Englische Schuhe genießen weltweit den besten Ruf
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Die klassische Fahrradgarage, die jeder von uns in seinem Leben schon mal benutzt oder doch wenigsten zur Kenntnis genommen hat, ist die auf dem Schulgelände. Da ein Großteil der Schüler noch nicht über einen Führerschein verfügt, ist sie, zumindest in den Sommermonaten, meist recht gut gefüllt. Der Nachteil dieser zur Schule gehörenden Fahrradgarragen ist, dass die Räder zwar immer trocken, aber in den seltensten Fällen sicher stehen. Oft ist es aus organisatorischen Gründen nicht möglich, den Stellplatz zu verschließen, und dass Unbefugten das Betreten des Schulgeländes verboten ist, stört potentielle Fahrraddiebe natürlich wenig. Deswegen ist es unbedingt ratsam, seinen Drahtesel immer noch zusätzlich mit einem Schloss zu sichern, damit man nicht kurz nach dem Unterricht eine böse Überraschung erleben muss.

Einen größeren Schutz, nicht nur im Hinblick auf Trockenheit, sondern auch auf Sicherheit, bieten die öffentlichen Fahrradgaragen, die man immer wieder zum Beispiel an Bahnhöfen oder anderen, öffentlich zugänglichen Plätzen findet. Diese, aus verzinktem Blech oder auch Plastik hergestellten Boxen, gibt es als Einzel- oder Mehrfachgaragen, die eine integrierte Trennwand enthalten können. Möchte man ein oder mehrere Fahrräder darin abstellen, sucht man sich einfach eine passende Box aus. Diese sind mit einem Münz- oder Pfandschloss ausgestattet, so dass man die Garage verschließen kann und auch die Sicherheit des Fahrrades gewährleistet ist.
Solche Boxen kann man auch für sein Privatgrundstück erstehen, allerdings bietet der Markt weit schönere Alternativen aus anderen Materialien, schließlich hat man eine solche Fahrradgarage auf dem eigenen Grundstück immer vor Augen. Solche Garagen gibt es zum Beispiel auch aus hochwertigem Holz gefertigt und in ganz unterschiedlichen Designs. So kann man einzelne dieser Boxen beispielsweise wirklich wie eine richtige Garage mittels Gasdruckfedern nach oben öffnen, dass heißt, das Dach geht komplett nach oben auf. Andere wiederum werden mittels Schiebeelementen zur Seite geöffnet. Für die notwendige Sicherheit sorgt eine Diebstahlsicherung mit abschließbaren Schließzylinder. Ein weiterer Vorteil dieser Fahrradgaragen ist, dass man keine Genehmigung vom Bauamt braucht, um sie aufzustellen. Es ist auf allen nicht öffentlichen Plätzen im ganzen Bundesgebiet erlaubt.
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Kommentare
wurschti [Gast]
guter artikel. allerdings wären ein paar links zu alternativen fahrradgaragen optimal. wenn du welche hast, füge sie doch bitte noch ein. lieben gruß
wurschti
Cyclist [Gast]
Hallo,
auf der Seite www.radgaragen.de gibt es vor allem Fahrradgaragen. Da hab ich jetzt gerade eben auch Tipps für Elektroräder im Winter gefunden. Hab gleich wieder etwas gelernt. Die Fahrradgaragen sind bei denen alle aus Stahl, bzw. aus Metall, aber nicht aus Holz. Die bekommst Du wohl eher im Baumarkt als Gartenhütte, oder?
Viele Grüße
Sven