Latexfarbe für Treppenhäuser, Flure oder Feuchträume
12 Prozent der Befragten bei einer Umfrage gaben an, dass sie Schönheitsreparaturen i... mehr
Warum mit einer Bananenkiste umziehen, wenn es eigens dafür hergestellte Kartons gibt – die Umzugskartons. Diese überzeugen durch ihre Funktionalität, insbesondere in Stabilität und Tragekomfort. Letzteres wird durch haltbare und der Hand angepasste Tragegriffe ermöglicht. Ein Umzugskarton besteht oft aus besonders stabiler und verstärkter Wellpappe, so dass den zu transportierenden Gegenständen eine Mindestsicherheit gewährleistet wird. Mit einem Umzugskarton lässt sich das Umzugsgut nicht nur transportieren, sondern auch hervorragend lagern. Wenn dieser dann nicht mehr als Stauraum benötigt wird, lässt er sich problemlos zusammenfalten und an einem geringfügig platzeinnehmenden Ort verwahren.
Die eigens für Umzüge erzeugten Kartons haben im Laufe ihres Bestehens einige Spezialisierungen erfahren: Neben den standardisierten Umzugskartons mit einem Fassungsvolumen von 50 bis 70 Liter (30H x 33B x 58 bis 66L cm), die ein- oder zweiwellig verbaut sind, gibt es noch spezielle Bücherkartons, die aufgrund des höheren Gewichts des Inhalts kleiner sind sowie einen zusätzlich verstärkten Boden haben. Des Weiteren gibt es noch so genannte Kleiderkartons, die etwa mannshoch sind und eine einhängbare Kleiderstange mitbringen. Dieses ermöglicht Kleider hängend und somit knitterfrei zu transportieren.
Bevor man sich Umzugskartons besorgt, ob gekauft oder geliehen, gebraucht oder neu, gilt es zunächst den Bedarf an diesen zu ermitteln. Dabei kann man sich guten Gewissens an eine Faustregel halten: Pro Quadratkilometer Wohnungsfläche empfiehlt es sich, mindestens einen halben Umzugskarton einzuplanen.
Umzugskartons gibt es neben in darauf spezialisierten Unternehmen, wie Umzugsspeditionen, auch in Baumärkten oder im Internet. Der Versand der Kartons funktioniert über das Internet sehr einfach: Nachdem die benötigte Anzahl ermittelt wurde, kann eine Bestellung vorgenommen werden. Die Versandkosten sind volumenabhängig, belaufen sich meistens aber bei unter 10 Euro, ein Karton kostet um die zwei Euro, bei größeren Mengen weniger – es rentiert sich also. Auf die Bestellung unterschiedlicher Maße sollte weitestgehend verzichtet werden, denn unterschiedliche Kartongrößen erschweren die Stapelbarkeit der Kisten, was sich wiederum sperrig in der Gesamtverstauung auswirkt.
Wer bei der Qualität auf die zweiwelligen Pappen setzt, sorgsam mit den Kartons umgeht, diese zum Beispiel nicht zu schwer bepackt, hat längere Zeit etwas von seinen Kartons. Denn diese können bis zu vier Mal verwendet werden. So kann man sich guten Gewissens auch bereits gebrauchte Kartons kaufen oder aber, wenn die Möglichkeit gegeben ist, sich welche ausleihen.
12 Prozent der Befragten bei einer Umfrage gaben an, dass sie Schönheitsreparaturen i... mehr
Nicht nur zur Nahrungszubereitung gedacht. Der moderne Elektroherd kann fast alles un... mehr
Sehr viele Heim- und Handwerker sind inzwischen schon überzeugt von einem Baumarkt im... mehr
Ein Test schafft Klarheit über die Leistungsfähigkeit von Geräten und zeigt die Unter... mehr
Kommentare
Humbert [Gast]
"Pro Quadratkilometer Wohnungsfläche empfiehlt es sich, mindestens einen halben Umzugskarton einzuplanen."
:-)