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Mit der Elektroheizung günstig jeden Raum beheizen

Wenn der Einbau eines neuen Heizkörpers zu teuer ist, können bestimmte Räume oder Zimmer auch mit einer günstigen Elektroheizung ausstattet werden.

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© Sergej Toporkov - Fotolia.com

Es gibt viele Häuser in denen nicht alle Räume beheizbar sind. Vor allem in älteren Häusern ist es so, dass sehr häufig nur die typischen Wohnräume beheizt werden können. Nur leider ist solch ein Umstand meistens sehr praktisch – denn sobald man einen nicht beheizbaren Raum auch wohnwirtschaftlich verwenden möchte, ist man dazu gezwungen sich eine Lösung auszudenken, um den Raum beheizen zu können.

Eine Zentralheizung ist kostenintensiv

Der beste Weg wäre natürlich der Einbau fest installierter Heizkörper und die Anbindung an eine Zentralheizung. Allerdings ist diese Methode nicht gerade die günstigste. Der Einbau einer neuen Zentralheizung ist mit sehr hohen Kosten verbunden – und viele Haushalte könnten es sich überhaupt nicht leisten solch eine kostspielige Investition zu tätigen. Und selbst wenn eine Zentralheizung vorhanden ist, dann wären der Einbau eines weiteren Heizkörpers und dessen Anschluss ebenfalls nicht besonders günstig.

Die Elektroheizung als Alternative

Deshalb sind viele Hausbesitzer oder auch Mieter dazu gezwungen eine andere, vor allem günstigere Lösung zu finden. Eine der preiswertesten und zugleich auch praktikabelsten Lösungen ist die Anschaffung eine Elektroheizung. Eine Elektroheizung muss nicht erst installiert und angeschlossen werden – man muss lediglich den Stecker in die Steckdose stecken und schon kann geheizt werden. Ein weiterer Vorteil von Elektroheizungen ist der, dass sie äußerst mobil sind. Es ist kein Problem eine Elektroheizung kurz in ein anderes Zimmer oder in einen anderen Raum zu tragen.

Elektroheizungen können günstiger als eine Ölheizung sein

Elektroheizungen wird häufig nachgesagt, dass sie im Betrieb besonders teuer sind. Doch mit solch einer Aussage sollte man vorsichtig sein. Das mag früher mit Sicherheit so gewesen sein, doch die heutigen Heizungssysteme wurden so entwickelt, dass der Stromverbrauch nur noch sehr gering ist. Wenn man eine elektrische Heizung wirklich nur dann einschält wenn man sie auch benötigt, dann kann sie im Betrieb sogar günstiger als eine Ölheizung sein. Denn der Brenner einer Ölheizung ist fast immer ununterbrochen im Betrieb – und im Betrieb sind diese Anlagen richtig teuer.

Klein und mobil

Was die Modellvielfalt der Elektroheizungen angeht, so hat sich in den vergangen Jahren so einiges getan. Neben großen und schweren Systemen gibt es auch zahlreiche kleine Heizkörper, die äußerst mobil sind. Vor allem kleine Heizlüfter sind bei den Kunden sehr beliebt, denn dieses ideal um kleinere Räume zu beheizen und vor allem auch in der Anschaffung äußerst preiswert.

 
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Fragen zum Beitrag: “Mit der Elektroheizung günstig jeden Raum beheizen”

 

Kommentare

Bisherige Kommentare: 22
Autor:

Dipl.-Ing. Elektrotechnik [Gast]

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So ein Unsinn!

Strom ist nach wie vor eine der teuersten und umweltschädlichsten Energieformen überhaupt. Der Wirkungsgrad ist gerade mal halb so hoch wie der einer guten Zentralheizung, und die CO2-Bilanz ist deutlich schlechter als selbst bei Heizöl. Eine Elektroheizung kann nicht weniger oder mehr effizient sein, da *immer* die gesamte umgesetzte (d.h. vom Zähler berechnete) Energie als Wärme zur Verfügung steht.

Eine Elektroheizung mag Sinn machen, um kurze Spitzen abzufangen, aber um den Grundbedarf zu decken, ist sie nicht geeignet.

Dass Unternehmen wie EnBW mit niedrigem CO2-Ausstoß werben, ist unseriös, weil dabei verschwiegen wird, dass es sich um Atomstrom handelt.

Autor:

Lesen und dann Posten... [Gast]

Lieber Dipl.Elektroingeneur

Wenn tatsächlich nur wenige Räume moderat geheizt werden, dann kann die Aussage dieses Artikels tatsächlich stimmen.

