Studieren in Neuseeland
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Die Pferde-Krankenversicherung hilft Kosten zu sparen, schließlich ist die Versorgung eines Pferdes fast so kostenintensiv wie die Versorgung eines Menschen. Ob man das alles aus eigener Tasche bezahlen kann oder will, bleibt jedem Pferdebesitzer selbst überlassen. Denn wenn ein Pferd krank wird, vielleicht sogar chronisch krank, schnellen die Behandlungskosten unter Umständen in die Höhe. Die Pferde-Krankenversicherung tritt für reguläre Versorgungsleistungen wie Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Medikamente ein. allerdings gibt es unterschiedliche Varianten, die vor Abschluss des Vertrages gut überlegt sein sollten.
Freie Tierarztwahl wird von den meisten Versicherungen im Rahmen der Pferde-Krankenversicherung gegeben, das heißt, der Pferdebesitzer entscheidet selbst, welcher Tierarzt Veränderungen im Gesundheitszustand seines Pferdes feststellen und behandeln darf. Übernommen werden im Allgemeinen die Kosten der ambulanten und stationären Behandlung im Krankheitsfall. Ob Impfungen, Wurmkuren und Parasitenmittel in der Pferdekrankenversicherung enthalten, hängt von der Versicherungsgesellschaft ab. Selbst diese Kleinigkeiten gehen schon ganz schön ins Geld, weswegen manche Versicherungen auch einen Fixbetrag für diese Leistungen pro Jahr festsetzen. Arznei- und Verbandsmittel sowie Labor- und Röntgenkosten sollten aber schon durch den Vertrag abgedeckt sein. Aber Achtung, nicht immer werden Kosten voll übernommen, manche Versicherungen zahlen nur prozentmäßige Anteile, dass sollte man auch vor Vertragsabschluß ebenfalls berücksichtigen. Außerdem werden Kosten nur bis zu einer vereinbarten Höhe pro Versicherungsjahr übernommen, meist liegt die Entschädigungsgrenze bei 3000 Euro. Darüber hinaus wird der Pferdehalter selbst zur Kasse gebeten. Die Beiträge zur Pferde-Krankenversicherung liegen monatlich zwischen 30 und 50 Euro.
Aber nicht jedes Pferd ist versicherbar. Nur gesunde Tiere ab einem gewissen Alter bis zu einem gewissen Alter, erhalten den Versicherungsschutz. Auch Pferde mit besonderen Risiken, wie zum Beispiel Rennpferde oder Polopferde, werden wohl kaum versichert. Eine Pferdeoperationskostenversicherung muss extra abgeschlossen werden. Manche Versicherer bieten noch Transport- und Pferdelebensversicherungen zusätzlich an, bei anderen sind diese Leistungen schon teilweise in der Pferdekrankenversicherung enthalten. Die Beiträge werden im Übrigen gerne nach Laufzeit gestaffelt.
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