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Buch schreiben: Auch du kannst einen Roman schreiben!

Ein Buch schreiben ist nicht schwer. Wer ein paar Prinzipien beachtet, kann sogar einen Roman schreiben

Buch schreiben
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Buch schreiben: Step by Step!

Wenn du ein Buch schreiben willst, solltest du dich zuerst fragen: Warum willst du dies überhaupt? Hast du eine Geschichte zu erzählen? Hast du anderen etwas mitzuteilen? Willst du berühmt werden? Willst du Geld verdienen? Um es ganz klar zu sagen: Nur, wenn du die beiden ersten Fragen mit Ja beantworten kannst, solltest du ein Buch schreiben. Für denjenigen, der reich und berühmt werden will, eignet sich dieser Weg nicht.

Welche Sparte soll es sein?

Wer ein Buch schreiben will, muss sich zuerst fragen, in welche Sparte sein Buch überhaupt gehört. Handelt es sich um ein Sachbuch oder um eine fiktive Geschichte? Wenn du ein Sachbuch schreiben willst, musst du nicht nur dein Sachgebiet bestens kennen, du musst zudem auch etwas Neues beizutragen haben. Warum sollte sonst jemand dein Buch kaufen? Vor allem: Du musst dein Fachgebiet auch spannend darstellen, du musst einen Text inszenieren können. Es gibt viele brillante Köpfe, gerade in der Wissenschaft, die exzellent in ihrem Fachgebiet sind, die es aber einfach nicht erklären, geschweige denn in einem Buch allgemeinverständlich darstellen können. Das wichtigste beim Schreiben ist also, dass du immer wieder aus der Situation des Autors herausschlüpfst und dich in die Perspektive des Lesers begibst. Das Schreiben hat seine eigene Logik und Dramaturgie. Am leichtesten erfährst du, ob du dein Thema prägnant und fasslich dargestellt hast, indem du deinen Text einer Testperson vorliest, die noch nie etwas davon gehört hat.

Es soll ein Roman sein?

Wenn du einen Roman schreiben willst, brauchst du dich natürlich an keinerlei Fakten zu halten. Aber auch eine erfundene Geschichte muss »stimmen«. Sie muss sich ihrer eigenen Logik gemäß entfalten. Ein erfahrener Leser erwartet von einem Roman, dass dieser seine Themen zur vollen Entfaltung bringt. Wenn du einen Roman schreiben willst, musst du dich also vor allem in der erzählerischen Ökonomie üben. Die meisten Autoren wollen einen Roman schreiben, und die Verleger möchten am liebsten Romane veröffentlichen; die geübte Hand zeigt sich aber nicht im Roman, sondern in der short story. Auf drei bis zehn Seiten solltest du erst einmal Aufbau und konsequente Durchführung einer Geschichte üben, bevor du einen Roman schreibst.

Frage 1
 
Gast - geschrieben am 26.04.2011 um 16:24

Kann man das Schreiben lernen oder kommt man ohne Talent nicht weit?

Antworten 4
 
Gast - geschrieben am 05.10.2011 um 16:49

Beides! Wenn man viel schreibt und auch liest kann man viele verschiedene Techniken sehen und auch anwenden. Du kannst mir glauben: Jemand der 20 Bücher gelesen hat und 50 Seiten geschrieben hat, ist ein besserer Autor, als jemand der mit dieser Begabung zur welt gekommen ist, sie aber noch nie angewendet hat.

 
Gast - geschrieben am 11.03.2012 um 11:46

Schreiben lernt man nicht . Hat man genug Fantasie , Geduld , Ideen und hat man Spaß am Lesen , so schreibt man meistens gute Geschichten . Lass der Fantasie freien Lauf ..... Ich liebe es, Geschichten zu schreiben

 
Gast - geschrieben am 26.05.2012 um 12:05

Ja, man kann es lernen. Und zwar hier:

http://www.rindlerwahn.de/Online-Seminar-Einen-Roman-schreiben-lernen.html

 
Gast - geschrieben am 05.11.2012 um 19:24

Sicher kommt mit der Zeit auch das Talent. Vielleicht liegt es einigen auch einfach, aber mit der Übung wird es jeder lernen. Viel lesen und in seiner Freizeit immer wieder kleine Geschichten schreiben, dass hilft. Ich habe auch aus der Schule Übung, Aufsätze und so, es ist nämlich auch hilfreich, sich jemandem zum Zuhören dazuzuholen. Der kann einem dann als neutraler Zuhörer tipps geben. Und beim nächsten Mal wird es besser. Und wieder besser...

Frage 2
 
Gast - geschrieben am 06.10.2011 um 13:06

Soll ich am PC schreiben oder nicht?

Ich bin gerade am Ende der Planung meines Buches und will nun anfangen zu schreiben. Aber ich weiß nicht, ob ich mit PC schreiben soll, oder mit Kuli/Füller/Bleistift auf Papier. Nahmen die Verlage es nur, wenn es ein Computertext ist, oder auch so. Ich brauche eure hilfe.

Antworten 10
 
Gast - geschrieben am 17.10.2011 um 18:57

ICh denke du soltest es mit dem Pc schreiben da die meisten Bücher mit Pc geschrieben sind dann machst du dir keine unnötige arbeit.:-)

 
Gast - geschrieben am 26.12.2011 um 16:58

Also Ich will auch ein Buch schreiben und ich finde wenn man eine schöne Schrift hat oder eine Schrift die man gut erkennen kann, kann man es ruhig auf ein Blatt Papier mit einem Kugelschreiber oder Füller schreiben. Hat man keine schöne Schrift sollte man es auf den Computer schreiben. (Ich glaub mit einer sorgfältigen Schrift auf ein Blatt Papier kommt es gut rüber)

 
Gast - geschrieben am 03.03.2012 um 17:13

Schreib am Pc...! ;)

 
Gast - geschrieben am 07.04.2012 um 21:49

Ich würde immer am Pc schreiben.

Das geht einfach schneller und man bekommt keinen Krampf in der Hand

Außerdem kannst du es so schneller vervielfältigen.

 
Gast - geschrieben am 08.04.2012 um 22:28

Wenn du vorhaben solltest dein 'Buch' zu einen Verlag zu schicken, dann soltest - nein- dann MUSST du es am Pc schreiben, denn kein Verlag sieht es gerne, wenn jemand lose Zettel mit Handschrift einsendet. Schrecklich!

Ein Buch sollte man so ordentlich und sorgfältig schreiben wie ein Bewerbungschreiben. Da führt kein Weg drum herum. Dazu hast du am Pc noch eine viel bessere Ansicht. Zahl der Wörter, Seiten, Absätze, Kommata etc.

Wichtig ist es, dass du - wenn du es bei einem Verlag einsendne möchtest- ein Manuskript schreibst , nachdem dein Buch fertig ist. Aber das ist eine ganz andere 'Geschichte'

Liebe Grüße (:

 
Gast - geschrieben am 03.06.2012 um 13:53

Ich finde man sollte es so machen wie es einem am besten passt.

Wenn es dir angenehmer ist von Hand zu schreiben, dann schreib von Hand und wenn du lieber am PC schreibst, dann schreib am PC...

Der Vorteil wenn man von Hand schreibt ist, dass man eigentlich überall schreiben kann und nicht darauf achten muss, ob der Laptop aufgeladen ist.

Dafür kann man,wenn man von Hand schreibt Fehler nicht so leicht korrigieren...

Ich weiss diese Antwort ist wahrscheinlich keine grosse Hilfe aber vielleicht solltest du dir einfach mal die Vor- und Nachteile bewusst machen...

 
Gast - geschrieben am 04.06.2012 um 00:37

Ich denke auch, du solltest es so machen, wie es dir am besten liegt. Allerdings MUSST du deinen Roman am Rechner abtippen, wenn du ihn einem Verlag schicken willst. Ich persönlich kann besser mit Stift und Papier schreiben und tippe es danach dann einfach ab und korrigiere am PC. Ist zwar doppelte Arbeit, aber so fließen meine Gedanken einfach freier.

 
Gast - geschrieben am 09.06.2012 um 15:45

Ich würde auch lieber am PC schreiben,

ich persönlich komme mit der Tastatur gut klar und das schreiben geht schneller.

Irgendwie schreibe ich somit auch ausführlicher.

Ich schreibe zwar am PC,aber ich habe keinen Drucker womit ich dies dann ausdrucken könnte,naja ich schaue dann mal wie ich das schaffe.

Habe sowieso nicht vor das meine Geschichte ein Buch wird,

ich möchte lieber erst Erfahrungen sammeln und Rat bei Freunden und Bekannten einholen:))

 
Gast - geschrieben am 18.06.2012 um 21:12

Ich ahbe versucht meins von hand zu schreiben aber ich wollte den Anfang ändern und das ging nicht. Deswegen schreibe ich jetzt am PC, dort ist es auch leichter texteile zu verfassen um sie später in einen teil des Buches einzufügen. Überleg es dir gut und mach am besten eine Pro/Kontra Liste.

