Pfostenkappe für schönere Pfosten und Zäune
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Kaltschaummatratzen gibt es in allen gängigen Größen. Durch ihre Formbeständigkeit sind sie nicht nur eine gute Unterlage für die Nacht, sondern sie halten daher auch länger als andere Matratzen. Mit ihrer längeren Halbwertszeit sind sie zum einen umweltverträglicher und schonen darüber hinaus auch noch den Geldbeutel. Ein weiteres Argument, das für Kaltschaummatratzen spricht, ist die gute Verträglichkeit für Allergiker.
Der Bezug von Kaltschaummatratzen ist abnehmbar und kann in der Waschmaschine gereinigt werden. Weiterhin sind Kaltschaummatratzen geruchsneutral. Das Gewicht der Matratzen ist gering. Dass dies von Vorteil ist zeigt sich beispielsweise bei einem Umzug.

Wie Kaltschaummatratzen hergestellt werden
Kaltschaummatratzen bestehen hauptsächlich aus synthetischem Polyurethan. Letzteres wird heutzutage ohne schädliches FCKW hergestellt. Allerdings wird Polyurethan aus Rohöl synthetisiert, welches ein endlicher Rohstoff ist.
Versuche und Untersuchungen hinsichtlich der Verwendung von pflanzlichen Ölen laufen allerdings bereits.
Bei der Herstellung der Kaltschaummatratze wird nicht wie bei anderen Matratzen heißes Gas, sondern kalte Luft zum Aufschäumen des Materials verwendet: Ein weiterer Punkt in Sachen Umweltverträglichkeit.
Deshalb ist eine atze so bequem
Durch das Aufschäumen entsteht ein Strukturmix von kleineren und größeren Poren, diese ermöglichen ein Druckentlastendes und Druckverteilendes Liegegefühl. Mehrere Liegezonen, meist fünf bis sieben, passen sich den Körperpartien an und bieten durch hohe Punktelastizität eine gute Biegsamkeit.
Dafür sorgt auch der sehr offenporige Kern der Kaltschaummatratze, durch den eine exzellente Luft- und Feuchtigkeitszirkulation garantiert ist. So ist die Kaltschaummatratze auch im Sommer eine rund um gesunde Angelegenheit. Zudem setzt sich der Körperschweiß nicht so schnell in den Kern der Matratze.
Worauf Sie beim Kauf einer Kaltschaummatratze achten sollten
Beim Kauf einer Kaltschaummatratze sollten Sie auf den Härtegrad achten, da die Matratzen nach dem Körpergewicht ausgelegt sind. So wird bei einem Gewicht bis 85 kg der Härtegrad H2, bis 110 kg H3 und mehr kg H4 empfohlen.
Zusätzlich zählt das Raumgewicht der Kaltschaummatratze, also wie viel Rohstoff in kg für einen Kubikmeter Schaum eingesetzt wurde, bzw. wie schwer ein Kubikmeter Schaumstoff ist. Als Faustregel gilt: Je mehr Schaumstoff desto besser ist die Matratze.
Aber vorsicht: Leider ist es möglich den Rohstoff mit Zusätzen zu strecken, dabei entsteht ein hoher Qualitätsverlust. Bei geringem Raumgewicht können sich Kuhlen in der Kaltschaummatratze bilden, was einen nicht geringen Verlust der Liegequalität zur Folge hat.
Beim Kauf der Martratze sollte auch auf die sogenannten RG (= Raumgewicht) Werte geachtet werden. Ein RG von 40 aufwärts bedeutet, das es sich um ein Qualitätsprodukt handelt. RG gleich Raumgewicht, 40 gleich kg Schaumstoff pro Kubikmeter. Lassen Sie sich beraten und fragen Sie nach diesen Angaben, dann haben Sie viel Freude mit Ihrer Kaltschaummatratze.
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