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Hunde - OP - Versicherung – gute Vorsorge für alle Felle

Eine Hunde - OP - Versicherung kommt einem im ersten Moment unnötig vor, aber passiert ist schnell etwas und dann ist man froh über den Abschluss.

Viele Hundebesitzer stöhnen schon über die Kosten der staatlichen Hundesteuer, da kommt ihnen der Abschluss einer Hunde – OP - Versicherung natürlich absolut abwegig vor. Außerdem herrscht auch hier der Gedanke vor, dass schon nichts passieren wird. Viele Menschen beschränken sich in ihrer persönlichen Vorsorge und ihren Absicherungen auf das vom Staat angeordnete Minimum, so dass der Abschluss einer mit Kosten verbundenen Hunde – OP – Versicherung absolut abwegig ist.

Aber so unsinnig ist der Abschluss einer OP – Versicherung für einen Hund gar nicht. Es können so viele plötzliche Verletzungen oder Krankheiten auftreten oder Unfälle passieren, mit denen man im Voraus nicht gerechnet hat. Ihr Vierbeiner kann beim Spazieren gehen in ein Loch treten oder beim Herumtollen umknicken und sich ein Kreuzband reißen. Die Kosten für eine Operation betragen hierfür bis zu 1100 Euro. Oder sie ertasten einen Knoten, der entfernt werden muss. Allein das Entfernen eines Knotens, der sich als gutartiger Tumor herausstellt, kostet bis zu 550 Euro. Stellen sie sich die Folgekosten vor, wenn sich der Tumor als bösartig entpuppt. Auch etwas, was jeden Tag passieren kann, ist, dass ihr Hund Teile seines Spielzeuges oder sonst etwas Unverdauliches verschluckt und es zu einem Darmverschluss kommt. Die Kosten für die hier benötigte Operation können sich auf bis zu 1500 Euro belaufen.

Haben sie keine Hunde – OP – Versicherung abgeschlossen, sehen sie sich jetzt vor einer schweren Entscheidung. Lassen sie den Hund für viel Geld, das sie aus der eigenen Tasche nehmen müssen, operieren oder lassen sie ihren Hund einschläfern. Diese Entscheidung bleibt ihnen erspart, wen sie rechtzeitig eine Versicherung abgeschlossen haben.

Die Kosten einer Operation, die durch eine Krankheit oder einen Unfall entstehen, werden zu 100 % von der Versicherung übernommen, sofern der Hund jünger als sechs Jahre ist. Bei älteren Hunden übernimmt die Versicherung noch 80 %. Außerdem werden die Tierarztgebühren bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung übernommen, sowie die Kosten der Untersuchungen, die direkt vor der OP erfolgen. Desweiteren werden die Kosten einer eventuell erforderlichen stationären Unterbringung für bis zu 10 Tage nach dem Operationstag übernommen und auch noch die Kosten für Medikamente und Verbandsmaterial. Selbst eventuell anfallende Kosten für Nachsorgeuntersuchungen übernimmt die Hunde – OP - Versicherung.

 
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von Benedikt Böhm 12.03.2008
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Fragen zum Beitrag: “Hunde - OP - Versicherung – gute Vorsorge für alle Felle”

 

Kommentare

Bisherige Kommentare: 1
Autor:

Marie [Gast]

Also wie bei den Versicherungen für Menschen, gibt es auch bei den Hunde Krankenversicherungen und Hunde OP Versicherungen unterschiede.

Ich habe mir eine Gesellschaft herausgesucht, die KEINE Selbstbeteiligung hat und die Hunde OHNE Höchsteintrittsalter versichert. Zudem ist sie auch noch recht günstig.

Man muß halt die für sich beste Variante herausfinden, schaut mal in die Übersicht

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