 
Gast - geschrieben am 05.11.2012 um 19:16

Ich schreibe auch am pc... und mal mit der Hand. Es ist praktischer, seine ersten Gedanken, Gefühle und gute Ideen mit der Hand schnell aufzuschreiben - bevor man sie vergisst. Ich kann das Schreiben am pc nur empfehlen, falls man aber (so wie ich) oft plötzliche nützliche Einfälle hat, sollte man immer einen Stift und ein Blatt Papier dabei haben und einfach später seine Stichpunkte am pc zu einem ersten Gerüst für seine Geschichte zusammenbauen...

Frage 3
 
Gast - geschrieben am 25.05.2012 um 17:48

Wie kann ich am pc eine geschichte schreiben???

Hallöchen,

ich möchte lieber am PC Geschichten weiterschreiben,aber wie soll ich es machen?

Gibt es dafür ein bestimmtes Programm,oder geht das mit " Paint"?

Dankeschön:)

Antworten 6
 
Gast - geschrieben am 27.05.2012 um 16:12

Ich glaube Word oder ähnliches wäre praktisch, weiß es aber nicht sicher da ich bis jetzt noch nicht fertig bin.

 
Gast - geschrieben am 02.06.2012 um 09:16

"Open Office" ist ein kostenloses PC-Programm, welches kaum Wünsche offen läßt. Format, Schriftwahl, Zeilenabstand, Wörterzählung ect. inclusive.

 
Gast - geschrieben am 04.06.2012 um 00:38

Paint ist kein Schreib- sondern ein Malprogramm. Ich denke du meinst Word.

 
Gast - geschrieben am 06.06.2012 um 17:57

ich bins nochmal,

ne ich mein wirklich paint,

ich habs mal ausprobiert;

habe paint aufgemacht und dann einfach geschrieben,

das geschriebene habe ich dann als bild-datei gespeichert.(waren eh nur zwei seiten und habe es schon wieder gelöscht weil mir die geschichte nicht gefallen hat:)

aber danke für eure tipps,werde das mal ausprobieren mit word usw.

paint war ja nur so zum ausprobieren:)

denn am pc schreiben geht doch schon besser als auf dem blatt papier;)

LG und einen schönen feiertag wünsch ich euch

 
Gast - geschrieben am 06.06.2012 um 19:02

Heißt dieses Schreibprogramm vielleicht WordPad?

Geht das auch?

bin das Programm garde am "erforschen"

 
Gast - geschrieben am 23.09.2012 um 00:30

Hallo zusammmen. Da ich hier gerade festgestellt habe, dass es zum Thema wo und mit welchem Program schreiben, viele Fragen gibt, möchte ich auf eine Seite hinweisen, die in einem Video erklärt, wie man Word so einrichten kann, dass man ein manuskriptgerechtes Layout hat - kostenfrei natürlich! http://www.schreibplattform.de/wie-schreibe-ich-ein-buch/word-manuskriptgerecht-einrichten/

Kommentare

Bisherige Kommentare: 108
Autor:

missdesperate [Gast]

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sicher keine Fehlinfos in dem Text, aber mich frustriert er nur, da ich alle Tipps befolge, viel Übung und Erfolg mit Kurzgeschichten und Erzählungen habe, aber es einfach nicht schaffe einen Roman zu schreiben.

Diese Informationen helfen lediglich Leuten, die den Roman schon im Kopf, den Stein ins Rollen zu bringen und loszulegen, ansonsten kann man mit der Info nix anfangen!

Autor:

schreiberling [Gast]

Schreiben an sich ist oft eine frustrierende Sache. Selbst wenn man schon eine Idee hat heißt das ja nicht, das man, wenn man sich an alle Tipps hält, im Nullkommanix einen Roman fertig hat.

Ich habe auch das Ziel einen Roman zu schreiben, vor vier Jahren habe ich damit angefangen und bis er fertig wird, werden sicher noch ein paar Jahre vergehen.

Wer schreiben will muss sich meiner Meinung nach darüber im Klaren sein, dass das nicht nebenbei zu erledigen ist und man immer wieder auch an den Punkt kommt, an dem man alles hinschmeißen will.

Autor:

Christopher Boone [Gast]

Viele Leute werden diesen kleinen Artikel gelesen haben und denken:

Jeder schafft es einen Roman zu schreiben und jeder wird es auch schaffen ihn zu verlegen.

Beides ist nur sehr selten der Fall. Und ja, ich habe bereits einen Roman geschrieben, auch wenn ich erst 14 bin. Und ja, es ist möglich. Dennoch.

Bitte, bitte. Seid euch zuerst im klaren, dass es kein Strohfeuer ist. was meint ihr, wieviele unvollendete Romane es gibt?

Unmengen.

Mehr, als verlegt wurden

Und wahrscheinlich auch mehr, als die, die täglich an die vielen Verlage geschickt werden.

Ansonsten nur ein Tipp:

Jeder kann schreiben LERNEN. Bitte. Wenn ihr jetzt anfangt zu schrieben, wird es sehr wahrscheinlich nur Müll sein. Und genau, dass ist der Sinn davon. Besorgt euch Betaleser (in Foren, Bekannte, Verwandte,...) und dann setzt euch täglich hin und schreibt.

Vielleicht ist es nichs für euch, dann wieder ab auf Youtube, aber vielleicht habt ihr ja was drauf, und es macht euch Spaß. Vielleicht schreibt ihr einen zweiten und dritten Roman.

Und dann vielleicht, aber nur vielleicht wird es was mit dem eigenen Buch.

Dann kommt ein anderes Thema, nämlich die Verlage, aber darüber solltet ihr euch jetzt noch keine Gedanken machen.

Soviel von mir

Autor:

val [Gast]

"...schreiben willst, solltest du dich zuerst fragen: Warum willst du dies überhaupt? Hast du eine Geschichte zu erzählen? Hast du anderen etwas mitzuteilen? Willst du berühmt werden? Willst du Geld verdienen? Um es ganz klar zu sagen: Nur, wenn du die beiden ersten Fragen mit Ja beantworten kannst, solltest du ein Buch schreiben. "

..und jetzt beantworte mir bitte einer die Frage "Warum willst du das überhaupt?" mit "JA"

schon etwas peinlich, bei einem Beitrag zum Thema "SCHREIBEN"

Autor:

holger [Gast]

ein buch zu schreiben, spiegelt seine Seele

jeder kann ein Buch schreiben, er muß nur in seine Kindheit zurückdenken und seiner Fantasy freien Lauf lassen

es ist leichter als man denk

das wichtigste: man muß sich einfach nur trauen

es gibt mehr die es nie versuchen, als solche die scheitern!

Autor:

Peggy [Gast]

Hy ich fange gerade an ein Buch zuschreiben, ich habe mir schon viele Tipps geholt und glaube es liegt nur an mir ob ich es schaffe ein Buch zu schreiben oder nicht, bin ich bereit meine gesamte freizeit dafür zu nutzen? Es kommt darauf an ob ich den Willen habe und den ergeiz etwas eigenes zu schaffen ein paar leser werden davon provietiren und ist es was ich will!

Autor:

Nox [Gast]

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Dieser Beitrag ist einer der ehrlichsten, den ich seit langem gelesen habe.

Jeder kann schreiben, das ist klar.

Wer nur des Schreibens Willen schreibt, soll es tun und seinen Literaturtraum träumen...genauso wie der, der berühmt werden oder Geld verdienen will, seinen Traum vom Erfolg.

Wer jedoch nicht mehr anders kann, als ein Buch zu schreiben, dass ihn ein Thema gefässelt hat und quält, dass es ihn nicht mehr loslässt bis er es auf Papier gebannt und seine Gedanken verewigt hat, ohne jeglichen Traum vom Großliteraten, Hollywoodstar oder Millionär...DER kann wirklich schreiben! (Leidenschaft an seiner Geschichte)

Alles andere wird nur sinnloses, erzwungenes Geschreibsel ohne Herz und Seele, dessen Erfolg man mit einem Lottoschein vergleichen kann. (Es soll ja hin und wieder einer gewinnen)

Die werten Stars und Literaten werden mich nun mehrfach kritisieren. Sie werden mich auf Schreib- und Formfehler verbessern, mir das Wort Kreativität erklären und eines Besseren belehren wollen. Sie werden versuchen meine Aussagen ins Lächerliche zu ziehen oder mich gar zurechtweisen, was ich mir hier erlaube...

doch glaubt mir...das ist ALLES Mist.

Schreiben könnt ihr nur ALLEINE und NIEMAND kann euch dabei helfen!!!

Ihr könnt euch an gelesene Bücher und deren Form anlehnen...doch wenn ihr Hilfe sucht, ob im Internet, Foren oder sonstwo...macht ihr bereits etwas falsch.

Und wenn ihr etwas falsch macht, erzählt ihr eure Geschichte nicht so, wie sie erzählt werden möchte.

(Für die Richtige Formatierung befindet sich eine Info auf der HP von Andreas Eschbach)

Ihr werdet merken, wie oft ich bedauerlicherweise Recht habe!

MFG Nox

Autor:

Sophie [Gast]

Wenn man sich hinsetzt und denkt: Ja, jetzt schreibe ich ein Buch und sich dann überlegt, wie man das am besten macht, ist das nicht Richtig. Eine grobe Story im Kopf zu haben ist gut, aber man muss der Geschichte freien lauf lassen, man muss bereit sein, beim Schreiben vom Konzept abzuweichen. Im echten Leben läuft ja auch nicht immer alles nach Plan. Ich habe vor 3 Jahren eine Einleitung geschrieben. Da war ich 12! Sie hatte keinen Zusammenhang und ich hatte nicht im Kopf, wie sich alles weierentwickeln soll. Jetzt habe ich diese Einleitung ein wenig verändert und sie für meinen Roman genutzt.

