Petroleumlampen: achten Sie beim Kauf auf Qualität
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Wenn es um das große Reinemachen geht, ist ein Putzlappen unerlässlich. Ohne Lappen wäre es schlichtweg nicht möglich, kleine sowie große Flächen vom Schmutz zu befreien. Im normalen Haushalt verzeichnen Putzlappen eine vergleichsweise lange Lebensdauer: Die durchschnittliche Hausfrau hat einen jährlichen Putzlappenverschleiß von etwas 3 Lappen. Ganz anders sieht es hingegen im gewerblichen Bereich aus. Unternehmen, die im Bereich der Reinigung beziehungsweise in der Gebäudereinigung tätig sind, haben einen wesentlich höheren Bedarf an Reinigungszubehör. Ganz egal ob Putzlappen, Scheuerlappen, Schwämme oder Putzmittel: Der Verbrauch ist so groß, dass das Putzzubehör über den Großhandel bestellt werden muss.
Während die Hausfrau im Supermarkt oder beim Discounter auf ein breit gefächertes Sortiment an Putzmitteln und Putzzubehör trifft, müssen die Reinigungsprofis auf andere Ressourcen zurückgreifen. Weil sie einen solch immens hohen Bedarf haben, wird in ganz anderen Mengen bestellt: Üblicherweise wird auf Vorrat für etwa ein bis zwei Monate bestellt. Durch die großen Liefermengen können die Unternehmen immense Preisvorteile erzielen und somit beim Kauf des Putzzubehörs eine Menge Geld sparen. Auf der anderen Seite können sie sich aber auch nicht in einem zu großen Maße eindecken, weil dies nämlich bedeuten würde, die ganzen Materialien bis zur Verwendung erst einmal zwischenlagern zu müssen – und dies können sich nur die wenigsten Unternehmen leisten. Schließlich ist es so, dass die Lagerung von Materialien (egal welcher Art) mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden ist.
Aus diesem Grund hat sich die bereits erwähnte Vorratskapazität, die in etwas ausreichend ist, um die Mitarbeiter für etwa ein bis zwei Monate lang mit Materialien zu versorgen, als ideal erwiesen. Nur besonders große Unternehmen, die im Bereich der Gebäudereinigung tätig sind, verfügen über größere Lagermöglichkeiten und kaufen auch schon mal Putzmittel und Putzzubehör ein, mit welchem die Mitarbeiter über noch längere Zeiträume versorgt werden können.
Für die privaten Haushalte lohnt sich der Einkauf beim Großhändler übrigens nicht, was schon allein auf die Mindestabnahmemengen zurückzuführen ist. Daher kann Privatpersonen nur dazu geraten werden, ihre Putzmaterialien weiterhin im konventionellen Handel zu erwerben, was letzten Endes sogar fast besser für sie ist, schließlich treffen sie dort auf ein wesentlich größeres Angebot.
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