Tatsächlich ist es so, dass die Engergieerzeugung durch Verbrennung gerade in Uebergangszeiten viel zu hoch ist und

kaum sauber geregelt werden kann. Zumindest nicht so, wie das beim Elektroheizer der Fall ist.

Zum CO2-Verbrauch ist zu sagen, dass Ihre Aussage überhaupt nicht stimmt. Vielleicht müsste man auch mal berücksichtigen, dass 80% des Rohöls abgefackelt wird, oder in den maroden Pipelines versickert. Das gleiche gilt für den Wirkungsgrad. Dazu kommt, das mindestens 30% durch den Kamin verheizt werden, durch Kondensation verloren geht und durch überdimensionierte Kessel versaut werden.

Ich will Ihnen nicht grundsätzlich widersprechen, aber etwas kritischer muss man die Aussagen schon beleuchten.

Es ist ein Unterschied ob man jährlich 40'000KW mit Oel

verbraucht, oder sparsam mit ca. 10'000KW elektrisch umgeht.

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Staatl. Betriebswirt [Gast]

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Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing.,

es ist immer wieder schön zu lesen welchen "schwachsinn" Sie als unwissende person in unserer Umwelt verbreiten. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen dass alle, die damit Heizen mehr als zufrieden sind? Wenn Sie heute ein 200qm Haus ausrüsten:

Ölheizung mit allem drum und dran ca. 25000€

Gasheizung mit allem drum und dran ca. 20000€

Elektroheizung mit allem drum und drann ca. 6000€

bei dem Preis der Elektroheizung kann ich für die anderen ca. 140000 - 19000€ erstmal ca. 15Jahre heizen.

Mit freundlichen Grüssen

Autor:

spti [Gast]

Und was erzeugen die Erneuerbaren Energien (meistens Strom !)

Manchmal schalten wir schon die Windkraftwerke ab weil damit das Netz überlastet wäre. Wir können den Strom der Überproduziert wird nicht speichern, außer in Form von Wärme. Also werden in den nächsten Jahren die sogenannten "Nachtspeicherheizungen" damit gekoppelt und diesen die Überproduktion angeboten. In Kanada ist man schon weiter und macht dies seit Jahren schon so.

Und noch etwas. Viele große Hersteller von Heizungsanlagen usw. hatten jahrelang Elektroheizungen aus Ihrem Programm gestrichen. Schaut euch doch mal auf deren Seiten um was es alles neues an Elektroheizugen gibt. Oder auch z.B. unter elektroheizung24.de.

Autor:

Norbert [Gast]

Comeback der Elektro-Speicherheizung?

Nachdem Speicherheizungen jahrelang bekämpft wurden, mehren sich nun die Fürsprecher im Hinblick auf ihre Funktion im Stromnetz als Speicher für überschüssige Windenergie. Dieser überschüssige, absolut emissonsfreie Strom wurde und wird bisher quasi ins Ausland verschenkt. Der Elektro-Speicherheizung steht also möglicherweise eine "grüne Zukunft" bevor.

Autor:

Es ist wirklich machbar Elektrisch sehr günstig zu heizen! [Gast]

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Meine Familie und ich benutzen selber kleine Elektrische Mini-Kachelöfen die einen Verbrauch von max, 250 Watt die Stunde haben um unsere einzelne Räume aufzuheizen. Ich war sehr skeptisch am Anfang, weil ich auch das Vorurteil im Kopf hat das mit Strom heizen sehr teuer ist. Ich war erstaunt was der Mini-Kachelofen leistete. Ich bekomme meine Zimmer immer auf 21 Grad. Wir haben unser Ölheizung abgestellt und damit über 50 % Heizkosten gegen über früher gespart. Ich werde auch in Zukunft mit Strom heizen. Da ich Umweltbewußt bin habe ich auch 100% Ökostrom.

Autor:

Joachim Wiedemann [Gast]

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Man kann sich wegen der Wirtschaftlichkeit lange ein Ohr abrechnen. Und es ist auch zu sagen, dass ein Oelverbrenner keinen sehr hohen Wirkungsgrad in die Räume bringt. Trotzdem ist die Rechnung verhältnismässig einfach: KW-Verbrauch * Strompreis und man stellt fest, das bei vergleichbarer Beheizung einer Liegenschaft mit elektrischer Energie die Kosten massiv steigen. Möglicherweise ändert sich das Heizverhalten, was dann tatsächlich elektrisch Heizen günstiger macht. Anderst sind die unterschiedlichen Erfahrungen nicht erklärbar.

Autor:

So ein Quatsch [Gast]

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Mit 250 Watt lässt sich kein Raum heizen.