Ich bin außerdem der Meinung, dass man eine Story fühlen muss! Die Bestseller-Autorin Stephanie Mayer hat einen Teil der Geschichte von Bella und Edward auch geträumt. Bei mir war das ähnlich. Ich stand im Badezimmer und habe mir die Zähne geputzt, als ich plötzlich eine Geschichte im Kopf hatte.

Als ich eine Szene geschrieben habe, in der jemand stirbt habe ich geweint.

Wenn man nach einen Konzept schreibt und sich strickt daran hält und wärend des ganzen Schreibprozesses nicht einmal das Gefühl hatte, dass man verrückt wird, kann kein wirklich guter Roman entstehen.

Schreiben ist etwas Tolles, besser, als jedes Buch zu lesen, besser als jeder Kinofilm. Jeder sollte es mal ausprobiert haben.

Autor:

dancing.piixi [Gast]

Denken! Sich zu viele Gedanken machen...!

- Das bringt alles nichts, so ist es meiner Erfahrung nach zu urteilen! Wenn man einen Roman schreiben will muss man ihn fühlen und ales muss aus einem raussprudeln...

Und schreiben LERNEN gibts auch nicht. Man kann auch nicht das LIEBEN lernen... -.-

Jeder kann schreiben!!! Ihr müsst euch nur trauen und immer an euch glauben... es ist nicht schwer, nur ihr braucht Geduld und Disziplin!!!

Jeder Mensch kann eine wundervolle Geschichte verfassen...seine eigene!!

Autor:

Lisa [Gast]

kann mir den wer sagen,in welchem stil man seine geschichte schreiben soll?

Autor:

Büchermaus [Gast]

Ich denke das kann dir niemand sagen. Denn jeder einzelne autor auf dieser Welt hat seinen eigenen unverkennbaren Schreibstil.

Und er entwickelt sich von alleine nach und nach mit jeder Zeile die du schreibst.

Einen Schreibstil kann man nicht erlernen das ist unfug dann würde meiner Meinung nur etwas totes dabei heraus kommen. Keine Leidenschaft und kein Herz wäre da richtig mit eingebunden.

Die Perfekte Anleitung wie man schreibt gibt es nicht.

Was du tun musst ist schreiben. Und irgendwann wenn du dein Buch fertig hast oder viele Kurzgeschichten geschrieben hast, wirst du selber und auch andere herauslesen können wie dein eigener, persönlicher und frei entwickelter Schreibstil ist.

Schreib wie du willst, keine Art , kein Stil ist unbrauchbar. Es hat alles schon gegeben. Das ist der Erste Weg sich rein zu stürzen in ein Meer von Kreativität.

Autor:

nine93 [Gast]

ich kann dem nur zustimmen, was viele hier sagen.

man sollte sich am anfang erst einmal im klaren darüber sein WARUM man das machen will, ob es nur vielleicht nur einespontane idee ist oder ob man vor hat, mehr daraus zu machen, einen roman, auf den man, wenn er nach langer arbeit vollendet ist, stolz sein kann. wenn man sich genau dieser sache sicher ist sollte man mit den vorbereitungen anfangen, d.h. : lasse deiner fantasie freien lauf(nimm dir dabei evtl. ein gutes buch zur hilfe, das dich inspiriert und stelle dir personen, orte, geschenisse usw. vor, die du selber als interessant in einem buch finden würdest). dann musst du dich stück für stück weiterarbeiten, also eine grobe inhaltliche übersicht schaffen und alles was eine wichtige rolle spielen soll. das ist eine sehr harte arbeit, weil man ja ALLES richtig machen will, aber letzendlich kommt es nur auf deine kretivität und ausgefallenen ideen an.

wenn du dann irgendwann bereit bist zu schreiben kannst du kleine details hinzufügen, die dinge veranschaulichen( sagen wir mal du erzählst gerade von einem riesigen wald, dann kannst du ihn mit adjektiven wie z.B.: endlos, finster, geheimnisoll) zu einer 'lesenswerten' sache machen.

...ich wünsche allen, die vorhaben ein buch zu schreiben, alles alles gute und den mut weiterzuschreiben, auch wenn sie manchmal denken, dass es unmöglich ist.

liebe grüße :)

Autor:

Mk`O Vinci [Gast]

Schreiben kann man nicht einfach so.

Ich meine es muss Bergeisterung da sein. Es ist klar das diese nicht immer da ist, aber wenn sie fehlt und man schreibt muss die eigene Gescheichte dich immer wieder mit reissen, die Begeisterung muss wieder kommen. Wenn nicht machst du was falsch.

Begeisterung ist nicht das einzige. Plannung. Du musst eine Gebiet im Kopf haben, in der deine Geschichte sich abspielt. Du solltest den weg genau kennen, den dein Held geht. Du musst wissen wo deine Geschichte hinführt. Du musst wissen ob du ein Happy End haben willst oder nicht.

Hinsetzten und warten geht nicht. Wenn du schreiben willst, dann findest du auch eine Geschichte, die du unbedingt anderen weitererzählen musst und wenn du diese gefunden hast, kannst du anfangen zu schreiben, mit Plannung natürlich.

Mfg Mk`O Vinci

Viel Spass beim schreiben

Autor:

Tina [Gast]

als erstes sollte man sicher auch erst einmal synonyme für das Wort "sagen" heraus suchen, damit man sich nicht ständig wiederholt.

ich habe hier mal einiges für euch zusammen getragen:

als Antwort geben

anfügen

Anmerken

Ansagen

Antworten

argumentieren

ausdrücken

Äußern

Austauschen

ausweiten

begründen

beifügen

bekannt geben

belegen

Bemerken

berichten

beschließen

beteuern

Blöken

blubbern

brabbeln

breit labern

Brüllen

brummen

darauf hinweisen

debattieren

deuten

Diskutieren

einen Knoten in der Zunge haben

entgegnen

ergänzen

erklären

erläutern

Erwidern

erzählen

flüstern

fragen

Grölen

hauchen

heulen

hinzufügen

jammern

jauchzen

jubeln

klagen

knurren

kommentieren

Kommunizieren

Konversation

kundgeben

labern

lachen

lallen

lästern

lispeln

maulen

meckern

Meinen

mitteilen

murmeln

nachhacken

nörgeln

nuscheln

Offenbaren

Parlieren

Plappern

plaudern

Plauschen

quacken

Quasseln

Quatschen

Raunen

Reden

Rufen

Sagen

Säuseln

schluchzen

schnacken

Schreien

Schwafeln

Schwatzen

singen

spaßen

Sprechen

stottern

Tratschen

Tuscheln

Unterhalten

verdeutlichen

verkünden

vermitteln

verraten

versprechen

Verständigen

vorschlagen

weinen

wiederholen

wimmern

wispern

wissen wollen

zurück geben

zustimmen

Zutragen

zwitschern

Ich hoffe das hilft euch weiter! Viel Erfolg und glaubt an euch!!

Autor:

Gast [Gast]

Hallo erstmal:-)

Schreibe im moment auch ein Buch(bin 15 Jahre alt)

Darum habe ich eine Frage: Wie schicke ich dieses Buch an einen Verlag?

Danke und Gruss

Autor:

Markus W. [Gast]

Hallo erstmal

Ich bin jetzt 14 Jahre alt und schreibe auch einen Roman.

Hier ein Tipp für alle in meinem Alter, die ein Buch schreiben wollen:

Solltet ihr einen wirklich guten, vertrauensvollen Deutschlehrer haben, ist es auf jeden Fall gut, wenn ihr mit dem sprecht.

Mir hat es auch einiges gebracht!

Viel Spaß beim Schreiben

Markus

Autor:

sina [Gast]

Hmm... Ich habe noch nie ein Buch geschrieben. Wahrscheinlich werde ich das auch nie!

Das übel ist nur mir schwirren Geschichten durch den Kopf die ich einfach nicht mehr wegbekomme. ich baue sie immer mehr aus, kehre immer wieder zurück zur Grundgeschichte und schmücke sie neu aus. Aber alles nur im kopf. Sie aufs Papier bringen schaffe ich nicht, denn befor ich den ersten Satz fertig geschgrieben habe sind meine Gandanken schon weiss der Teufel wo!

Ich will kein grosse Autorin werden oder so nur mal meine "Hirngespenster" niederschriebn.

ich habe versucht das jemand anders schreibt und ich die Geschichte sage, aber die Geschichte sagen und sie denken ist so was von anders....

gruss sina

Autor:

Kariatax [Gast]

erstmal hi!

Ich finds echt cool, dass hier so viele junge Autoren sind. Ich bin auch erst 14 und schreibe schon seit gut 2Jahren an einem Buch, aber eigentlich nur für mich. Dennoch gehe ich gerne in Foren und sehe mir an, was andere so machen.

Mir ist aufgefallen, dass ich je älter ich werde, immer unzufriedener mit meinem Anfang bin, und das sich mein Schreibstil sehr verändert hat. Deshalb habe ich viel Zeit damit verbracht, meinen Ganzen Text überarbeiten zu wollen, doch das geht kaum. Ich habe bestimmt 20 neue Anfänge verfasst, bin aber letztendlich bei der alten Fassung geblieben, deshalb möchte ic allen raten, erstmal fertig zu schreiben bevor man etwas ändert.

