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Dank Terrassenüberdachungen kann man auch bei Regen draußen sitzen

Terrassenüberdachungen sorgen dafür, dass der geplante Grillnachmittag auch bei Regen nicht ins Wasser fällt. Zudem kann ein Dach Schutz vor Sonne bieten.

Eine Terrasse ist eine schöne Sache – egal, ob man ein Häuschen im Grünen besitzt oder in einer ebenerdigen Wohnung lebt. Im Frühling und im Sommer verlagert sich das Leben zu einem großen Teil nach draußen: Man lädt Freunde und Bekannte zum Kaffeetrinken oder zum Grillnachmittag ein, abends sitzt man mit einem Gläschen Wein und einem guten Buch an der frischen Luft. Terrassenüberdachungen bieten Schutz vor plötzlichen Regenschauern, aber auch vor allzu viel Sonne.

Terrassenüberdachungen kann man leicht nachträglich anbringen. Heimwerker, die über ein wenig Übung verfügen, können die Überdachungen selbst anbringen, alle anderen nutzen die Dienste von Handwerkern. Bei der Gestaltung von Terrassenüberdachungen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Natürlich kann man fertige Modelle aus dem Baumarkt oder dem Katalog wählen, doch ebenso gut lassen sich eigene Ideen umsetzen. Handwerklich begabte Menschen bauen ihre Terrassenüberdachung einfach selbst, wobei Holz der bevorzugte Werkstoff ist. Wer sich diese Arbeit nicht zutraut, kann die Hilfe von Profis in Anspruch nehmen.

Terrassenüberdachungen sollen nicht nur praktisch sein, sondern auch schön aussehen. Deshalb sollte man darauf achten, dass das gewählte Material zum Haus passt und sich harmonisch in den Garten einfügt. Bereits bei der Planung kann man Möglichkeiten der Bepflanzung berücksichtigen. So ergibt sich beispielsweise ein ansprechendes Bild, wenn Efeu und andere Kletterpflanzen zum Einsatz kommen, die nach und nach die einzelnen Elemente der Terrassenüberdachungen erobern.

Terrassenüberdachungen können in Form von geschlossenen Vordächern konzipiert werden. Diese Variante wählt man in erster Linie dann, wenn es um Schutz vor Regen und anderen Witterungseinflüssen geht. Ebenso gut ist aber auch eine offenere Bauweise, beispielsweise mit Holzbalken, möglich. Hier kann man mit Strohmatten oder wiederum mit Pflanzen für ein natürliches „Dach“ sorgen, das schön aussieht, aber eben nur teilweise Schutz vor Regen bietet.

Hat man sich für eine Variante entschieden, sollte man allerdings nicht sofort loslegen. Vielmehr empfiehlt sich vor dem Baubeginn eine Nachfrage beim örtlichen Bauamt. Die Mitarbeiter dort können einem sagen, ob man in der betreffenden Gemeinde oder der jeweiligen Straße für Terrassenüberdachungen eine Genehmigung benötigt oder nicht.

 
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von Celine Klein 27.03.2008
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