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Bettdecken – an eine richtig Gute kann man sich schnell gewöhnen

Bettdecken – da ist garantiert nicht eine wie die Andere. Und auch wenn es die Gleichen sind, gibt es doch immer kleine, wenn auch ganz feine Unterschiede.

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© kameramann - Fotolia.com

Bettdecken – das Angebot ist riesengroß. Für jede Jahreszeit gibt es inzwischen die verschiedensten Bettdecken. Diese Bettdecken sind nicht einfach irgendwelche Decken. Bereits seit es sie gibt, bestehen sie aus Hüllen, die meist mit Federn gefüllt sind. Inletts, so nennt man eine Art dieser Hüllen, sind aus sehr eng gewebter Baumwolle und die Qualität ist sehr hochwertig. Nachdem sich im Laufe der Jahre viele Menschen daran störten, dass die Federn in der Bettdecke immer zu einer Seite weg rutschten, fand man auch dafür verschiedene Lösungen.

Die Bettdecke, die eine durchgehende Hülle hatte, wurde abgelöst von der Steppdecke, der Einziehdecke, der Stegdecke und den Decken, die der Nutzung in den verschiedenen Jahreszeiten zugedacht sind. Bei diesen Bettdecken wurden die großen Hüllen von zahlreichen Nähten unterbrochen oder auch sogar in Karos unterteilt. Mit dieser Einteilung wird verhindert, dass die Füllung hin und her rutscht und nur in einer Ecke oder auf einer Seite der Bettdecke ist.

Für die Füllung der Bettdecken werden unterschiedliche Materialien verwendet. Ursprünglich wurden die Bettdecken mit den Federn und Daunen von Enten oder Gänsen gefüllt. Federn, die für die Herstellung von Bettdecken und hier ins Besondere von Federbetten verwendet werden, werden sogar auf dem internationalen Markt gehandelt. Viele asiatische Länder treiben Handel mit diesen Federn und das in doch bemerkenswerten Größenordnungen. Selbstverständlich, dass es dann selbst auch für die Federn verschiedene Güteklassen und Qualitätsmerkmale gibt.

Doch nicht nur Federn füllen die vielen, vielen Bettdecken. Schurwolle, Kaschmir, Baumwolle, Wildseide sind gleichfalls sehr beliebte und immer häufiger verwendete Materialien für Bettdecken. Sogar das Haar der Kamele sorgt manchmal dafür, dass mit einer Bettdecke nicht gefroren wird. Seit einigen Jahren gibt es dann auch Bettdecken, die speziell für Allergiker gedacht sind. Faserkügelchen aber auch Vlies dienen für diese Decken als Füllmaterial. Während die Bettdecken, die mit Faserkügelchen gefüllt sind, doch ein sehr hohes Eigengewicht haben und daher nicht jeder eine solche Bettdecke nutzen mag, lässt sich unter einer Vliesdecke sehr gut schlafen.

Die Entscheidung für die eigene Bettdecke muss also dann doch jeder für sich selber treffen. Viele Menschenbesitzen auch mehrere Bettdecken, sodass bei Bedarf auch mal gewechselt werden kann. Meist dauert es ein Weilchen, bis dann der eigene Favorit unter den Bettdecken gefunden ist.

 
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von Arthur Sauer 27.02.2008
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