Ein Holzboden erzeugt eine gemütliche Eleganz
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Der Wasserverbrauch pro Kopf ist in den letzten Jahren um einiges zurückgegangen, doch er liegt immer noch bei beachtlichen 126 Litern Wasser pro Tag und Kopf. Auch wenn die Gesamtmenge an Wasser, die tatsächlich von Personenhaushalten verbraucht wird nur zehn Prozent des gesamten Wasserverbrauchs ausmacht, denn der Rest fließt unter anderem in die Industrie und die Landwirtschaft, ist es doch interessant zu sehen, wofür diese, rund 126 Liter am Tag so verbraucht werden und wie viel von diesem Trinkwasser man leicht und ohne großen Aufwand einsparen könnte.
Denn nur drei Liter verwenden wir tatsächlich zum Trinken und Kochen. Der Rest von 123 Liter verteilt sich auf Dinge wie Baden und Duschen mit durchschnittlich 20 bis 40 Liter, die weitere Körperpflege mit 5 bis 15 Liter, das Waschen der Kleidung mit durchschnittlich weiteren 30 Liter und Geschirrspülen und Putzen mit zusammen rund 14 Liter. Einsamer Spitzenreiter ist aber tatsächlich die Toilettenspülung mit dem Verbrauch von über 40 Liter Trinkwasser täglich. Um den Verbrauch an Wasser zu senken hat man mehrere Möglichkeiten, bei einigen stellt sich allerdings die Frage, ob man das wirklich will.
Wenn man bedenkt, wie viel der kostbaren Flüssigkeit jeden Tag verschwendet wird, nur um die Hinterlassenschaften in der Toilette zu entfernen, fallen einem spontan mehrere Möglichkeiten ein, diesen Verbrauch zu senken. Die erste wäre, nicht jedes Mal zu spülen. Das ist allerdings eine Option, die wohl die meisten dankend ablehnen werden. Eine weitaus bessere Möglichkeit, den Trinkwasserverbrauch zu senken, ist die Nutzung von Regenwasser. Regenwasser kann vor allen Dingen auch nicht ausschließlich bei der Toilettenspülung verwendet werden, sondern auch noch bei anderen Gelegenheiten, wie zum Beispiel für die Waschmaschine, die Gartenbewässerung und auch das Putzen.
Entscheidet man sich, das Regenwasser zu sammeln und zu nutzen, schont man nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. In Deutschland muss man sich auch wenig Gedanken machen, dass eine plötzliche Trockenperiode droht. Selbst in den trockensten Gegenden gehen immer noch 600 Liter pro Quadratmeter und Jahr nieder, so dass die Gefahr, kein Regenwasser mehr zur Verfügung zu haben doch äußerst gering ist. Die Nutzung von Regenwasser ist also definitiv eine gute Möglichkeit den Wasserverbrauch pro Kopf zu senken.
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Kommentare
L.R. [Gast]
Ich konnte den Artikel echt super für die Schule gebrauchen....