Asthma und Sauna
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Etwas kleiner ist die ebenfalls beliebte Sauerkirsche, die sowohl an Sträuchern als auch an Bäumen wächst. Die Höhe der jeweiligen Pflanzen beträgt zwischen einem und 10 Meter. Die Blütezeit liegt zwischen April und Mai, der Geschmack ist – wie die Namensgebung deutlich macht – etwas säuerlicher als der der Süßkirsche. Die Pflanze gilt als relativ anspruchslos und gedeiht auch auf Lehmböden mit erhöhtem Sandanteil gut, ihre Verbreitung erstreckt sich bis in den Norden Europas hinein. Weltweit am häufigsten angebaut wird die Schattenmorelle, eine Variante der Sauerkirsche: Die nach einem französischen Dorf benannte Frucht eignet sich besonders gut zur Herstellung von Konfitüre.

Zur Art der Zierkirschen zählt die Japanische Blütenkirsche. Durch ihre markanten rosafarbenen Blütenblätter hat sie weltweite Berühmtheit und Verbreitung erlangt. Die Wuchshöhe liegt je nach Pflanze zwischen drei und etwa acht Metern, die Früchte reifen im Zeitraum zwischen Mai und Juli. Heimisch ist die Pflanze in Korea, Japan und China, allerdings ist sie auch in Nordamerika und Europa kultiviert worden. Viele Gartenbesitzer schätzen sie aufgrund des attraktiven Erscheinungsbildes, auch in Parks und Alleen findet man sie relativ häufig – die tatsächliche Blütezeit beträgt allerdings nur wenige Wochen.
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