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Schienensysteme eigenen sich bestens zur Beleuchtungsgestaltung

Moderne Schienensysteme berücksichtigen selbst die individuellsten Wünsche bei Planung und Ausführung der Beleuchtung in allen Wohn- und Lebensbereichen.

Veranstaltungstechnik und Messebau haben die Schienensysteme in den Privatbereich eingebracht. Warum sollte, was in Groß auf Messen und Veranstaltungen funktioniert, nicht auch in Klein zu Hause gut aussehen? Überwiegend in der Halogenbeleuchtung wird mit den praktischen Schienensystemen gearbeitet. Kombinieren, erweitern und an neue Bedürfnisse anpassen – das alles ist mit einem Schienensystem möglich.

Mit Licht Blickpunkte schaffen, das entspricht moderner Beleuchtung in Wohnhäusern. Mit Schienensystemen lassen sich in nahezu allen Einsatzbereichen neue Akzente setzen. Ob Küche, Bad, Schlafzimmer oder Hobbyraum, Innen- oder Außenbereich. Mit Schienensystemen in sympathischer Zeitlosigkeit und in einem natürlichen Spannungsverhältnis zwischen Funktion und Phantasie wird Licht in seiner Bestform eingesetzt. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Die Montage von Schienensystemen setzt keine fachmännische Installation voraus. Wer die zugehörigen Installationsvorschriften beachtet, kann sein neu erstandenes Schienensystem individuell und selbst installieren. Der wichtigste Punkt vor der Installation ist der Strom. Der Strom muss abgeschaltet werden und die Sicherung aus sein. Zu beachten sei auch der Herstellerhinweis, ob das Schienensystem nur für den Innenraum und nur in trockenen Räumen zugelassen ist. Sind diese Punkte klar, kann’s losgehen.

Die Halterungen des Schienensystems so an Decke oder Wand anschrauben, wie die Schienen später verlaufen sollen. In der Regel besteht das Schienensystem aus Distanzröhren und Stromschienen. Die Distanzrohre werden in die Halterungen eingedreht und die Stromschienen durch die Halterungen durchgeschoben. Der Adapter für die Lichtzufuhr wird dazugeschraubt und die Beleuchtungsspots an die gewünschte Position der Stromschiene gesetzt. Zum Schluss werden diese Spots mit den entsprechenden Leuchtmitteln bestückt. Benötigen die Leuchtmittel einen Trafo, so darf der Totalwert der Lampen nicht höher als die Trafoleistung sein. Ein Trafo darf niemals abgedeckt oder in Wärmedämmstoffe eingesetzt werden.

Um Resonanzschwingungen im Schienensystem zu vermeiden, sollte der Trafo auf einem stabilen Untergrund angebracht werden. Transformatoren neigen unter bestimmten Bedingungen zum brummen. Hier handelt es sich um eine reine physikalische Eigenschaft, die das magnetische Feld des Eisenkerns zum schwingen bringt. Des Weiteren sollten alle Sicherungselemente des Schienensystems leicht zugänglich sein. Defekte Leuchten oder Leuchtmittel dürfen nicht mehr verwendet werden. Werden diese Anweisungen genau beachtet, steht der erfolgreichen Montage des Schienensystems nichts mehr im Wege.

 
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von Michael Keller 29.02.2008
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