Entweder Sie sprechen von einem 0-Energie-Haus oder aber von einem Mico-Raum in der Grösse eines Terrariums.

Mit 250 Watt heizen meinte, dass man einen Raum mit 3 x 80 Watt Glühlampen einen Raum heizen könnte. Dass das nicht geht, das leuchtet jedem Laien ein, dafür braucht es kein Studium.

Autor:

Gast [Gast]

Verdammt! Eine repräsentative 3 Seiten Page, ohne physikalische Grundlagen...Wir sind verloren...

In welchem 0,5 Meter * 0,5 Meter * 0,5 Meter Raum funktioniert das denn und bei welcher Temperatur?

Ich habe bislang noch nie viel günstige Wärme beim Thema Stromheizungen gesehen, ausser der warmen Luft, die einige "Experten" dabei generieren.

Gruß und danke

Autor:

Energie-Interessierte [Gast]

Ich danke allen, die hier einen Kommentar hinterlassen haben. Ihr habt mich wirklich dazu animiert, mich tiefgehender zu Informieren. Danke für die vielen Denkanstöße.

Wie wärs denn mit Erneuerbaren Energien wie Photovoltaik und Solarthermie?

Autor:

Trend Elektroheizung [Gast]

Und es geht doch mit 250 Watt! Bei mir bestimmt am Längsten = seit Jahren. Ich heize ausschließlich damit und habe ferner einen fetten Ordner voll liebenswerter Briefe bzw. Stellungnahmen von ZUFRIEDENEN Kunden. Einige sind auch ins Internet gestellt (z.B. unter Domain: mini-heizung.de) ebenso die eine oder andere Stromrechnung. Kunden können vor Ort dies sogar nachlesen. Auch ist die Wärme sofort erfühlbar (wesentlich angenehmere Luft).

Einziger Nachteil: nicht ausreichend in Altbauten, Keller- oder Dachräume o.ä.(= sind damit nicht alleinig heizbar). Wer noch NIE dies verstanden hat: jene welche noch nie einen solchen Ofen getestet haben und nur rein Rechnerisch rangehen! Idealerweise mit dämlichen Glühbirnenvergleiche auch noch argumentieren.

Fakt: es kommt nicht darauf an wieviel Watt man reinsteckt sondern was man rausholt!

PS: genau das gleiche negative Statement hat man mir bei Einführung der ersten Wärmepumpen ebenfalls gesagt. Insbesondere besserwissende Heizungsbauern und Elektriker : "...lächerlich mit 5°C kalter Aussenluft ein Haus heizen wollen". Fakt: Heizungsversion der Zukunft wird immer ein ein Grundofen (Kachel/Kamin oder Pelletofen) und die darumliegenden entfernteren Räume mit elektrische Minikachelöfen = brauchen so schön wenig Strom :)

Autor:

Jürgen Scheuring [Gast]

Ich heize mein Einfamilienhaus seit 3 Jahren mit Plattenspeicher (Tag/Nachstrom) auf konstand 15 Grad/C und verbrauche regelmäßig 19.000 KW p.A. für die Heizung.

Ist das wohl günstig?

Autor:

Stromkundenfan [Gast]

Schon erstaunlich was man hier so liest...Das eine stammt aus der Werbung, das andere dient dazu die Daseinsberechtigung von Politikern zu rechtfertigen...Wer in der heutigen Zeit immer noch nicht erkannt hat, worauf es ankommt, ist selbst schuld und zahlt jede Menge Lehrgeld. Zusammengefasst: Wer sein Haus nicht richtig dämmt, der wird sich auch weiterhin über seine Kosten wundern. Vollwärmeschutz und Dreifachverglasung und dann kann beinahe jeder Raum mit einer Energiesparlampe und der eigenen Körperwärme gewärmt werden. Denn wenn die Mauern gar nicht erkalten können, dann nehmen Sie die Wäre aus dem Inneren auf und geben sie wieder ab... Das mit der Wärmedämmung (Außen) hat der Rest der Natur (v.a. das Tierreich) längst erkannt. Dazu muss man nicht in die Arktis und Eisbären zusehen, wie sie sich an den Robben zu schaffen machen... In diesem Punkt hat uns die Natur soviel voraus, dass man sich schon manchmal wundern muss...

Autor:

Endlich einer mit Ahnung [Gast]

Das was der Stromkundenfan schreibt kann ich nur bestätigen. Wir haben einen dreiseitig verglasten Wintergarten (offen zur Küche hin). Das Glas ist dreifach und die Parotonmauern (24 cm) sind mit 14 cm Außendämmung gedämmt. Das dach ist massiv und innengedämt...

