Voraussetzungen zur Baufinanzierung ohne Eigenkapital
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Jahre lang haben sich die privaten Immobilienbesitzer vor der Modernisierung ihrer Objekte gedrückt. Doch der anhaltende Anstieg der Energiekosten zwingt sie dazu, entsprechende Maßnahmen zu treffen, um die Betriebskosten zu senken. Etwa 60 bis 70 Prozent aller Altbauten müssen in naher Zukunft modernisiert werden, damit ein einigermaßen preiswerter Betrieb ist – ansonsten würde Heizöl oder Erdgas den Eigentümer die Haare vom Kopf fressen.
Um den Energieverbrauch der Immobilien zu senken, wird vor allem im Bereich der Außendämmung modernisiert. Eine gute Dämmung trägt dazu bei, den Energieverbrauch spürbar zu senken, was sich logischerweise auch auf die Kosten immens positiv auswirkt. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, weil auf dem Markt so viele unterschiedliche Dämmstoffe angeboten werden.
Das Spektrum der verfügbaren Dämmstoffe ist enorm groß und erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche. Da wären zunächst einmal die klassischen Dämm- und Isolierstoffe wie die Glaswolle. Sie werden bereits seit vielen Jahren eingesetzt und sind auch heute immer noch sehr gefragt. Sowohl im privaten wie im kommerziellen Immobilienbau werden sie eingesetzt, was vor allem auf ihre vergleichsweise niedrigen Preise zurückzuführen ist. Im Hinblick auf die Dämmwerte können diese Materialien durchaus überzeugen und warten einem guten Preisleistungsverhältnis auf.
Auf der anderen Seite ist seit einigen Jahren festzustellen, dass auch zunehmend mehr klassische Dämmmaterialien nachgefragt werden, die schon vor langer Zeit von der Bildfläche verschwunden waren. Hierzu zählen zum Beispiel Schilf, Lehm und Holzwolle. Etliche Menschen schwören plötzlich auf diese Materialien, was vor allem auf ihre erstklassigen Dämmwerte sowie auf die Unbedenklichkeit im Hinblick auf die Gesundheit zurückzuführen ist. Ihre Verwendung ist bisher noch mit geringfügig höheren Kosten verbunden, was primär daran liegt, dass nicht alle Handwerksbetriebe über das erforderliche Knowhow verfügen, um sie verarbeiten zu können.
Zu guter Letzt sollen an dieser Stelle auch noch die ganz modernen Bau- beziehungsweise Dämmstoffe vorgestellt werden. Der bekannteste Vertreter ist der Hartschaum, der auch als Polyurethan-Schaum bekannt ist und vor allem bei der nachträglichen Außendämmung eingesetzt wird. Eine gute Dämmung sowie ein faires Preisleistungsverzeichnis zeichnen ihn aus.
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Kommentare
hotspott [Gast]
wenig Information, viel eiße Luft. Viel Versprechen, wenig Erfüllung.
heiße Luft [Gast]
Das stimmt, wo seh ich denn in dem Bericht was der beste Dämmstoff ist und welchen Preis sie hat, wie in der Überschrift beschrieben. 6 setzen, Thema verfehlt.
Raffael [Gast]
Sorry, aber in diesem Artikel steht gar nichts über die Preise
Carsten [Gast]
Tja, Preise findet man hier ja nicht - wer welche sucht: ich hab ein paar Richtwerte im Netz gefunden: http://www.daemmen-und-sanieren.de/daemmung/kosten/perimeterdaemmung spricht von 25 Euro pro qm bei einer Perimeterdämmung...ich hoffe es ja ein wenig günstiger zu finden.