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Weil Tiere in der modernen Landwirtschaft nicht dauerhaft unter Beobachtung können, muss man diese an einem sicheren Ort unterbringen. Die Lösung könnte ein Stall sein, doch gerade im Sommer möchte man die Tiere lieber auf Grünflächen weiden lassen – nicht nur weil es für die Tiere besser ist, sondern auch deshalb, weil die Fütterung nicht mehrmals am Tag erfolgen muss. Um die Tiere auf einer Wieder aber auch in Sicherheit zu wissen, müssen diese eingezäunt werden. Ein Weidezaun – ganz egal ob elektrisch oder nicht – soll Tiere daran hindern, von einer Weide oder aus einem Gehege auszubrechen.
Am häufigsten trifft man auf den klassischen Holzzaun. Dieser wird für die Ewigkeit errichtet und dementsprechend aus stabilen Stämmen gefertigt, welche tief in den Boden gerammt werden. Zumeist ist diese Art von Zaun zusätzlich mit Stacheldraht versehen. Neben dem Stacheldraht findet sieht man aber auch sehr häufig Umlenk- und Führungskapseln aus Kunststoff, die im Holzstamm verankert sind. Diese sind nicht elektrisch leitfähig und können somit eine mit metallischen Adern versehene Zaunschnur aufnehmen, auf die dann je nach Bedarf mit Strom belegt werden kann. Durch simples Anschließen einer starken Batterie und eines Spannungsreglers erhält man schnell und jeder Zeit einen verlässlichen Elektrozaun.
Neben dem Holzzaun gibt es aber auch noch den mobilen Zaun zum Weiden. Dieser kommt dann zum Einsatz, wenn zum Beispiel eine Wiese noch nicht eingezäunt ist, aber Tiere bereits darauf weiden sollen. Die Pfähle, die in den Boden gesteckt werden, werden aus stabilem Kunststoff hergestellt. Aufgrund ihres geringen Gewichts, sind die Kunststoffpfähle gut zu transportieren und mit wenig Aufwand sowohl auf- als auch abbaubar. Weil der Kunststoff nicht elektrisch leitfähig ist, kann er ohne Probleme zu einem Elektrozaun umgerüstet werden. Der einzige Nachteil solch eines Zauns ist der, dass er nicht für eine dauerhafte Installation vorgesehen ist. Dazu können die Pfähle nicht tief und fest genug im Boden verankert werden. Aufgrund dieser Bedingung kommt es bei diesen Pfählen oder Zäunen auch hin und wieder einmal vor, dass einigen kräftigeren Tieren, wie zum Beispiel Kühen oder Pferden ein Ausbruch gelingt.
Wer über den Kauf eines mobilen Zauns nachdenkt, sollte nicht vergessen, ausreichend Ersatzpfähle zu kaufen, und sämtliche Pfähle auch zu markieren. Denn leider kommt es manchmal vor, dass Zäune beschädigt oder gar gestohlen werden.
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Kommentare
Beate Borchert [Gast]
der einfältigste Artikel den ich jeh im internet gelesen habe - sorry
Ursula Schmidt [Gast]
Der Artikel ist wirklich sehr einfältig. Unter www.agrargigant.de sind tausende von Informationen zum Thema Weidezaun und Elektrozaun zu finden. Sogar eine telefonische Beratung ist möglich. Nachdem wir in der Nähe von Berlin Probleme mit Wildschweinen im Garten hatten, wurde uns schnell und einfach geholfen. Die Anlage funktioniert einwandfrei - ich kann diese Adresse nur empfehlen. Eine tolle Firma mit einer riesigen Auswahl und vor allem einer kompetenten Beratung!!!
Stromzaun24 [Gast]
Ein weiterer entscheidender Faktor für die Errichtung eines Weidezaunes ist der allgemeine Verwendungszweck des Zaunes. Sollen Beispielsweise kleine Paddocks als mobiler Weidezaun errichtet werden, so sind hierfür Einsteckpfähle aus Kunststoff oder - für eine höhere Langlebigkeit - aus Metall erhältlich, die ohne großen Aufwand zum stehen gebracht werden können.
Da bei der Errichtung eines mobilen Weidezauns jedoch nicht immer eine ausreichende Stromversworgung gewährleitet ist, gibt es hierfür spezielle Weidezaungeräte, die über Akkumulatoren oder Solarzellen betrieben werden.
Bei feststehenden Weidezäunen, die errichtet werden um eine Weide dauerhaft einzufrieden oder zu unterteilen, werde im häufigsten Fall Holzpfähle verwendet. Der entscheidende Vorteil hierbei ist, dass die Isolatoren für die Weidezaunseile und Weidezaunbänder ganz einfach ohne große Hilfsmittel angebracht werden können.
Der entscheidende Faktor für die Langlebiglkeit und Qualtität eines Weidezauns ist aber nicht nur der verwendete Weidezaunpfahl, sondern auch der zum Einsatz gebrachte Weidezaun selbst. Es gibt die unterschiedlichsten Typen von Weidezaunlitzen über Weidezaunseile bis hin zu Weidezaunbändern.
Auch bei diesen einzelnen Hauptkategorien wird wieder unterschieden in Durchmesser bzw. Breite des verwendeten Weidezauns als auch in deren Materialzusammensetzung und welche Anzahl und Durchmessser der eingearbeiteten Leiter verwendet werden.
Letztere wirken sich nich tnur auf die Leitfähigkeit des Weidezauns und der daraus resultierenden maximal zu empfehlenden Weidezaunlänge sondern auch auf deren Langlebigkeit.
Werden zum Beispiel Eisendrähte als Stromimpuls-Leite verwendet, kann witterungsbedingt schon nach kurzer Zeit der Leiter brechen. Deshalb werden bei hochwertigen Weidezaunprodukten häufig nichtrostende Edelstahlleiter mit hoher Leitfähigkeit verwendet.
Dies wirkt sich auch positiv bei der Wahl des zu verwendeten Weidezaungerätes aus, da dieser über weniger Leistung verfügen muss, da die Verlustleistung durch den Leiterwiderstand nicht allzu hoch ist gegenüber einem qualitativ minderwertigem Weidezaunprodukt.
Maurer56 [Gast]
Ein Weidezaun und ein Elektrozaun darf auf jeden Fall keine Gefahr für Mensch oder Tier darstellen. Wenn man schon einen Zaun mit elekrischer Ladung aufstellt, sollte man doch als Erstes darauf achten, dass er ungefährlich ist. Bei www.lister.de habe ich gute Erfahrungen gemacht. Unter http://www.lister.de/index.php?module=viewer&index[viewer][page]=electric_fences findet ihr die entsprechende Seite zum Elektrozaun und Weidezaun. Kompetente Beratung ist da das A und O :)! Ich bin selbst Elektrotechniker aus Leidenschaft und rate allen, sich wirklich genaustens zu informieren!
LG Frank