Handy Vertrag ohne Schufa suchen – Online fündig werden
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Schließt man etwa einen Vertrag über einen DSL-Anschluss mit einer Geschwindigkeit von 16.000 kbit/s ab, so könnte man theoretisch bei konstanter maximaler Geschwindigkeit eine Datei von 100 MB Größe in ca. 50 Sekunden herunterladen. Tatsächlich wird man diese Zeit allerdings nicht erreichen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, liegt aber oftmals an örtlichen Gegebenheiten und der Qualität des lokalen Netzes. Ist die Internet-Verbindung nun auffällig langsam, gibt es diverse Methoden, mit denen man das Surfen schneller gestalten kann.
Zunächst geht es um die Übertragungsrate selbst. Die maximale Rate erreicht man nur bei korrektem Anschluss der Hardware und einer angepassten Konfiguration der Geräte. Für gewöhnlich erkennt man Fehler in diesen Punkten daran, dass die Verbindung gar nicht erst aufgebaut werden kann oder oftmals unterbrochen wird. In Ausnahmefällen kann jedoch auch lediglich eine geringe Surf-Geschwindigkeit die Folge sein. Grundsätzlich sollte auch der Rechner an sich als mögliches Problem in Betracht gezogen werden. Wichtig für eine schnelle Internet-Nutzung sind Arbeitsspeicher und Prozessor. Dauert etwa vor allem der Aufbau von aufwendig gestalteten Webseiten lange Zeit oder kommt es zu Problemen bei mehreren gleichzeitig geöffneten Fenstern, sind dies Hinweise auf veraltete Hardware-Komponenten.
Sind Fehler in Bezug auf die Hardware ausgeschlossen, bleibt die Software als nächste Fehlerquelle. Moderne Internet-Browser bieten zwar zahlreiche Funktionen, die nützlich sein können, sie benötigen allerdings auch höhere System-Ressourcen. Immer beliebter werden sogenannte Tool-Bars, kleine Erweiterungen, die man am oberen Rand des Browsers nutzen kann. Deinstalliert oder deaktiviert man alle unnötigen Erweiterungen, kann man sicherlich bereits eine erhöhte Surf-Geschwindigkeit feststellen. Gleiches gilt für Programme, die an sich nichts mit dem Surfen zu tun haben. Bereits beim Hochfahren des Systems werden einige Programme gestartet, die im Hintergrund laufen. Sind diese Programme nicht notwendig, können sie geschlossen und erst bei Bedarf wieder geöffnet werden. Hierbei sollte man Anti-Viren-Programme stets geöffnet lassen.
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Da jeder frei entscheiden kann, über welchen Anbieter er gerne telefonieren möchte, i... mehr
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