Meistens ist die alte Fassung eh besser....

Es ist auch in ordnung mal ein wenig abstand zu gewinnen wenn einem nichts mehr einfällt. Danach geht es meist besser.

Übrigens, diese Fragen, warum man schreibt sind vollkommener Quatsch. Ich habe nie beschlossen: So jetzt schreibe ich ein Buch, sondern habe einfach damit angefangen. Wer gerne schreibt, ließt und viel Fantasie hat, dem kommt eben irgendwann das Gefühl, einfach etwas verfassen zu wollen und man fängt einfach an.

Damit will ich aber nicht sagen, dass man sich keine Gedanken machen soll. Manchmal ist es ganz gut, wenn man den groben Ablauf im Kopf hat. Oder ein einzelner Satz kann schon die ausschlaggebende Idee sein.

Ich wünsch euch noch viel Spaß beim Schreiben!

lg

tini

Autor:

Uni [Gast]

"Oder ein einzelner Satz kann schon die ausschlaggebende Idee sein."

In der Tat!

so long

Autor:

hansilein84 [Gast]

Hallo und schoenen Guten Tag zum Thema Buch schreiben; Ich habe selbst die möglichkeit genutzt und hatte mich für www.unibook.com entschieden, wogleich die Seite in Deutsch noch Ausbaufähig erscheint. Dennoch ging alles sehr schnell mit meinem Buch das dann Online erschien. Zudem war alles Gratis und laesst sich dann kostenguenstig drucken.

Autor:

Gast 2 [Gast]

Hallo Leute, herzlichen Glückwunsch zum Buch schreiben. Ich hatte mein Glück bei unibook.com probiert und es hat geklappt. gruss

Autor:

adel [Gast]

ich finde das diese infos einen depriemiren und nicht ermutigen das ist auch noch zu nix nutze und nervt mich ganz schön dieser ganze text bringts überhaupt nicht geht mal google eingeben ein buch schreiben und nehmt das vierte das ermutigt euch und bringt euch auch weiter.

Autor:

thecooper [Gast]

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Schon seit meinem 8. Lebensjahr ist es mein Traum, Bücher zu schreiben; meine Geschichten zu Papier zu bringen. Lange genug habe ich nun gewartet, bis ich alt genug bin und ein ernsthaftes Buch starten kann.

Nun ja, mit etwas über 17 bin ich noch nicht alt, aber ich will jetzt einfach mit dem Schreiben beginnen, da ich bisher nur etwa 15 Seitige Kurzgeschichten geschrieben habe.

Mein Ziel ist es, nach harter Arbeit mein eigenes Buch in den Händen halten zu dürfen und ich würde sogar Geld dafür Zahlen, dass mein Buch verlegt wird (was sicherlich auch nicht die optimale Einstellung ist ;) )

Ich habe jetzt meine Geschichte "roh" in meinen Gedanken und nun würde ich gerne wissen, wie man mit der Arbeit beginnt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es reicht, Word o.ä. zu öffnen und einfach loszulegen. Doch leider erhält man in diesem Artikel keine genaueren Auskünfte darüber, wie man sich vorbereitet und wie man die ganze Sache angehen kann.

Dass das Ziel bei einem Buch nicht der Reichtum oder allgemein das Geld sein sollte, dürfte eigentlich selbstverständlich sein und alleine die Tatsache, dass soetwas in dem Artikel erwähnt werden muss macht mich etwas misstrauisch.

Nun ja - vielleicht sollte ich meine Suche im Internet fortsetzen.

Autor:

Jessi : ) [Gast]

Hallo!

Ich bin 13 und schreibe schon seit ca. 2 Jahren Kurzgeschichten. Mein Traum ist es, einmal ein richtiges Buch zu schreiben. Doch leider scheitere ich immer wieder an Situationen und Gefühlen, die ich nicht so beschreiben kann, wie ich es möchte und für die ich nicht die passenden Worte finde. Was kann man dagegen machen? Ist es überhaupt möglich, zu lernen, wie man ein Buch schreibt?! Ich schreibe meistens einfach, wenn ich traurig bin oder wenn ich überglücklich bin. Am besten kann ich mit Musik schreiben.

Autor:

Juli [Gast]

Hallo bin ebenfals 14 und vernart ins schreiben!

Habe gerade alle Kommentare durchgelesen und bin begeistert nicht die einzige Verrückte zu sein, die schon seit 2 Jahren schreibt und dennoch nicht fertig wird.

Allen die keine Idee für einen Anfang haben, rate ich, einfach irgendo anzufangen. Vielleicht kommt der Anfang im Schaf zu euch ;)

Ich würde eine Gechicht nicht zu sehr planen denn sonst wirkt sie steif und... naja... unecht.

Ach ich hab da noch ne Frage: Ist es schlimm in Ich- Form zu schreiben?Habe nämlich mal gehört, dass das nicht so gut ist.

By By und viel Spaß beim schreiben und Geschichten ausdenken!

Autor:

Gabriele [Gast]

Ich hatte schon sehr lange vor zu schreiben und als ich endlich einmal Zeit hatte, tat ich es auch. Es ist für mich wie ein normaler "Job". Am besten findet man heraus, zu welcher Uhrzeit man aktiv ist. Ich schreibe am besten spät abends bis in die Nacht. Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Arbeitsstelle, da muss ich allerdings wieder um sechs Uhr aufstehen. Da bleibt nicht mehr viel Zeit abends zum schreiben. Es wird alles länger dauern als ich mir erhoffte. Nur aufgeben jetzt beim 4. Kapitel kommt nicht mehr in Frage.

Manchmal hätte ich gerne schneller geschrieben, was ich im Kopf habe. Nachdem 2. Kapitel kam wie von selbst, die Überschrift und die weiteren Kapitel.

Durch die fertigen Kapiteltitel, kommt die Geschichte viel schneller wieder auf den Punkt zurück. Allerdings sollte man die Geschichte von A-Z im Kopf haben und nur noch mit dem geschriebenen ausschmücken.

Hier kann man auch eine Leseprobe hinschicken, die geben ehrliche Antworten ob das ok ist oder nicht, was man da so schreibt.

http://deutsche-literaturgesellschaft.de/

Viel Spaß, Glück und evtl. Erfolg beim schreiben

Autor:

helena [Gast]

ich bin nicht mehr 17 und auch nicht mehr 40, bin 46 geboren und möchte gerne meinem toten sohn einen brief schreiben,wer hat erfahrung und kann mir helfen?

danke helena

Autor:

Christoph [Gast]

Ich schreibe, weil es mir Spaß macht. Ich schreibe nur für mich selbst (und denke nicht, dass mal jemand anderes was von mir lesen wird). Aber eine Anmerkung hab ich doch noch zu dem, was hier so als Tipps gegeben wird:

Natürlich sollte eine Geschichte nicht in Stein gemeißelt sein, ehe man anfängt zu schreiben, aber man sollte doch eine grobe Vorstellung davon haben, worauf alles hinaus läuft und welchen Background die einzelnen Charaktäre haben, sonst läuft es nachher so wie bei mir: Ich hab meinen ersten Roman mit knapp 240 Seiten fertig (nicht Norm-Seiten, sondern ganz normal Word!) und stehe jetzt vor dem Problem, dass sich gegen Ende Hintergrundinformationen zu 2 Hauptcharaktären ergeben haben, die dazu führen, dass der Anfang des Buches umgeschrieben werden muss (dazu hatte ich bislang keine Lust), aber Weglassen kann ich diese Infos auch nicht.

Umgekehrt muss ich aber auch sagen, dass mir das Schreiben keinen Spaß gemacht hätte, hätte ich am Anfang gewusst wie das Buch endet.

Ich denke (wie offenbar viele andere), dass es kein Problem ist einen Roman zu schreiben, solange das Schreiben Spaß macht (und mir macht es großen Spaß).

Aber die Probleme fangen dann an, wenn man sich darüber klar wird, dass Schreiben alleine nicht ausreicht, sondern man sich das Geschriebene auch durchlesen und überarbeiten muss (selbst wenn man nur für sich selbst schreibt, weil irgendwann später will man es sich ja vielleicht doch mal durchlesen)...

Autor:

Psyche [Gast]

hallo, ich habe einpaar fragen....

mich interessiert ja das buch schrieben auch etwas..

also wenn ich über meine schwester schreiben will und sie ausländerfeinlich ist und abneigungen hat, darf man das dann eigentlich auch so schreiben und beschreiben? oder ist das n grund das buch nicht zu veröffentlichen?

warf man die namen von orte, stars, filme, schulen...einfach mit rein schreiben?

ich hab auch gelesen das man die entwürfe auf einigen seiten anderen leuten geben kann um deren meinungen zu hören. ist es da irgendwie geregelt das diese personen nicht die idee oder das ganze werk kopieren und für sich einfach beanspruchen/ stehlen?

lg

Autor:

Kim [Gast]

Halloechen,

Ich finde, jeder der einen Roman schreibt sollte sich keinerlei ideen auf Hompages oder Foren suchen.

