Massivhäuser – eine Investition, die sich auszahlt!
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Der Zusammenzug zweier Menschen, altersgerechtes Wohnen, neue Möbel oder gar das Ableben eines Menschen können einige von mehreren Gründen für eine Haushaltsauflösung sein. Welcher Grund einen zu diesen Schritt auch führen mag, alle haben sie eines gemeinsam: Haushaltsauflösungen kosten Zeit und Nerven. Deshalb wollen diese im Vorfeld gut organisiert sein.
Einer Haushaltsauflösung folgt meistens auch ein Auszug aus der zuvor bewohnten Wohnung. Mit Ablauf der Kündigungsfrist oder der Übergabe an den Vermieter oder den neuen Mieter muss die Wohnung vollständig geräumt und im vereinbarten Zustand hinterlassen sein. Um diese Zeitspanne effektiv zu nutzen, sollte man sich einen Zeitplan erstellen, der sich dem Ziel realistisch nähern sollte. Eine vollständige Auflösung des Haushaltes kann Wochen beanspruchen, denn neben der eigentlichen Wohnfläche müssen eventuell vorhandener Keller oder Speicher ebenfalls geräumt werden – schnell können gleich mehrere Container mit allerlei Hausrat zusammenkommen, unabhängig davon, ob Herd, Spüle oder andere Gegenstände in der Wohnung bleiben.
Eine grobe Bestandsaufnahme des Hausrates in der Wohnung sowie den zugehörigen Lagerräumen am Anfang hilft in etwa abschätzen zu können, wie viel auf einen zukommt. Ausreichend Zeit sollte man sich für die Aussortierung unersetzlicher Erinnerungsstücke und Wertgegenstände nehmen.
Als nächstes sollte man sich überlegen, wie man den Haushalt auflöst:
Bei Haushaltauflösungen muss nicht zwangsläufig der gesamte Hausrat auf dem Müll landen. Elektrogeräte, Möbel, Kleinigkeiten wie Bücher, Schallplatten, CDs und andere Wertgegenstände finden möglicherweise einen Käufer auf Flohmärkten, Online-Auktionen oder anderen An- und Verkaufshändlern. Bei Gebrauchsgegenständen liegt der Verkaufspreis jedoch oft meist nur bei einem Bruchteil der Anschaffungskosten. Es lohnt sich daher, bereits im Vorfeld auf Flohmärkten und den Webseiten der Internetauktionshäuser zu schauen, was überhaupt verkäuflich ist und welche Preise zu erzielen sind.
Haushaltsauflösungen können auch direkt vor Ort ausgeführt werden. Eine Annonce in der Zeitung kündigt das Vorhaben mit Datum, Ort und zu nennenden Beispielen der zu verkaufenden Gegenstände am werbewirksamsten an.
Eine weitere Möglichkeit seinen Hausrat aufzulösen bietet eine gemeinnützige Spende: Wohlfahrtsverbände und andere karitative Organisationen holen gut erhaltene Möbel, Kleidung etc. meist gegen eine kleine Spende vor Ort ab. Wichtig Die Gegenstände müssen sich verkaufen lassen.
Nicht mehr verwendbare Gegenstände können gegen eine geringe Gebühr vom zuständigen kommunalen Mülldienstleister als Sperrmüll abgeholt werden.
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Kommentare
[b] Alfred Kleindienst aus München[/b] [Gast]
Haushaltsauflösung leicht gemacht !
Es ist zwar hier alles sehr schön beschrieben und hört sich auch sehr gut an, aber nach dem 2 mal Flohmarkt gehen und xten versteigerung dem 10 mal auf den Werstoffhof liegen meist dann doch die Nerven plank und mann entschließt sich doch dazu es einen Profi, (Entrümpelungsfirma,Umzugsfirma oder der gleichen), die Sache übernehmen zu lassen.Mann spart zwar vieleicht nicht soviel dabei aber die Nerven werden auch sehr geschonnt.
Grüße Alfred Kleindienst mitten in der Haushaltsauflösung