Bettdecken – an eine richtig Gute kann man sich schnell gewöhnen
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Bei einer Markise handelt es sich um eine Gestellkonstruktion, die an einem Objekt aufgespannt befestigt wird, und von Wärme-, Sonne und Regen schützt.
Für Markisen sind die Bereiche des Sonnenschutz-, Jalousie- und Rollladengewerbes zuständig.
Es wird zwischen Markisenarten wie Roll-Markise, Falt-Markise und Fest-Markise unterschieden. Bei einer Roll-Markise wird das Tuch auf eine Tuchwelle eingerollt, die Falt-Markise besitzt keine Tuchwelle ist aber trotzdem beweglich und die Fest-Markise verändert sich nicht in ihrer Form. Die Markisentücher werden aus Acryl, PVC oder Polyester hergestellt.
Eine der einfachsten Konstruktionen haben Korbmarkisen, die aus einem viereckigen oder dreieckigen Gestell bestehen und aus Aluminium hergestellt werden. Solche Markisen können einklappbar oder feststehend sein und mit einem Tuch bespannt werden. In wenigen Fällen werden Korbmarkisen aus Holz hergestellt.
Da diese Markisen gebogen sind, fangen sie sehr gut Kräfte auf und werden daher als Regenschutz oder Windschutz eingesetzt.
Eine Fallarmmarkise ist eine Roll-Markisen-Konstruktion, die als Sichtschutz und Verschattung angebracht wird. Die Tücher dieser Markise lassen den Sonnenlicht durch, obwohl sie als Blendschutz gedacht sind.
Das Markisentuch wird durch mehrere Arme am unteren Ende befestigt und zum Ausfall gebracht.
Eine Fallmarkise unterscheidet sich von der Fallarmmarkise, indem das Tuch nach unten senkrecht verläuft.
Die Markisolette stellt eine Kombination aus Fallarm- und Senkrechtmarkisen dar.
Das Markisentuch einer Gelenkarmmarkise wird von mehreren Armen von der Tuchwelle weggedrückt. Dadurch fällt das Markisentuch waagerecht, wobei die Einstellung einer leichten Neigung möglich ist.
Bei einer Wintergartenmarkise handelt es sich um eine spezielle Art von Markisen, die zur Erzeugung des Schattens im Wintergarten dienen. Das Markisentuch lässt sich über Band-, Ketten- oder Seilzüge ein- und ausfahren und in untenliegenden oder seitlichen Schienen führen, wodurch die Gefahren beim Ausfahren verhindert werden können.
Ähnliche Anlagen zum Sonnenschutz gab es schon in der Antike. Im 18. Jahrhundert in Frankreich nahmen die Markisen an Popularität zu. Der Begriff wurde aus dem französischen Marquise abgeleitet.
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