Ich habe selbst vor 2 Jahren angefangen kurzgeschichten zu schreiben mit meinem besten freund, da war ich 14, habe waerend des unterrichts ploetzlich angefangen zu weinen zu lachen oder ziemlich nachdenklich zu werden, mein lehrer hat mich nie verstanden warum er dachte es waeren stzimmungsschwankungen oder ich waere schwanger?!... nein, das waren die gefuehle aus den kleinen geschichten die mich waerend ich schrieb mitrissen.

Solch ein erlebnis is fuer den schreiber selbst sehr beeindruckend, ich sags gleich und auch direkt, wer solch ein gefuehl beim schreiben nicht empfinden kann sollte sich andere hobbys zulegen, klar auch solche leute stellen mal einen roman fertig doch bezweifel ich das es dan ein gutes Buch sein wird.

Ich habe wie gesagt vor zwei jahren begonnen mit meiner ersten geschichte sie hatte gut 20-30 seiten.

Daraufhin habe ich weiter klein geschichten geschirieben wo ich jetz ziemlich stolz drauf bin 12 exemplare von kleingeschichten voll mit gefuehl und faszination zu besitzen.

Jetzt vor zwei Monaten habe ich begonn meinen Roman zu schreiben mein erstes großes Buch, jez nach zwei Jahren hab ich mich dafuer bereit gefuhelt mehr zeit fuer eine geschichte aufzubringen.

Ich denke es ist nicht einfach einen Roman zu schreiben, da man doch sehr viel gedult aufbringen muss damit er auch gut wird.

Ich habe die erfahrung gemacht nach 20-25 seiten faengt sich die Geshichte in deinen Kopf von selber an weiter zu erzaehlen, dan ist der Punkt erreicht an dem du nicht auf andere hoeren solltest sondern auf deinen Kopf, denk nicht zu viel drueber nach sondern schreib. Befor die Geschichte erzaehlt aber nicht auf Papier gebracht wurde.

Den weg ist weg!!

Und denkt man sich etwas aus was dan wirklich schlecht ist..

4 von 5 geschichten gehen schief, aber um das eine zu schreiben, brauchst du Gedult, Fantasie, Gefuehl, faszination und RUHE!

Ich habe gemerkt es ist leichter alleine zu sein und ich ruhe zu schrieben als in der Schule mitm im Klassengetuemmel irgendein vernuempftigen satz zu stande zu bekommen.

Heut ebin ich 16, stolze schreiberin des romans;

Amy in Schneeweiß. Ein Roman ueber die Geschichte eines Vampires.

( in keinsterweise auf Twilight bezogen..!!)

Ich habe bereits nach 2 Monaten 37 Stolze seiten und habe vor heute noch etwas weiter zu schreiben.

Denkt ihr ein Buch ist in 1- 1 1/2 Jahre Fertigstellbar?

Ich sage - NEIN

Ein gutes Buch mit gefuehl und ect. Brauch seine zeit, man sollte geduldig sein, mit allen seiten und fasetten, man sollte sich keine idee ausschlagen auch wenn sie sehr skurul erscheinen mag, den jede Idee kann etwas großes werden.

Ein paar Tipps von mir;

- Bevor ihr euer Buch abtippt, solltet ihr es auf linien freiem papier schreiben, solange bis ihr das gefuehl habt etwas geschafft zu haben.

- Lest euch eure geschichte befor ihr sie weiter schreibt einmal ganz durch um den ueberblick und den anschluss nicht zu verlieren, natuerlich nicht IMMEr von ganz vorne sondern bis zu nem punkt an dem ihr euch Orientieren koennt.

- Korrigiert und spielt mit formolierungen damit der text nicht immer gleich wirkt.

- bringt ab und an etwas philosophie oder eine alte redensweise ein, das macht einen kleinen effekt aus der begeistert.

- legt euch NIE fest wann euer Buch endet, sondern schreibt einfach, das Ende ergibt sich von ganz allein.

- Schreibt NIE mit Bleistift... *smile* nach einem Jahr kannst du davon naehmlich nichts mehr lesen :D

- Und schreibt bevor ihr ein Großes Buch beginnt ein paar kleine und lest sie euch selbst vor, uebt die betonungen und bildet euch kleine filme oder bilder im kopf wenn ihr sie lest, das regt die Fantasie an.

Ich freu mich mal meine sicht des schreibens hier kunggeben zu duerfen, ich wuensche euch viel erfolg mit euren geschichten!

Lg, Kim.

Autor:

Greys [Gast]

Hey

Ich finde es ja sehr cool, dass ihr alle schon so früh anfiengt zu schreiben. Doch als 14,16 Jährige hat man nicht ein wenig schwierigkeiten mit der Beschreibung und den verschiedenen Ausdrücken? Ihr schreibt seit 2 Jahren oder länger dass beneide ich wirklich in der Schule waren meine Texte zwar auch kurzfassungen, aber einen Roman.....? Woher nehmt ihr euch die Zeit wenn man so jung ist und zur Schule geht in die Puppertät kommt hat man da nicht andere Dinge im Kopf? Nun ich bin au schon seit einigen Monaten am schreiben doch ich habe das Gefüh als hätte ich eine schreibblockade und wisse nicht mehr wie es weiter gehen soll. Die Geschichte, die ich am schreiben bin hatte ich schon früher im Kopf doch jetzt ist es nicht mehr da. Viele Komentare von hier sind sehr hilfreich weichen aber nicht sehr von einander ab.

Wünscht mir Glück.

:D

Autor:

Luna [Gast]

Joanne K. Rowling hat für ein Buch ihrer Reihe "Harry Potter" gerade mal 1 1/2 Jahre gebraucht. Ich bin der Meinung, wenn man regelmäßig schreibt, dann kann man auch in einem Jahr einen ganzen Roman schreiben (Beispiel: Stephenie Meyer - twilight).

Ich selber schreibe seit zwei Monaten an meiner Geschichte und habe schon 9 Kapitel. Ich denke, ich bin in ungefähr drei Monaten fertig mit der Geschichte.

Ich finde, alles was hier steht ist vollkommener Quatsch.

Ich schreibe, weil ich das Bedürfnis habe zu schreiben und nicht aus irgendeinem Herzblut heraus.

Ich wünsche allen, die schreiben wollen, viel Glück.

Alles liebe :D

Autor:

lillyG [Gast]

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der Text zeigt nicht wirklich wie man am besten beginnen soll einen Roman zu schreiben und er zeigt genauso wenig an wie man mit den eigentlich Problemen des schreibens fertig wird.

Autor:

Beevieh [Gast]

Hallo,

ich selber habe zwar keine Erfahrung im Bücher schreiben, aber ich schätze dass es immer gut ist vorher zu üben. Sucht euch einfach mal einen Film raus und versucht ihn so gut wie möglich wiederzugeben. Achtet dabei auch auf mögliche Gefühle und Handlungen der Charaktere, und nicht nur auf den simplen Wortwechsel.

Ich selbst habe es schonmal versucht aber habe dann abgebrochen, weil ich nicht die nötige Zeit hatte, dennoch werde ich es nochmal versuchen.

So viel erstmal von mir, hoffe ihr beherzigt dass ich kein Hobbyautor bin.

Gruß Beevieh

PS: Eigene Erfahrungen und Dinge vom Hören-Sehen oder ähnlichem eignen sich auch gut für Buchvorlagen, schreibt erstmal eine Kurzfassung der Geschichte und versucht dann sie immer mehr auszuschmücken.

Autor:

Stefan [Gast]

Hallo, ich habe eine Geschichte, die ich gerne erzählen würde und sie dem Fischer Verlag und einer professionellen Lektorin vorgestellt. Beide halten meine Geschichte für interessant genug und würdig veröffentlicht zu werden. Ich kann jedoch keinen Roman schreiben und suche nach einer Möglichkeit dieses Anliegen umzusetzen, denke dabei an einen Ghostwriter....

Autor:

anna [Gast]

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wow.

ich verstehe den text sogar- der schreiber war ein genie.

es stimmt ausserdem, was in dem text steht.

und ja, ich kann diese fragen mit ja beantworten, eine der anderen auch, aber ich hatte es mehr auf die ersten beiden abgesehen.

ich fuehl mich irgendwie motiviert, unheimlich, aber danke trotzdem : )

Autor:

Frank [Gast]

Eine gute Idee zu haben ist nicht schwer...Aber diese in Worte zu fassen und das Ganze auf Romanlänge zu bringen ist etwas ganz anderes. Einen Ghostwriter würd ich nie nehmen...denn dann gehört ihm die Story und nicht mir

Autor:

vika [Gast]

ich hatte ein auslandspraktikum in südafrika, und habe nun vor aus den Erlebnissen der 3 monate dort einen Roman zu schreiben. Der sich auch zugetragen hat ^^

ich werde natürlich alles etwas anders gestallten und die namen abändern .. aber ich denke wenn man alles viel detaillierter gestaltet und die sache anschaulich macht .. wird die geschichte echt toll *-* vorallem hab ich genug stoff und ideen um die seiten zu füllen ^^

Autor:

Annissa [Gast]

Hi

Ich bin 15 Jahre alt und schreibe leidenschaftlich gerne.

