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Lohnt sich das Prospekte austragen als Nebenjob?

Prospekte und Zeitungen austragen ist als Zuverdienst vor allem bei Schülern beliebt. Wie genau funktioniert das Prospekte austragen und wer kann den Job machen? Informatives über einen beliebten Nebenjob.

prospekte austragen
© RainerSturm / http://www.pixelio.de
Der klassische Schülerjob als Prospekt- und Zeitungsverteiler wird heute längst nicht mehr nur von Schülern zur Aufstockung des Taschengeldes ausgeübt: Auch Arbeitslose und Rentner nutzen diese Möglichkeit des Zuverdienstes. Wie oft ein Zusteller dabei „raus“ muss, hängt davon ab, welche Prospekte oder Zeitungen er austrägt und wie die Vereinbarungen mit dem jeweiligen Zustellunternehmen lauten. Möglich sind wöchentliche Zustellungen als auch eine Tätigkeit an mehreren Tagen pro Woche.

Verteilt werden von Prospektzustellern Informationsblätter von Supermärkten, Möbelhäusern und regionalen Einzelhändlern als auch Flyer von Pizza-Diensten, von Veranstaltern und weiteren gewerblichen Anbietern. Auch kostenlose Wochenblätter, Zeitungen und Magazine werden zudem durch Prospektverteiler zugestellt.

Bei einem solchen Zusteller-Job handelt es sich jedoch immer um einen geringen Nebenverdienst, der bei Schülern den Betrag von 400,- Euro monatlich in der Regel nicht übersteigt. Werden mehr als 400,- Euro verdient, ist die Tätigkeit nämlich lohnsteuerpflichtig. Bei Minderjährigen muss zudem beachtet werden, dass sie als Schulpflichtige nur eine begrenzte Stundenzahl arbeiten dürfen. Bezieher von ALG I und ALG II dürfen mit dem Prospekte austragen hingegen maximal 165 Euro monatlich dazuverdienen – sonst wird ihnen der Zuverdienst voll auf die staatlichen Leistungen angerechnet. Besonders gut müssen sich weiterhin Rentner informieren, die sich für einen Nebenjob als Prospektzusteller interessieren. Bei Rentnern kann ein Zuverdienst dazu führen, dass die Vollrente nur noch als Teilrente gezahlt wird. Für wen eignet sich ein Job als Zusteller?

Notwendig ist eine gewisse körperliche Fitness, da Zusteller ganze Postleitzahlengebiete abdecken. Schüler sollten keine Probleme haben, den Job auch bei schlechtem Wetter auszuüben, während ältere Menschen sich darüber im Klaren sein sollten, dass sie auch bei Wind und Wetter im Freien arbeiten müssen. Beim Prospekte austragen handelt es sich jedoch um einen Job an der frischen Luft, der Arbeitslosen und rüstigen Rentnern dabei hilft, körperlich fit zu bleiben. Was verdient man als Prospektzusteller? Die Löhne schwanken regional und von Anbieter zu Anbieter. Als grober Schätzwert darf ein Stundenlohn von etwa 5,- Euro angenommen werden. Manche Zusteller verdienen auch 7,50 Euro, andere kommen nur auf 3,- bis 4,- Euro pro Stunde.

von Markus Smith
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Kommentare

Bisherige Kommentare: 7
Autor:

Max [Gast]

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Danke für die Info!

Gut geschrieben!

Werde mich da nocheinmal genauer informieren !

Autor:

??????? [Gast]

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Danke für deine Informative Auskunft du hättest nur noch dazuschreiben können ab wie viel Jahren man es machen kann da ich selber gerne Prospekte austeilen würde und nicht weiß ob man das mit 13 schon darf ^^

Autor:

Jennifer [Gast]

Danke für die beschreibung :D

Also ich bin 13 und möchte mehr geld deshalb möcht ich zeitungen oder flyer austeilen :)

nur finde ich bei mir in viernheim gar nichts.

Autor:

xxx [Gast]

Gute Infos!

Wieviel Euro verdient man da so im Monat? Du hast zwar geschrieben datss man in der regel keine 400 euro verdient, wieviel denn so ca.?

Autor:

Vatta [Gast]

Da hat doch so eine Verteilfirma kürzlich das Problem gehabt, dass wohl ein Verteiler gesagt hat LMAA und wollte von jetzt auf morgen unseren Sohn (Hurra, ich hab einen Job!!!) losschicken. 1200 Prospekte, unsortiert, noch zu 4er Sets zusammenzustellen, ca. 320 Haushalte, am Berg verteilt....... mindestens 5 Stunden Arbeit jedes WE, alles für zusammen 10,50 Euro/WE :-)))))

Bringen die mir das Zeug (meinerseits) unaufgefordert an die Haustür, machen ihr Problem zu unserem. Nicht mit mir und mit uns! Ohne Versicherung und Arbeitsvertrag aber mit jeder Menge Vorschriften und Hinweisen, was zu beachten ist.... Unglaublich.... Sollen froh sein, wenn ich es auf sich beruhen lasse.....

Autor:

chrisbvb09 [Gast]

Mein Tipp, lasst den Mist bloß sein! Sehr schlechte Bezahlung, null Organisation, viel Chaos, im Notfall niemand telefonisch zu erreichen, so sind meine Erfahrungen. Mit meinem Rad brauche ich pro Austragetag über 10 Stunden! Ich muss mich momentan aber noch 2 Wochen mit so'n Scheiß rumärgern, da so lange die Kündigungsfrist bei mir dauert und ich nicht eher aus dem scheiß Vertrag rauskomme! Zeitungen austragen ist wirklich das Letzte!

Autor:

Elvira [Gast]

Ich finde es gibt bessere Nebenjobs für Schüler. Ich bewerte von Zuhause aus am PC in Heimarbeit neue Produkte, Werbespots, neue Fernsehserien usw. für einige Marktforschungsunternehmen von Zuhause aus am PC. Diese Umfragen werden (je nach Zeitaufwand zwischen 0,75 € und 15,-€ vergütet). Letzten Monat habe ich damit sogar 141,-€ verdient. Klar kann man damit nicht reich werden. Aber diese Tätigkeit ist immerhin kostenlos und man ist auch niemals verpflichtet die Umfragen zu beantworten. Außerdem kann man die Befragungen bequem von Zuhause oder vom Büro aus machen.

In unserem Forum findet man die Anbieter für bezahlte Umfragen mit der höchsten Vergütung. Es werden nur seriöse Anbieter vorgestellt, bei denen die Teilnahme zu jeder Zeit komplett kostenlos ist.

http://www.geld-verdienen-heimarbeit.net

Die Belohnungen kann man sich auch als Gutscheine von Amazon, H&M, Douglas, New Yorker etc. ausbezahlten lassen. Das ist von Vorteil, wenn man z.B. kein Girokonto hat oder seine Bankverbindung nicht angeben will. Die Teilnahme ist bei den meisten Anbietern schon ab 14 Jahren möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie Global Test Marktet (Teilnahme ab 18) oder Toluna (Teilnahme ab 16 Jahren).

Wenn man sich damit einen richtigen Nebenerwerb schaffen will, muß man sich allerdings bei mehreren Marktforschungsunternehmen anmelden, da man ja nicht jeden Tag eine Umfrage erhält.

Video zum Thema: “Lohnt sich das Prospekte austragen als Nebenjob?”

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