Stromerzeuger und Notstromaggregate für den Privatgebrauch
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Ein "Passivhaus" benötigt keine konventionelle Heizungsanlage im herkömmlichen Sinne, weil es optimal wärmegedämmt ist. In der Regel reicht es aus, wenn die zugeführte Frischluft erwärmt wird. Dies geschieht idealerweise durch eine Wärmepumpe oder zum Beispiel durch einen kleinen Pelletbrenner.
Der Heizenergiebedarf kann aber auch zu großen Teilen aus dem Wärmegewinn durch Sonneneinstrahlung, der Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt werden. Der verbleibende Heizenergiebedarf wird dann durch die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Zuluftnachheizung geregelt. So haben die Bewohner im Ergebnis einen hohen Wohnkomfort und einen niedrigen Energieverbrauch. Der Schwerpunkt bei der Energieeinsparung im Passivhaus ist die Minimierung des Energieverlustes durch die Transmission und Lüftung. Erreicht wird dies durch eine sehr gute Wärmedämmung aller Umfassungsflächen wie Dach, Kellerwände, Fundamente und natürlich den Fenstern.
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Kommentare
Josef Reiter [Gast]
Wäre schöne, wenn künftig mehr Häuser nach Passivhausstandard gebaut würden. Mehr Infos findet man unter www.passiv.de
Habe kürzlich auch eine interessante Seite im Netz gefunden, wo Passivhäuser angeboten werden. Sie heißt www.gruenbauen.com
Gruß,
Josef