Ich habe damit begonnen kurze Geschichten zu schreiben und sie in Foren zu setzen und in Schülerzeitungen abdrucken zu lassen. Zu meiner Überraschung sind diese bei Ältern und Lehrern gut angekommen. Man muss sich eben langsam an die Sache herantasten.

Meine jetzige Geschichte sollte eigentlich die gewohnte Länge von einigen Seiten bekommen, es kam jedoch alles etwas anders. Sie entwickelt sich langsam aber sicher zu Buch (meiner ganzer Stolz sind die einzelnen Charaktere und die Grundidee an sich)

Und noch etwas: Wenn ihr egal in welcher Situation in Gedanken jede Kleinigkeit in einen Text fasste (und wenn es Zwiebel schneiden ist) dann geht ihr auf in eurer Geschichte, weil sie dann natürlich rüberkommt.

Die Geschichte kann ihren Autoren verändern (ich bin um einiges dankbarer geworden)

Ich möchte sie irgendwann veröffentlich (wahrscheinlich über 's Internet) Und es ist mir egal, wenn nur ein eiziges Exemplar verkauft wird, vielleicht verändert dieses eine Buch die Denkweise des Menschen, der es liess.

Mit 15 sollte man nicht schreiben um Geld zu verdienen!!!

Man tut es einzig und alleine für sich..

LG Annissa

Autor:

Nihal [Gast]

Hallo erstmal.

Ich bin wirklich, wirklich super begeistert darüber, dass sich so viele Jungendliche wie ich für das Thema schreiben interessieren. Ich selbst bin 15 Jahre alt.

Zum schreiben angefangen habe ich das erste mal mit 11. Es war eine FanFiction, aber bis dahin wusste ich noch nichteinmal was das war xDD

Ich war damals ein begeisteter Fluch der Karibik und Eragon fan. So hatte ich mir vorgestellt wie es währe, wenn unser Captain Jack Sparrow ein Drachenreiter ist. Mein Schreibstiel war unsicher und ich lugte immer mal wieder in die Bücher hinein.

Aber zu meinen jetzigen erstaunen schrieb ich sogar um die 15 Seiten! Natürlich, wenn ich sie mir heute durchlese, muss ich schmunzeln über die Logik, den Satzbau und die Idee an sich, doch damals hatte mich dieser Einfall gefesselt und wollte mich nicht mehr loslassen.

So stellte ich mir (wie heute eigentlich auch) immer wieder die Szenarien vor. Wo immer ich auch war. Sei es im Bus, in der Schule (xD) oder am Abend im Bett, als ich mich immer wieder in meine Traumwelten verlor.

Kurz danach, ich war dann schon 12 Jahre fing ich ein Buch an zu schreiben, welches sich über Drachen, Vampiere und Elfen drehte. Ich schrieb Steckbriefe, malte Bilder dazu, machte alle möglichen Notizen, sodass meine Schreiblust immer mehr angefacht wurde. Ich schaffte es damals bis zu 3-4 Seiten am Tag zu verfassen und hatte schon bald 100 Seiten zusammen.

Ja, ich begeistere mich auch heute noch sehr für Geschichten und setze mich auch gern viele Stunden vor dem PC um meinen Ideen freien Lauf zu lassen.

So schaffe ich es auch mal um die 9 Seiten zu schreiben. Meist bin ich auch zufieden damit. Wenn nicht, schreibe ich einfach weiter und lese es einen bis zwei Tage danach noch einmal durch um es zu

verbessern.

So, jetzt wisst ihr, dass ich eine mehr als begeisterte Hobby Autorin bin. Ich weiß nicht, ob ich je ein echtes Buch raus bringen werde, doch wenn nicht, dann ist es mir auch egal. Denn meiner Meinung nach, muss man mit Herz und Seele dabei sein und sich nicht zwingen dürfen.

Aber manchmal, so kenn das ich, fällt es einem schwer weiterzuschreiben und dann muss man einfach über einen Absatz oder manchmal eine Seite lang versuchen den inneren Schweinehund zu besiegen.

Und manchmal, wenn es einem viel zu schwer fällt, geb ich euch einen Tipp (der hilft zumindest mir):

Musik kann wunder bewirken. Hört euch Musik an, die euch begeistert und vielleicht auch zu der Stimmung im Buch passen. z.B. wenn es gerade eben düster, traurig ist, dann höre ich mir immer auf youtube "Requiem for a dream" an. Es ist, so denke ich, ein Soundtrack und man kann sich voll und ganz aufs schreiben konzentrieren und sich von der wundervollen Musik mitreisen lassen.

Oder noch ein Tipp:

Beschäftigt euch mit etwas anderem, dass aber im zusammenhang mit der Geschichte steht.

z.B. zeichnet ein Bild dazu, erstellt ein Cover, sucht eine Titelmusik, macht Notizen und Steckbriefe.

So, ich glaube ich habe alles gesagt, was mir einfiel, und vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja.

Viel Spaß beim Schreiben! ^^

LG Nihal

Autor:

EmmaWatson [Gast]

hammer wie viele leute in meinem alter schreiben hätte ich nie gedacht!! xD

ich träume seit ich zehn oder elf bin von einem eigenen Buch und habe mir früher auch immer vorgestellt wie es wohl ist erfolgreich damit zu sein und sein geld damit zu verdienen

ich schreibe aber natürlich trotzdem nur für mich... klar wäre es super wenn sich so etwas dann verkaufen würde aber in erster linie mache ich es um das zu schreiben und zu verarbeiten was mich bewegt in meinen geschichten kann man meine ganze persönlichkeit rauslesen... und deswegen ist es auch eine große leidenschaft von mir zu schreiben ich kann damit meine ganze freizeit zu bringen auch wenn es nicht immer einfach ist xDD ich werde wahrscheinlich mein ganzes leben lang schreiben einfach nur weil es verdammt viel spaß macht und mich inzwischen eh schon alle für krank halten weil ich ohne grund anfange zu weinen weil mich eine geschichte in mir so bewegt da kann ich das auch gut weiter machen^^ viel glück für euch alle

Autor:

ICH [Gast]

hi,

ich muss allen meinen Vorrednern zustimmen. Man muss sich von seiner Geschichte mitreißen lassen. mit seinen Charakteren lachen und weinen.

Meiner Meinung nach sind starke Charaktere nötig. Das heißt sie sollten alle anders sein, evtl. übertrieben dargestellt sein. Ich finde es am einfachsten am Anfang erst einmal aufzuschreiben, wie sich die verschiedenen Personen in unterschiedlichen Situationen verhalten, wie sie aussehen usw.

Man sollte seine GEschichte, bevor man anfängt zu schreiben, gliedern. Das ist wichtig damit man den Überblick behält und sieht das alles eine logische Struktur hat. Jedoch sollte man im Zweifelsfall auch umdenken und Szenen nachträglich einbauen können.

Aber wirklich wichtig ist, dass Schreiben Spaß macht. Es ist ein Hobby.

LG ICH

PS: ich hab gerade i-wo weiter oben gelesen, dass J.K. Rowling an einem ihrer Bücher nur 1 1/2 Jahre geachrieben hat.

Das stimmt so nicht ganz. An ihrer gesamten Buchreihe hat sie insgesamt etwa 17 Jahre lang gearbeitet. Und BEVOR sie angefangen hat zu schreiben, hatte sie die Geschichte schon im GESAMTEN im Kopf bzw. i-wo notiert...

Autor:

Gast [Gast]

Halli-Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und schreibe zur Zeit an meinem zweiten Roman, der mich einfach nicht mehr loslässt.

Normalerweise schreibe ich liebend gern Fantasy, aber ich wollte unbedingt mal ein modernes TEENAGER-RETTET-DIE-WELT- Abenteuer schreiben und das in eine Art Sci-Fi Krimi packen.

Ein paar Leute fanden meine Idee kindisch, andere dagegen verdammt gut.

Da ich nicht das Ziel habe, kommerziell zu schreiben und Ideenklau sowieso sinnlos wär, (da meine Story hauptsächlich durch Charaktere getragen wird), hätte ich gerne mal ein ehrliches Feedback zu meinem Sci-Fi Plot.

Die Story heißt "INSIDE"

Wäre sehr dankbar für ein kurzes Feedback.

"Rico Horofin erfährt an seinem 16. Geburtstag, dass sein Großvater vor vielen Jahren einmal einer geheimen Gruppierung angehörte, die sein Gedächtnis anschließend löschen ließ, um im Geheimen weiter existieren zu können.

Doch jetzt braucht diese sogenannte GLOBRA- Organisation plötzlich Ricos Hilfe.

Denn er ist der Einzige, der GLOBRA helfen könnte, an eine äußerst wichtige Information zu gelangen.

Wider Erwarten ist Rico mit außergewöhnlich stark ausgeprägten geistigen Fähigkeiten ausgestattet, die auch damals seinen Großvater zum unersetzbaren Mitglied dieser rätselhaften Gruppe machten.

Kaum wurden dessen Erinnerungen in Ricos Gehirn eingeschleust, wirkt es so, als sei er selbst nie etwas anderes als ein GLOBRA Mitglied gewesen..

Die GLOBRA hat einen einflussreichen Industriellen im Visier, welcher es sich zum Ziel gemacht hat, von jeder Tier- und Pflanzenart der Welt DNS Proben zu nehmen und in einer geheimen Datenbank einspeichern zu lassen.

