Katzen Augenkrankheiten sind keine Seltenheit
Sie können beim kleinen Liebling immer einmal wieder vorkommen: die Katzen Augenkrankheiten. Oftmals ist damit nicht zu spaßen und der Tierarzt sollte konsultiert werden.

Zudem gibt es viele Arten von Krankheiten. Denn es können die unterschiedlichsten Teile des Auges betroffen sein.
Wie etwa das Augenlid und die Bindehaut. Oder aber ebenfalls die Horn- und Nickhaut. Doch das ist noch nicht alles, denn unter einer Krankheit können ebenfalls der Tränenapparat, die Pupille, sowie die Netzhaut leiden. Auch aufgrund dieser Vielfalt an Möglichkeiten ist ein Besuch beim Tierarzt nötig. Außerdem kann es bei Katzen ebenfalls geschehen, dass sie unter dem Grünen Star, oder dem Grauen Star leiden. Augenliderkrankungen (bzw. Anomalien), als Beispiel, können sogar angeboren sein. Doch ist es ebenso möglich, dass so etwas aufgrund von Bakterien, Verletzungen, oder aber auch durch Pilze und Milben entsteht. Oder aber es steckt ein Tumor dahinter. Bei Katzen mit weißem Fell kann es u. U. auch durch starke Sonnenbestrahlung zu einer Augenliderkrankung kommen. Wobei hier zu beachten ist, dass ein Pilz- oder Milbenbefall für andere Katzen ansteckend ist. Bei einer derartigen Augenkrankheit bilden sich normalerweise auch recht schnell Abszesse. Diese sollte sich unbedingt so schnell wie möglich ein Tierarzt ansehen, damit sie behandelt werden können. I. d. R. wird hierfür eine spezielle Salbe verordnet. Doch es empfiehlt sich oftmals, dass der Halter das entsprechende Auge in regelmäßigen Abständen mit lauwarmem Wasser säubert. Allerdings sollte auch dazu der Tierarzt befragt werden. Bei Katzen Augenkrankheiten ist es demnach definitiv notwendig, dass der Veterinärmediziner sich das vorhandene Problem ansieht.


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