Freie Chatrooms ohne Anmeldungszwang ausfindig machen
Viele Chatrooms sind auf ganz spezielle Themenbereiche ausgelegt und bieten Chattern ... mehr
Immer mehr Menschen präsentieren sich heute im Internet, sowohl privat als auch beruflich. Man findet zahllose Seiten mit Fotos von der Erbtante oder vom Hundebaby oder mit den persönlichen Ansichten zum Thema Schönheitsoperationen - täglich upgedatet, versteht sich. Das Design von selbst gestalteten Internetseiten ist für den arglosen Betrachter manchmal eine interessante optische Erfahrung – es ist durchaus heiter, welche gestalterischen Abgründe sich da teilweise auftun: zitronenfarbene Hintergründe mit neongrüner Schrift und aufdringliche animierte Buttons. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Sofern es sich um eine private Seite handelt, sollte durchaus erlaubt sein, was gefällt. Dem latenten Spieltrieb sind hier keine Grenzen gesetzt.

Für einen professionellen gewerblichen Internetauftritt gelten dann aber schon völlig andere Kriterien. Die Produkte sollten übersichtlich und stilsicher gezeigt werden. Darüber hinaus gilt es natürlich auch, sich über die Zielgruppe Gedanken zu machen. Ein Webdesign für eine Seite, die Ausrüstungen für Extremsportarten anbietet, sollte anders aussehen, als eine für Kinderspielzeug. Man muss vieles wissen, vieles beachten und die einschlägigen Tricks kennen - alles eine Sache der Erfahrung.
Das hat sich aber leider nicht überall herumgesprochen. Viele Seiten sind zudem auch mit vermeintlich wichtigen Inhalten derart überfrachtet, dass selbst der geneigt Besucher nach stundenlangen vergeblichen Versuchen – ok, es mögen vielleicht nur Minuten gewesen sein - einen Preis zu eruieren zum Beispiel, frustriert aufgibt. "Selbst gestrickte" Seiten fallen heutzutage sofort auf, sie sind einfach laienhaft und wenig einladend. Es gibt unzählige Programme um selbst eine Homepage zu gestalten, aber davon ist aus bereits erwähnten Gründen dringend abzuraten, wenn man kommerziellen Erfolg haben möchte. Und dann diese Sache mit der Suchmaschinenoptimerung - für die Freunde von Anglizismen und Abkürzungen auch SEO genannt. Wem nutzt die geschmackvollste Webseite, wenn sie in keinem Ranking erscheint, weil Suchmaschinen – also Google - an Ihnen vorüber gehen? Manche Seiten - selbst von professionellen Grafikern erstellt -- sind von Suchmaschinen gar nicht lesbar. Der Text wird nur als Bild ausgewertet und dementsprechend hat die Seite dann für Google eben keinen - sichtbaren - Inhalt.
Es ist eine komplexe Angelegenheit: eine Seite sollte optisch ansprechend sein und zudem perfekt optimiert, weil man sich sonst den Aufwand eines gelungen Designs sparen kann. Der Ruf nach mehr diesbezüglicher Professionalität zahlt sich also sowohl für den Betreiber als auch für den Kunden aus. Der Gang zu einem Professionisten auf diesem Gebiet lässt sich kaum vermeiden. Leider sind auch die vermeindlichen Profis manchmal nur bessere Hobby-Programmierer und zudem oft unverschämt teuer. Die Branche an sich gerät deswegen immer wieder in Verruf. Das Problem liegt einfach ausgedrückt darin, dass es viele relativ einfach zu bedienende Programme gibt und daher so mancher Laie glaubt, er könnte "das" auch. Aber der professionelle Designer und Programmierer ist in diesem Zusammenhang sicher die bessere Wahl.
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