nicht ganz unproblematisch. Ein Zerschlagen der Lampen sollte vermieden werden, da Quecksilber schon in kleinen Mengen stark gesundheitsgefährdend ist. Deshalb gehören die Leuchtstofflampen nach Erreichen ihrer Lebensdauer in den Sondermüll oder werden dort zurückgegeben, wo man sie erworben hat.

Leuchtstofflampen kann man als Leuchtstoffröhren kaufen. In dieser Form sind sie gerade in öffentlichen Gebäuden sehr weit verbreitet. Oder man kauft die so genannten Energiesparlampen, die vorwiegend auch in Privathaushalten zum Einsatz kommen. Obgleich sie in der Anschaffung etwas teurer sind, verfügen sie dennoch über wesentliche Vorteile der Glühlampe gegenüber. Sie haben eine sehr hohe Lebensdauer und auch einen höheren Wirkungsgrad als Glühlampen. Die höheren Anschaffungskosten hat man durch reduzierte Stromkosten bald wieder kompensiert.

Es ist wenig sinnvoll, Leuchtstofflampen nur für kurze Zeit in Betrieb zu nehmen. Dadurch spart man keine Kosten und verursacht einen frühzeitigen Verschleiß der Bestandteile der Lampen. Leuchtstofflampen und Energiesparlampen sind so konzipiert, dass sie über einen längeren Zeitraum brennen sollen. Ein Irrtum ist desgleichen, Leuchtstofflampen regelmäßig auszuwechseln, noch bevor sie das Ende ihrer regulären Lebensdauer erreicht haben. Dadurch werden nur unnötige Kosten verursacht und Ressourcen verschwendet. Leuchtstofflampen brennen bis zum Lebensdauerende in ausreichender Qualität.

Vielfach werden Leuchtstofflampen mit Neonlampen gleichgesetzt, was wiederum auf Fehlinformation beruht. Denn Neonlampen werden, wie der Name schon aussagt, mit dem Edelgas Neon betrieben, während Leuchtstofflampen außer Quecksilberanteilen noch meistens über das Edelgas Argon verfügen, das andere Eigenschaften als Neon aufweist.

Da Neon stark rot leuchtet, werden Neonlampen gern als Werbemittel eingesetzt. Die Lichtausbeute ist aber geringer als bei den Leuchtstofflampen. Weil Leuchtstofflampen über eine hohe Lebensdauer verfügen, nicht viel Strom verbrauchen und über einen längeren Zeitraum ununterbrochen betrieben werden können, sind sie sowohl eine energiesparende als auch kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Beleuchtungsmitteln.

 
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von Svea Braun 10.03.2008
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