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Mit einem Maschendrahtzaun das Grundstück begrenzen

Ein Maschendrahtzaun eignet sich nicht nur zum Einfrieden des Gartens, sondern auch beispielsweise zur Kleintierhaltung und zur Sicherung von Gartenteichen.

maschendrahtzaun
© kobra78 - Fotolia.com

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Garten oder jedes andere Grundstück einzufrieden.Dazu gehört der Maschendrahtzaun, der besonders einfach und kostengünstig aufgestellt werden kann. Dabei wirkt dieser Zaun nicht so klobig wie möglicherweise eine feste Mauer. An dem Zaun aus Maschendraht kann man zudem hübsche Rankpflanzen anbringen, so dass die Begrenzung nach einiger Zeit durch ein wenig Grün verdeckt wird. Als Pflanzen eignen sich hierfür Wicken oder Knöterich, die zudem noch hübsch blühen. Auch kann man Feuerbohnen an den Maschendrahtzaun setzen und hat so zur Erntezeit frisches Gemüse zur Hand. Einen Maschendrahtzaun kann man sich in Baumärkten besorgen. Meist wird dort Meterware angeboten.

Man muss also zuvor ausmessen, wie lang und wie hoch der Zaun sein soll. Er wird dem Kunden aufgerollt übergeben, so dass ein Transport mühelos vonstatten geht. Man kann sich auch im Internet informieren, wer Maschendrahtzäune anbietet und die Produkte in einigen Shops gleich online bestellen. Maschendrahtzäune erhält man schon zu überraschend günstigen Preisen. Ein Maschendrahtzaun eignet sich ebenso hervorragend, um Kleintiere wie Kaninchen oder Hühner sicher unterzubringen. Diese werden in der wärmeren Jahreszeit gern auf Gartengrundstücken gehalten. So wird ein Entwischen unmöglich. Durch den Zaun können Kinder die Tiere beobachten und sogar mit frischem Grün füttern. Kaninchen freuen sich über eine junge Möhre oder knabbern gern an frischem Löwenzahn. Die Kinder schauen liebend gern zu, wenn sich Kaninchen über die Gemüsepflanzen und die Kräuter hermachen. Ein niedriger Maschendrahtzaun ist ebenso angebracht, wenn man im Garten einen Teich besitzt und Kleinkinder davor schützen möchte, zu nah ans Wasser zu gehen. Dabei kann auch dieser Zaun mit rankendem Grün freundlich gestaltet werden. Man setzt vor oder hinter den Zaun Pflanzen, die am Wasser gut wachsen. Ein Maschendrahtzaun schützt allerdings auch die Nutzpflanzen wie Kohlrabi, Wirsing oder Spitzkohl vor unerwünschten Nagern wie wilden Kaninchen, die gern durch Gärten streifen und oftmals eine Pflanze bis zur Wurzel abknabbern. In manchen Gegenden kommen sogar Rehe bis in die Gärten. So kann man um jene Pflanzen, die geschützt werden sollen, einen Maschendrahtzaun bauen. Obstbäume werden ebenfalls gern durch diese Zäune geschützt, da das Wild sogar Rinde annagt.

Laura Dimmer

 
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  06.11.2007
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