Rico soll herausfinden, was dieser Mann im Schilde führt.

Dafür benutzt er die streng geheime CAMELEON- Technologie, die es ihm erlaubt, sich in geklonten Körpern fortzubewegen und in der Rolle anderer an seine Informationen zu gelangen.

Doch schon bald stellt der Teenager fest, dass er in eine dunkle Intrige verwickelt wurde und seine Auftraggeber mehr über sein Leben wissen, als er selbst.

Und auch seine Familie scheint in diesem perfiden Spiel eine entscheidende Rolle zu spielen…"

Ich danke Euch!

Autor:

lover [Gast]

Hallo Leute,

ich liebe es, Geschichten zu schreiben. Bisher habe ich das gemacht, weil ich Spaß daran fand. Doch jetzt will ich es aus leidenschaft zur Literatur.

Ich habe vor 2 Jahren eine kleine Geschichte geschrieben und meine Klassenkameraden loben mich noch heute. Sie ist nicht ganz fertig geworden weil ich der Meinzng war, sie ist schrott und Zeitverschwendung (dieser Gedanke basiert auf dem Inhalt des "little eseay"). Aber meine Mitschüler fragen mich nach 2 Jahren immer noch, wann sie endlich fertig ist.

Jetzt sehe ich das schreiben als eine Art Medium an.

Ich habe vor ein Buch zu schreiben, mit dem ich der Welt meine Gedanken und Gefühle mitteilen will, ich möchte auf das Aufmerksam machen, was in der Welt vorsich geht ohne das es andere mitkriegen. Ich möchte den Alltag beschreiben und ihn gleichzeitig interresanter gestalten, durch ein Abenteuer zum Beispiel. Und ich möchte den Lesern einen Grund geben das Buch zu lesen, in dem es ein bisschen von allem handelt, Fantasy, Thriller, Liebe und was es alles gibt.

Ich habe viele Bücher verschiedenster Autoren gelesen und un keinem fand ich meinen Schreibstil.

Deshalb frage ich die Welt: Ist das Schwachsinn oder kann etwas darraus werden?

Es geht darum, das ich die Vision und den Traum habe, Lesern etwas mitzuteilen und das die es womöglich gut finden.....

....und das mit 13.

Autor:

reader [Gast]

Ich möchte einen Kommentar zu Gast geben:

Ich find die Geschichte klasse. Schreib sie einfach. Egal was andere denken, sei am Ende stolz auf dein Werk.

Autor:

herbert [Gast]

hallo!

bin erstaunt, wie junge Menschen schon ein Buch schreiben wollen, alle achtung. bin 43 jahre und habe vor drei jahren angefangen ein roman zu schreiben.

der gedanke zu einem roman kam mir über nacht und hatte die idee auch schon parat. denke dass mein buch noch lange nicht fertig ist, aber dass macht ja nichts.

ich finde es nicht schlecht sich tipps und ratschläge zu holen, egal von welcher seite, es könnte vielleicht ein hilfreicher gedanke dabei sein.

und wenn einmal eine blokade auftritt, nehmt es nicht so ernst. irgendwann kommt die muse schon wieder zurück.

sollte jemals keine grundidee vorhanden sein, dann ist dass nicht weiter schlimm. wenn euch etwas interessiert oder bewegt, notiert es, vielleicht ergeben sich aus ein paar wörtern ein Anfang.

ich wollte ein Buch schreiben, wer weiß,

vielleicht liegt es irgendwann in einem Bücherregal. lg herbert

Autor:

Hilfe. Habe Buch geschrieben, Rufschädigung? [Gast]

Hallo, Ich bin 25 und habe eine Art Autobiographie geschrieben. Meine Frage ist nun, ob ich falls es verlegt wird dafür belangt werden kann, dass ich z.B meine alte Schule kritisiere aber ihren Namen verwende. Genauso wie ich Leute mit Frau F. betitel, wo man möglicherweiser auf diejenige schließen kann. Mfg David

Autor:

Little Fantasy [Gast]

Hi Leute...

Also ich weiß nicht ich schreib seit ein paar Monaten eine Story über Vampire, die von der Menschheit bedroht wird...

Alle loben meinen Stil, der sehr erwachsen sei (bin 13) und habe auch schon ca. 90 Seiten, die Geschichte ist noch lange nicht fertig. Da wollte ich kurz mal fragen, wie lange sollte ein Roman eigentlich sein?

Ich lese nämlich selbst auch am liebsten dicke Schwarten und es regt mich verdammt auf, wenn ich ein Buch krieg das nur 150 Seiten oder so hat. Ich muss mich tagelang mit der Story beschäftigen können, wenn ich etwas lese (für HP 7 brauchte ich nur 2 Tage - ich bin ein Freak)

Kann mir das jemand verraten, wie viele A4 Seiten ein guter Roman haben sollte? ich tu mir sehr schwer einzuschätzen, wie viel das in Taschenbuchformat wäre.

Danke und schreibt fleißig weiter x3

Autor:

Gast [Gast]

Wenn Du auf dem PC in Schriftgröße 12 eine Seite schreibst, sind das für gewöhnlich 2 Seiten im Jugendbuch- Taschenbuch Format. Habe das selbst ausprobiert und Seiten eines DTV Taschenbuchs in den PC eingetippt. Ich schreibe selbst recht viel (siehe meine Review ein paar Kommentare darüber). Hoffe, ich kann dir damit helfen. Gruß

Autor:

Little Fantasy [Gast]

Vielen Dank!

Autor:

RoteKerze [Gast]

Hey. wisst ihr in letzter zeit habe ich nur umschreibungen für einen roman in meinem kopf. von ca. 1 jahr habe ich mir überlegt einen zu schreiben, habe mein ziel aber nach ein paar seiten aus den augen verloren.jedenfalls versuche ich es nochmal

... und zu dem text:

ich denke diese info hilft, doch mir irgendwie nicht. ich weiss nicht wieso, aber ich meine bei den ersten punkten weshalb man einen roman schreiben möchte trifft nichts auf mich zu.

ich weiss nicht weshalb ich schreiben will.

ich fühle nur dass ich schreiben muss.

... komisch, was?

Autor:

Anyonne [Gast]

Ich habe mir die meisten eurer Kommentare durchgelesen.

Jetzt möchte ich etwas über meinen kleinen "Werdegang" erzählen.

Ich habe schon sehr früh angefangen kleine Geschichten zu schreiben. Einfach nur so und alles was mir in dem Moment eingefallen ist. Ich war da ungefähr 11 Jahre alt.

Mit 15 habe ich mein Buch angefangen (bin jetzt 20). Ich habe damals einfach drauf losgeschrieben und es wurde immer mehr und mehr Seiten. Die Ideen kamen einfach aus mir gerausgesprudelt. Ich wollte eigentlich kein Buch schreiben, doch es wäre vergeudet die vielen Ideen "wegzuschmeißen".

Ich hatte ein grobes Grundgerüst bzw. ich wusste was ungefähr als nächstes passieren sollte.

Irgendwann habe ich Übersichten über alle mitspielenden Personen und deren groben Charakterzüge erstellt, um die immer im Blick zu haben.

Jetzt glaubt bitte nicht, dass ich seit 5 Jahren an dem Buch schreibe. Teilweise hatte ich einfach so viel zu tun und gar keine Ruhe mich hinzusetzen. Deshalb konnte ich monatelang nicht mal ein Wort schreiben.

Was ich damit eigentlich sagen will, also lange Rede kurzer Sinn.

Ein Buch zu schreiben braucht keinen genauen Plan, weder für den Schreibstil noch für die Dauer. Je mehr man selber plant, desto mehr setzt man sich selber unter Druck, wenn es mal nicht klappt.

Ich wünsche euch alles Gute und viel Spaß beim Schreiben!

Autor:

Abby [Gast]

Hey Guys

Hier mal ein Tipp

Wenn man selber weiss man würde es nie schaffe eine ganze geschichte alleine zu schreiben kann man sich einfach mit einem guten Freund oder einer guten Freundin zusammen tun und im wechsel schreiben.

Das mache ich zusammen mit einer Freundin und wir haben schon mehr geschrieben als wir es uns zugetraut hätten :D

Das Lustige ist eigentlich das man sich nicht umbedingt fest vornehmen kann was man schreiben willl da der andere vielleicht eine ganz andere Idee hat. Deshalb sollte m auch ab und zu mal zusammen ein Brainstorm zu der geschichte machen und was geschehen soll

LG Abby

Autor:

Laura [Gast]

Die Tipps sind ganz gut....

aber es ist besser wenn die Testperson sich den text selbst durchließt und nicht vorgelesen bekommt!!!

ich habe schon viele kleine geschichten geschrieben und schreibe jetzt eine lange.. ich bin ungefähr schon bei 100 seiten aber noch nicht am ende!!

es ist toll so etwas zu schreiben weil ich lasse da alles aus mir raus und schreibe es so wie ich will!!

...

Autor:

MFG [Gast]

Hallo Ihr Lieben,

Ich habe mich sehr gefreut, festzustellen, dass sich in diesem Forum hauptsächlich sehr junge und motivierte Schriftsteller austauschen und ich möchte euch alle noch einmal ermutigen, dran zu bleiben!

