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So gehts: Kostenlos weitere Email-Adressen anlegen

Zusätzliche Email-Adressen werden immer beliebter, weil die Anzahl an Spam-Mails immer größer wird. Freemaildienste bieten Mailadressen kostenlos an

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© Daniel Fleck - Fotolia.com

Die Erfindung der Email liegt bereits viele Jahre zurück, doch erst in den letzten Jahren hat die Email enorm an Wichtigkeit gewonnen. Außerdem hat kein anderes Kommunikationsmittel solch ein schlagartiges Wachstum erlebt. Seit der breiten Einführung der Email haben sich so einige Dinge verändert. Der Post- beziehungsweise Briefverkehr im Privat- als auch im Geschäftsbereich ist deutlich zurückgegangen. Das gleiche gilt ebenfalls für Telefongespräche – denn eine Email ist schnell geschrieben, der Leser kann sie öffnen wann er will, und außerdem ist der Emailverkehr kostenlos. Dabei kennt die Kommunikation keine Grenzen – Emails lassen sich überall hin, rund um den Globus verschicken. Email-Adressen sind aus dem heutigen Leben der meisten Menschen kaum noch wegzudenken.

Es gibt kaum jemanden, der noch Keine besitzt. Doch leider nutzen auch unseriöse Geschäftemacher und Kriminelle diese Technologie und belästigen die Besitzer von Adressen mit lästigen Werbemails, die im Volksmund auch als Spam-Mails bezeichnet werden. Deswegem ist kommt es immer wieder vor, dass man seine Emailadresse wechseln muss, oder sich noch eine weitere zulegt. Eine zweite Emailadresse verwenden Nutzer gerne dann, wenn Sie sich für Newsletter anmelden oder andere Angebote wahrnehmen, bei denen die Angabe einer Email erforderlich ist.

Verschiedene Anbieter stellen Sie zu Verfügung. Die meisten Privatpersonen verfügen über eine Emailadresse die von ihrem Onlineprovider bereitgestellt wird. Aber auch andere Webseiten, wie Informationsseiten oder so genannte Freemaildienste stellen Postfächer kostenlos zur Verfügung. Eine kurze Anmeldung genügt und schon man Emails schreiben und empfangen.

Wer sich gegen Spam-Mails und Computerviren schützen möchte, sollte seine Adresse nicht immer gleich preisgeben. Vor allem nicht auf öffentlichen Webseiten, wo jeder sofort Einblick erhält. Das gilt insbesondere für Gästebücher, denn es gibt genügend automatisierte Programme, die den ganzen Tag nicht anderes tun, als das Internet nach Adressen abzusuchen. Diese Adressen landen anschließend in den Händen von unseriösen Marketingunternehmen und Betrügern. Deshalb sollte man in solchen Fällen keine Angaben machen oder eine Ersatz- beziehungsweise Zweit-Email-Adresse angeben. Sollte diese dann einmal zu sehr mit Spam-Mails überflutet werden, so kann man sich problemlos und jederzeit eine neue holen.

 
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von Martin Kerner 30.11.2007
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