Beschwerdebrief schreiben - angemessen und stilvoll
Manchmal kommt man rascher als man glaubt in die Lage, eine Beschwerde verfassen zu müssen, um sich z. B. wegen eines bestimmten Sachverhalts bei Behörden oder Firmen zu beschweren.

Es gelten für Beschwerden die üblichen Vorschriften zur äußeren Form eines Briefes. Das betrifft z. B. die Anrede, die Grußformel, die Platzierung von Empfänger, Absender, Datum und Unterschrift. Den Brief sollte man stets in höflichem, aber bestimmtem Ton verfassen, und er sollte direkt an die zuständige Person bzw. Behörde gerichtet werden. Jegliche Formen von Beleidigungen sind fehl am Platze. Online werden einige positive Formulierungen vorgeschlagen und zusätzlich solche Sätze erwähnt, die man unbedingt vermeiden sollte. Falls möglich, erwähnt man zu Beginn etwas Positives, das zum jeweiligen Unternehmen bzw. zum Amt glaubhaft passen muss, und geht erst danach auf den eigentlichen Grund für die Beschwerde ein. Lange, umständliche Sätze sind zu vermeiden, und man könnte im Brief durchaus einen Lösungsvorschlag für das betreffende Problem machen. Wenn es der jeweilige Sachverhalt erfordert, legt man Kopien von Dokumenten bei und vermerkt diese als Anlage im Brief.
Wer einen Beschwerdebrief in englischer Sprache verfassen will, findet online zur Orientierung ebenfalls Musterformulare. Meist gibt es auf den entsprechenden Websites das Angebot, sich an den Kundenservice zu wenden und den aktuellen Newsletter zu abonnieren. Außerdem können die angebotenen Fachbücher sowie die veröffentlichten Kommentare im Internet weiterhelfen, wenn man sich noch unsicher beim Verfassen der Beschwerde ist.


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