Sprudelndes Badevergnügen durch einen Garten Whirlpool
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Es gibt viele Immobilieneigentümer, die mit Vogelproblemen zu kämpfen haben. Es sind in erster Linie zwei Probleme, die an den Gebäuden immer wieder für Schwierigkeiten sorgen. Beim ersten Problem handelt es sich um den Kot der Vögel, der teilweise sehr aggressiv und den Gebäuden dementsprechend zusetzen kann. Beim zweiten Problem handelt es sich um tote beziehungsweise verunglückte Vögel, die sich auf den Grundstücken wieder finden. Gerade an großflächig verglasten Gebäuden kommt es häufig zu Unfällen: Die Vögel fliegen gegen die Scheiben und kommen dabei um.
Glücklicherweise ist es möglich, diese Probleme loszuwerden, indem man auf eine nachhaltige Vogelabwehr setzt. Im Grunde genommen kommt es nur darauf an, dass man sich für die richtigen beziehungsweise passenden Abwehrmaßnahmen entscheidet. Mit den richtigen Maßnahmen ist es möglich, die Probleme gänzlich in den Griff zu bekommen oder zumindest eine spürbar Besserung der Situation herbei zuführen. Welche einzelnen Maßnahmen zu ergreifen sind, hängt in erster Linie vom jeweiligen Problem sowie von der Art der Immobilie ab.
Beim ersten Problem, dem aggressiven Vogelkot hilft nur eine Lösung, nämlich die Versperrung des Zugangs. Es gilt sämtliche Flächen, auf oder an denen sich die Vögel aufhalten so umzugestalten beziehungsweise zu verändern, dass die Vögel keine Möglichkeit mehr haben, sich dort niederzulassen. Gerade in Großstädte bekommt man sehr häufig Gebäude zu sehen, an denen Fensterbänke, Dachkanten oder auch Reklame-Schriftzüge mit kleinen Spitzen versehen sind. Die Spitzen, die häufig wie Nägel aussehen, befinden sich so nahe beieinander, dass die Vögel schlichtweg keinen Platz mehr finden, um sich dort setzen zu können – und wo keine Vögel sind, kann auch kein Kot anfallen.
Schwieriger gestaltet sich die Vogelabwehr bei verglasten Gebäuden. Bei kleineren Glasflächen reicht es häufig aus, Bilder beziehungsweise Umrisse von Raubvögeln aufzuhängen. Vielen Ortes zeigen die Aufkleber Wirkung – zwar nicht unbedingt, weil es die Vögel mit der Angst zu tun bekommen, sondern weil sie die Scheiben erkennen können. Bei Gebäuden mit besonders großen Glasfassaden wie zum Beispiel bei großen Produktionshallen wird zunehmend häufiger eine Außenbeschallung vorgenommen, die Ruflaute von Raubvögeln abspielt. Auf diese Weise werden die Vögel ferngehalten.
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Kommentare
bayernpilot [Gast]
Die Vögel können Glas nicht sehen und lachen auch über alberne Aufkleber von Raubvögeln!
Entweder ein Gitter vor die Scheiben oder die Scheiben mit integriertem Muster schon bestellen! [Sieht nur der Vogel, nicht der Mensch]
Es gibt aber noch ne nachträgliche Lösung wenn die Scheiben schon da sind : Ein spezieller FILZSTIFT, einfach von innen die Scheiben mit einem Gittermuster anmalen, fertig. Mensch sieht die Schmierereien nicht, Vogel fliegt nicht mehr gegen Scheibe. Leider habe ich jetzt keine Adresse wo man diese Stifte beziehen kann.