Haus sanieren und Energie sparen
Trotz ihrer soliden Bauweise verbrauchen die meisten Altbauten zu viel Energie. Mit d... mehr

Der Traum vom Eigenheim kostet.Nicht selten kann diese nur durch die zusätzliche Finanzierung eines Kreditinstitutes erfüllt werden.
Eine gründliche Finanzierungsplanung vorab sollte nicht fehlen – ganz gleich ob Kauf oder Neubau einer Immobilie.
So lassen sich falsche Finanzkalkulierungen oder Fehlkäufe vermeiden.
Wer Anspruch auf eine Förderung erhebt, sollte sich ein paar Fragen stellen und hinreichend informieren.
Wichtig zu wissen ist:
Bund und Länder fördern Erwerb, Neubau und Modernisierung von Wohnraum durch z.B.
soziale Wohnraumförderung, Übernahme von Bürgschaften, Gewährung von Wohngeld, von Prämien für Bausparer und Bausparförderung, Bereitstellung von Bauland oder durch Steuer- und Gebührenvergünstigungen.
Über die Ausgestaltung und Durchführung der Neubau Förderung oder möglichen anderen Fördermaßnahmen entscheiden die Länder selbst.
Darüber hinaus wird auch der Wohnungsbau durch länderübergreifende Maßnahmen und Vergünstigungen gefördert.
Grundsätzlich ist es jedoch so, dass die einzelnen Bundesländer voneinander unabhängige Förderbestimmungen haben.
Abgesehen von Hamburg, Brandenburg, Baden-Württemberg und Bayern erfolgt die Berechnung des Einkommens nach dem Wohnraumförderungsgesetz:
Das Einkommen berechnet sich ausgehend vom Bruttoeinkommen jeder Person im Haushalt.
Danach werden Pauschalen von je 10 % des verbleibenden Betrages für Steuern und Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung abgezogen, sofern diese gezahlt werden.
Die so verbleibenden Einkommen aller Haushaltsmitglieder werden dann addiert.
In Einzelfällen gibt es verschiedene Frei- und Abzugsbeträge, wie Unterhaltszahlungen, die von dem errechneten Wert abgezogen werden.
Einkommensgrenzen legen den weiteren Richtwert für Fördermittel fest.
Diese können nach oben, aber auch nach unten gesteckt sein, denn Förderbestimmungen enthalten so genannte Belastungsgrenzen, Grenzeinkommen oder Mindestrückbehalte, die festlegen, wie viel Geld dem Haushalt nach Abzug der Baufinanzierungskosten und weiterer Posten noch mindestens monatlich zum Leben verbleiben muss.
Derart wird verhindert, dass sich der Bauherr finanziell überfordert.
Nicht jedes Vorhaben wird gefördert.
So wird verhindert, dass Luxusbauten mit den knappen Mitteln errichtet werden.
Auch sollte man beachten, dass grundsätzlich nicht jeder Anspruch auf Förderung hat, denn die Förderbestimmungen der Länder schließen das durchgehend aus.
Nicht jeder, der die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, erhält auch Neubau Förderung oder Fördermittel.
Deshalb sollte man sich möglichst frühzeitig und umfassend bei den zuständigen Stellen beraten lassen.
Lena Ringerts
Trotz ihrer soliden Bauweise verbrauchen die meisten Altbauten zu viel Energie. Mit d... mehr
Eine kostengünstige Warmwasserversorgung lässt sich mit der Gastherme einrichten. Hie... mehr
Entschließt man sich dazu, eine mobile Markise anzubauen, sollte man sich vorher gena... mehr
Gardinen sind oft beherrschendes Einrichtungselement der Wohnung und sollten dementsp... mehr
Auf dem Markt werden viele Leitern angeboten. Da gilt es genau die Leitersysteme ausz... mehr
Kommentare
Tina Wagner [Gast]
Hallo,
bei den Fördermaßnahmen gilt inzwischen auch zu beachten, dass das Energieeinspargesetz ab 2009 verschärft wurde. Dadurch sind nun Maßnahmen, die vorher noch gefördert wurden inzwischen Pflichtbestandteil beim Hausbau. Allerdings sind die Verordnungen noch nicht bekannt gegeben worden. Bauherren die ihren Traum 2009 verwirklichen wollen, sollten sich deshalb umfassend informieren, was nun zu ihren Pflichten gehört.http://www.meinhaus.over-blog.com