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Garten anlegen und so ein kleines Paradies für die Sinne schaffen

Wenn man einen Garten anlegen möchte, muss man zuerst einige Aspekte berücksichtigen. Nicht nur die Bodenbeschaffenheit, auch die Lage ist entscheidend.

Jeder, der einen Garten anlegen will, muss zuerst ein wenig planen. Vom Plan kann man dann natürlich einigermaßen auch abweichen, wenn es denn soweit ist, doch für den Anfang ist er schon sehr hilfsreich. Bevor man sich an die Arbeit macht, sollte man unbedingt Bodenproben nehmen, um zu sehen, was man für einen Boden hat und welche weiteren Eigenschaften die Erde aufweist. Es gibt Pflanzen, wie zum Beispiel Hortensien, Azaleen, Rhododendren, die einen etwas feuchten, sauren Boden bevorzugen. Das soll aber nicht heißen, dass man diese nicht pflanzen kann, wenn der Boden eher alkalisch und sandig ist. Nur, wenn man einen nicht ganz geeigneten Boden hat, muss man dafür sorgen, dass man diese zumindest in dem Bereich, wo diese Pflanzen gepflanzt werden sollen aufbessert.

Einen Garten anlegen bedeutet nicht nur Arbeit, sondern natürlich soll das auch viel Freude bereiten. Wenn man alles selber macht, freut man sich doppelt und dreifach, wenn man bereits ein kleines Ergebnis sehen kann. Wenn die ersten Pflanzen gepflanzt werden, wenn diese das erste Mal blühen. Das alles bringt Freude in das Herz eines jeden Hobbygärtners. Beim Garten anlegen kann man bereits überlegen, wo man Sitzplätze anbringen möchte. Diese Bereiche kann man mit besonders lieb gewonnenen Pflanzen bepflanzen. Ein Baum oder einige größere Sträucher spenden wohltuenden Schatten. Wenn man schon am Arbeiten ist, kann man die Sitzbank auch gleich selbst bauen. Wenn im Vorfeld ein Baum gefällt werden muss, kann man aus dem Stamm eine tolle und originelle Sitzbank zaubern. Mit etwas Geschick und mit dem richtigen Werkzeug ist die Bank im Nu fertig.

Anfangs, gerade wenn man das frisch gebaute Haus bezieht, steht man vor einem einzigen Erdhaufen und man weiß gar nicht, wo man am besten anfangen könnte. Hier könnte es sich lohnen den Garten anlegen zu lassen. In beinahe jedem Ort gibt es Firmen, die Gartenbauarbeiten machen. Man muss ihnen aber nicht die ganze Arbeit überlassen. Oft genügt es, wenn jemand etwas Struktur in den zukünftigen Garten bringt, damit man eine Vorstellung gewinnen kann, wo könnte man was pflanzen. Auch bei verwilderten Gärten kann man die Dienste von Gartenbauern in Anspruch nehmen. So erspart man sich viel Ärger. Hinterher kann man dann einen Garten anlegen, die einem kleinen Paradies gleicht. Wo man sich wohl fühlt, die eine gewisse Harmonie und Eleganz ausstrahlt.

 
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von Fabian Lorenz 09.04.2008
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