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Suchmaschinen gibt es wie Sand am Meer im großen schwammigen Teich namens World Wide Web, oder Internet. Wessen Seite auf einer Suchmaschine gelistet ist, der hat Glück: Mittels der verschiedenen Suchmaschinen wird der Weg zur eigenen Homepage erheblich erleichtert für den User.
Des Vorteils in einer Suchmaschinenseite gelistet zu sein, sind sich auch die Anbieter solcher Seiten bewusst, die mit dem Service des kostenlosen Suchmaschineneintrags werben. Einzige Gegenleistung: Einer, der vom Anbieter geführten Back-Links muss auf der einzutragenden Internetseite aufgeführt werden. Je nach Anforderung des Anbieters kann der zeitliche Rahmen des Back-Links die Dauer von mindestens 6 Monaten erheblich übersteigen. Es gibt aber auch einige Anbieter, die weniger als mindestens 6 Monate als Bedingung stellen. Wie die Bedingungen im Einzelnen aussehen, hängt aber ganz stark vom jeweiligen Anbieter ab.

Je nach Kapazitäten des Anbieters kann ein kostenloser Suchmaschineneintrag in etwa 600 oder deutlich mehr, wie 2000 Suchmaschinen oder Kataloge auf nationaler oder internationaler Basis gelistet sein. Meistens besiegeln Empfangsbestätigungen per E-Mail den Eintrag in den verschiedenen Suchmaschinen. Neben diesem Basisservice stellen einige Anbieter ihren Kunden auch Optimierungstipps für die Homepage bereit. Denn, um mit möglichst sehr vielen Suchbegriffen im oberen Feld auf der Suchergebnisseite der Suchmaschinen zu landen, lassen sich einige Tricks und Tipps bereits vor der Konzeptionierung der Seite befolgen. Überlegungen wie mit welchen Keywords, also Suchbegriffen die eigene Seite gefunden werden soll und wie die Suchbegriffe dann für ein gutes Ranking verwendet werden, sollten ausgereift sein und wohlwissend in die Tat umgesetzt werden.
Ein kostenloser Suchmaschineneintrag ist kein Hexenwerk, wenn man den richtigen Anbieter gefunden hat. Nachdem die URL in dem dafür vorgesehenen Feld eingetragen wurde, werden die wichtigsten Daten automatisch von der Internetseite ausgelesen. Zuletzt fordern einige Anbieter noch weitere Kontaktdaten, die jedoch meistens nur für den Zeitraum der Anmeldung in dem System gespeichert sind. Die Vergabe von Benutzername und Passwort ermöglicht einen problemlosen Zugriff auf den Eintrag, so dass gegebenenfalls Änderungen vorgenommen werden können.
Natürlich fordert nicht jeder kostenlose Suchmaschineneintrag die gleichen Zugangsmodalitäten, doch im Groben sind sich die Seiten ähnlich. Je nachdem auf wie vielen und was für welchen Suchmaschinen man eingetragen werden möchte, sollte man sich einen passenden Anbieter suchen.
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Kommentare
Hans [Gast]
Eine Webseite, die in 10.000 Suchmaschinen und Webkatalogen eingetragen ist, wird bei Google noch lange nicht gut Positioniert. Im Gegenteil: die automatische Massen-Eintragung kann als Suchmaschinen-Spamming gewertet werden. Viel wichtiger ist die Verlinkung von entsprechenden Autoritäten, also Webseiten, die Google-Trust besitzen und thematisch passen. Um solche Autoritäten auf einen aufmerksam zu machen. benötigt man guten (einzigartigen) Content und Ausdauer. Beides mag auch Google. Dann klappt es auch mit dem Nachbarn...