Wir sitzen also da im Dezember bei Dauerfrost und messen 18 °C (ohne Heizung).

Danke

Autor:

offler [Gast]

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Günstiges Heizen mit Strom ist reine Werbung.

Autor:

NewEnergie [Gast]

Ich heize mein Einfamilienhaus seit Jahren rein elektrisch und brauche ca 15000KWH pro Jahr.

Die reinen Heizkosten liegen ca 25% höher als mit einer modernen Ölheizung.

Es entstehen aber keine sonstigen Kosten !

mfg

Autor:

HeizungsVarianten [Gast]

Ich verwende Elektroheizkörper im ganzen Haus und brauche für 180m² ca 1200 Euro jährlich. Allerdings habe ich hier in Österreich einen speziellen Heizungstarif der je nach Tageszeit zwischen 10 Cent und 13,5 Cent pro KWH liegt.

Das zusätzliche Heizen mit Holzbricks im Kaminofen habe ich aufgegeben da es die Kosten eher nach oben schraubt.

Meine Heizkörper sind fix an der Wand montiert wie eine Zentralheizung und sie funktionieren sehr gut.

Autor:

W.Weiss [Gast]

Ich habe die Berichte über den Verbrauch von Elektroheizungen gelesen. Esist leider so daß der Verbrauch der Kilowattstunden für das beheitzen eines Hauses sehr hoch sind .Wir haben ein Niedrieenergie haus gebaut mit einer Nachtspeicherheitzung. Zahlen jetzt schon mehr in Euro als vor 17 Jahren in D Mark. Damals war es angeblich das beste, was auf dem Markt war .Heute ist das alles nicht wahr.Die Heizung war damals auch schon nicht billig,und heute würde ich keinem mehr zu raten.Wir überlegen schon anders an bezahlbaren Strom zu kommen , einen Schornstein haben wir nicht,und müssen dehalb bei Strom bleiben. Unser verbrauch liegt für 165 Qadratmeter Wohnfläche bei 18500 Stunden, wenn man nicht bei 15 Grad in der Wohnstube verbringen wil.Alle die denken Strom ist günstig sollten doch lieber eine andere Qelle suchen.

Autor:

cristina945 [Gast]

Hallo an alle,

ja, es gibt günstigere und wohl auch umweltfreundlichere Heizlösungen als Elektroheizungen. Leider sind aber viele auch schlicht und einfach darauf angewiesen! Ich habe z.B. eine kleine Altbauwohung in München geerbt - hier wird das ganze Haus mit Strom beheizt, ich kann's nicht ändern. Es handelt sich auch um ein ziemlich großes Mietshaus, deshalb kann es dauern, bis ein komplett neues System installiert wird. Was soll ich also machen?! Mich ärgert das einfach, mit welcher Hysterie hier diskutiert wird.

Autor:

1234 [Gast]

Hallo,

einige vergessen das es bei der E-Heizung keine

wartungs u. Schornsteinfegerkosten gibt.

Zweitens ist die Anschaffung vier bis fünfmal günstiger

als bei Gas oder Öl(Diesel) mit dieser Ersparniss

kann ich aber ganz schön lange heizen.

Außerdem nimt diese Heizung keinen Platz weg.

Autor:

Konrad [Gast]

Hallo- ich habe die lösung gefunden und ein elektroheizung erfunden der nur 50W- bei 25m² Wohnfläche pro Std verbraucht- es ist natursteinheizung mit 12 V Spanung- habe schon zum Patent abgegeben, es Funktionirt wirklich habe selbst bei mir im schlafzimmer- möchte später selbst produziren oder eine Firma finden die interese hat es zu bauen- Grüße Konrad

Autor:

Bernhard (Kaufmann) [Gast]

Haben gerade eine Wohnung mit neuen Elektro-Flachheizkörpern bestückt und muss sagen: SUPER ! Die Kosten sind nachweislich geringer als mit Gas, Öl oder anderen Heizsystemen. Ganz zu schweigen von der sehr günstigen Anschaffung. Gerade im Neubaubereich würde sich so ein System ja erst recht rechnen, man muss nur mal die Kosten vergleichen. Nimmt man z.B. ein Reihenhaus (130 qm Wfl.) und würde dort eine Gaszentralheizung einbauen, müsste man kpl. mit ca. 22-25 TEUR rechnen.Die Kosten für Elektroheizkörper würden bei ca. 3 TEUR liegen. Somit könnte man (mit Zins und Zinseszins) ja für mindestens 20-30 Jahre umsonst heizen.

Video zum Thema: “Mit der Elektroheizung günstig jeden Raum beheizen”

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