Bad: Fliesen reinigen mit umweltschonenden Mitteln
Zum gründlichen Hausputz gehört auch das Badezimmer. Mindestens einmal wöchentlich so... mehr

Diese Prüfung wurde deshalb nun per Gesetz beschlossen, weil laut Angaben diverser zuständiger Behörden mehr als 20 Prozent der verschiedenen Hausanschlüsse und Kanäle defekt sind, besonders die, die noch aus der Vorkriegszeit stammen, aber auch teilweise neuere Leitungen.
Sollte an diesen defekten Leitungen ein Schaden auftreten, also beispielsweise ein Rückstau oder sogar ein Rohrbruch, dann wäre das mit hohen Kosten verbunden, je nach dem wo der Schaden auftritt entweder für die zuständige Stadt oder auch für die Anwohner.
Eine solche Dichtigkeitsprüfung, auf die im Bedarfsfall noch eine Sanierung folgen muss ist wesentlich preiswerter als ein Schaden und soll somit der Vorsorge dienen. Etwas problematisch ist daran nur, dass dieses neue Gesetz Anlass für viele unseriöse Unternehmen war sofort Angebote zu unterbreiten, diese Prüfung oder eine Sanierung durchzuführen, natürlich für viel Geld.
In den meisten Fällen haben die Personen, die auf solche Angebote eingegangen sind aber gar keine Leistung erhalten.
Damit einem so etwas nicht passieren kann muss man einfach wissen, um was es bei der Dichtigkeitsprüfung genau geht, wer sie machen lassen muss, bis wann sie gemacht werden muss und noch vieles mehr, denn so kann man von Betrügern nicht überrumpelt werden und hat diesen Vorgang dennoch rechtzeitig machen lassen, natürlich beim zugelassenen Handwerker seines Vertrauens, bei dem man weiß, dass man auch bekommt was man bezahlt. Eile haben die Prüfungen ja bisher noch nicht, immerhin sind es bis 2015 noch einige Jahre, doch nur wer das auch weiß lässt sich von dubiosen Firmen keine Hektik machen und wartet, bis man genau weiß, was zu tun ist.
Informationen sind also auch bei der Dichtigkeitsprüfung das A und O.
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Kommentare
Sylvia Gessmann [Gast]
Mit solchen unwahren Informationen sollen Bürger zur teuren Dichtheitsprüfung getrieben werden. Es gibt in Ländern wie beispielsweise Schleswig-Holstein bislang kein Gesetz zur Dichtheitsprüfung!
Mehr dazu auf der Internetseite www.bürokratie-irrsinn.de
Übrigens: In Niedersachsen hat sogar die dortige Regierung mitgeteilt, dass es kein Gesetz zur Dichtheitsprüfung gibt.
ramlih [Gast]
Es gibt keinerlei gesetzliche Pflicht, eine häusliche Abwasserleitung auf Dichtheit prüfen zu lassen!!!
Die DIN ist eine Regelung, die von der Industrie erstellt wird. Sie hat also durchaus deren Interessen im Blick!
S. a. BVG Az. 4 C 33 - 35/83 und BGH Az, VII ZR 184/97!
Und in Niedersachsen ist sie nicht erforderlich! Die müssen sich ja auch etwas dabei gedacht haben!!!
Die DIN ist nirgendwo in geltendes Baurecht implementiert!
Stedie [Gast]
Der Dichtheitsnachweis der Abwasserleitungen erfüllt in erster Linie die Auflagen der EU Wasserrahmenrichtlinien, wonach alle Gewässer und somit auch das Grundwasser bis zum Jahr 2015 in einem guten Zustand sein müssen. Undichte Abwasserleitungen sind eine Gefährdung für das Grundwasser und für unsere Umwelt.
Gogo [Gast]
Politikerblödsinn!! So undicht sind nur Deutsche Politaffen und deren Schergen. Wohne am Hang, gleich hinter dem Zaun Ackerland oder wie man das übergüllte Stückchen erde nennt. Ca. alle 4 Wochen Randale auf dem Feld, und anschl. netter Geruch- im Wechsel. Einmal Chemie, das nächste mal Scheisse. Aber doppellagig aufgetragen. Und wir sollen unsere Scheissleitung untersuchen lassen?? Wie blöd sind die Berliner Affen??? + 670000 Tonnen Importierter Hollandscheisse. Die Scheisse die unser Grundwasser versaut kommt aus Politikerbirnen.