Ich selbst träumte auch seit meinem 10ten Lebensjahr davon, einen Roman zu verfassen. 20 Jahre später ist es mir endlich gelungen und heute lebe ich sogar recht gut davon.

Ich bin sicherlich kein besserer Schreiber als jeder einzelne von euch und ich kann nur sagen, dass alle Tips gut sind und man sie ruhig beherzigen sollte, um eine Art Leitfaden zu haben, wie das Schreiben funktionieren kann. Letztenendes müsst ihr aber euren eigenen Weg finden, mit dem Schreiben zu beginnen und am Ball zu bleiben. Ich bin mit einigen erfolgreichen Autoren befreundet und jeder von denen wird euch andere Ratschläge erteilen (teilweise absolut konträr zu dem eines anderen), da jeder irgendwann feststellte was für ihn/ sie am besten funktioniert.

Also: Bleibt euch selbst treu, versucht einfach verschiedene Wege zu gehen und seit geduldig mit euch selbst!

Dann haltet ihr ganz bestimmt irgendwann eure erstes eigenes Buch in den Händen :)

Autor:

Toni [Gast]

Ich würde mal sagen die Infos sind hilfreich aber es macht wirklich nur sinn einen Roman zu schreiben wenn man die Begabung hat so zu schreiben das es dem Leser spaß macht zu lesen und er sich ein Bild von der geschichte macht. Sicherlich kann man es lernen zu schreiben aber wirklich gut wird es nur dann wenn man die grundvorausetzungen erfüllt und das tut leider nicht jeder aber es wäre auch doof denn dann würde jeder einfach ein Buch herraus bringen und der sowieso schon überfüllte Buchmarkt wäre noch doller überfüllt

Autor:

twiny [Gast]

Hallo !

Ich schreibe jetzt seid 2,5 Jahren an einen Roman. Jetzt bin ich fast fertig und ich bin mir nicht sicher ob ich meine Geschichte schon enden lassen soll. Ich habe dabei so das Gefühl, als wenn ich einen wichtigen Teil in meinem Leben verlieren würde. Auch habe ich sie noch keinem gezeigt, da es mir unangenehm ist, dass andere Personen meine Gedanken und Phantasien lesen können. Ist das normal oder bin ich da etwas komisch?

Liebe Grüße twiny

Autor:

Robb Stark [Gast]

Du bist total normal. Viele und vor allem junge Autoren möchten ihre Phantasien (Nicht falsch verstehen :D) nicht so gerne anderen zeigen. Aber du solltest es tun egal, ob Eltern, Geschwister, Freunde oder andere, sie sollten nur eine ehrliche Meinung haben. Das hilft dir, deinem Roman den letzten Schliff zu geben.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen :)

Gruß Robb Stark

Autor:

Robb Stark [Gast]

Was ich vergessen habe: Wenn ihr Lust habt einen Teil meines Prologs zu lesen schreibt es. Ich werde mich beeilen ihn reinzustellen.

Autor:

sabine [Gast]

wenn ich an fange zu schreiben

ich meine meine geschichte die wird dann zu lang

und ich müchte sie nur mall erzählen

ich erziehe meine kinder schon seit 13 jahren alleine

und ich dachte das das jugendamt mir hilft ha ha

und wir haben doch schul flicht nur mein sohn hat keine schule es gibt leute die eine farhmielje auch kaput machen kann ich war so oft schon vor gericht habe es immer geschaft weil ich kämpfe um meine kinder usw

Autor:

sabine [Gast]

kann mir jemand helfen

Autor:

Robb Stark [Gast]

Wow! Erst mal Respekt! So viel Kraft muss man erst mal haben :-). Was deinen Roman betrifft: SCHREIB einfach!!! Entweder du schreibst für dich selber oder für die Familie, dann ist es egal, wie lang das Buch wird. Schreibst du für Geld und Ansehen, ist es auch nicht schlimm. Irgendjemand wird es vielleicht lesen. Ich dann auch. *Freu*

Autor:

Mystery [Gast]

hallo alle zusammen,

hier steht ja schon eine ganze Menge und dem meisten stimme ich auch zu.

Etwas, das mir am Herzen liegt, ist, dass man, wenn man den Wunsch hat ein Buch zu schreiben, einfach schreiben sollte.

Natürlich heißt das nicht, dass man sich nicht mal ein grobes Konzept macht oder die wichtigsten Charaktere nicht kurz beschreibt.

Aber man sollte nicht zu streng sein.

Ich habe schon einige Kurzgeschichten geschrieben, manche sind gut, manche nicht.

Aber man sollte einfach das schreiben, was einem einfällt. Man sollte seinen Gefühlen freien Lauf lassen und nicht die ganze Zeit daran denken, dass man nicht mehr als zwei Jahre für dieses Buch investieren will, oder dass man gerade eine Schreibblockade hat und schon gar nicht daran, dass man seinen eigenen Schreibstil nicht gut findet.

Man sollte der Geschichte eine Chance geben, sich selber zu erzählen.

Natürlich muss man darauf achten, dass man seine Idee im Blick behält und nicht zu stark abweicht (andererseits kann eine Abweichung vom Thema eine tolle neue Geschichte ins Rollen bringen).

Aber selbst wenn die Kurzgeschichte oder das Buch schlecht werden sollte, hat man trotzdem nicht alle Zeit verschwendet, denn das Schreiben an sich, auch wenn (oder gerade weil) man ohne Anleitung schreibt, verbessert es doch den Schreibstil.

Ich z. B. habe vor ca. drei Jahren damit angefangen kleine Geschichten zu schreiben. Wenn ich mir diese durchlese, bin ich manchmal peinlich berührt davon, wie schlecht die eine oder andere geschrieben ist.

Gleichzeitig bin ich auch stolz, dass mein Schreibstil sich so (ins Positive) verändert hat.

Außerdem bin ich der Meinung, dass man sich nicht so viele Fragen stellen sollte. Darüber, ob das Buch gut wird, ob man schreiben kann, ob es überhaupt sinnvoll ist ein Buch zu schreiben.

Wenn du die Lust dazu verspürst etwas aufzuschreiben, dann ist es richtig.

Mein Tipp: Schreib. Und zwar mit dem Herzen.

Wenn du Ideen brauchst, kannst du sie überall finden. Vielleicht inspiriert dich ein Zeitungsartikel, ein guter Film, eine gute Filmszene, etwas, das du selbst erlebt hast, etwas, das dich sehr bewegt hat, das andere Menschen mal erlebt haben, ein bestimmtes Kapitel in einem Buch, ein besonderer Mensch auf der Straße und so weiter.

Den Artikel finde ich persönlich nicht so gut, die Kommentare (die meisten) allerdings sehr.

Ich wünsche allen für ihr Buch viel Erfolg. Mit meinem eigenen bin ich schon fast bei 100 (DinA 4) Seiten angekommen (nach den ersten 20-40 wurde es bei mir nicht unbedingt leichter, aber ich konnte lockerer, flüssiger schreiben und war motivierter.) Ich weiß allerdings noch nicht ob ich es jemals veröffentlichern werde.

viele Grüße

Autor:

Johanna [Gast]

Hi, ich habe zuzeit ein Problem mit meinem Fantasy-Roman. Ich habe jetzt ungefähr 50 Seiten am PC geschrieben, aber jetzt komme ich nicht weiter!!! Ich habe eine Schreibblockade!!! Obwohl ich total Lust auf die Geschichte habe! Es ist nur diese eine Stelle!!! Bitte gebt mir Tips, um diese Blockade zu überwinden!!

Danke!!

Autor:

Arya [Gast]

Mystery: Du fasst vieles zusammen! Du hast mir Mut gegeben an meinem Roman weiterzuschreiben:

Vor deinem Artikel hatte ich gerademal 12 Seiten, jetzt habe ich bereits 29!

Aber einiges ist mir aufgefallen: Manchmal macht das Schreiben richtig viel Spaß, dann ist das Tippen der Tastatur ein himmlisches Geräusch. Manchmal, wenn man keine Lust hat und sch zwingt zu schreiben, dauert es ewig, bis man mit einem Satz zufrieden ist.

Wenn ich in die Richtige Stimmung kommen will brauche ich unbedingt Musik!

Wie Mystery schon gesagt hat: Schreibt mit dem Herzen. Es wird öfters vorkommen, dass ihr an einer Stelle ankommt, an der ihr keinen Bock mehr habt. Da gibt es zwei Möglichkeiten, Johanna:

1.Du zwingst dich diese Stelle weiterzuschreiben, bis es wieder läuft, oder

2.Überspringe die Stelle einfach: Laß ein bisschen Platz und schreibe sie, am Ende oder wenn du Lust hast. Ich wende die zweite Methode nicht an, da ich es nicht ertragen kann, wenn mein Buch eine Lücke hat, eine leere Stelle. Ich bin ein Schreiber von A-C. Manche schreiben erst das Ende, also C, und dann das andere, oder sie beginnen mit dem spannenden Teil.

Natürlich gibt es auch Momente, wo einem nichts einfällt. Es läuft und plötzlich: Stopp. Man weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Ich mache dann immer einen langen Spaziergang mit meinem Labby :). Dann mache ich mir viele Gedanken und überlege mir Ideen, wie ich geschickt aus dieser Sackgasse herauskomme. Danach hocke ich meist Stunden am PC und schreibe bis meine Finger brennen!

Mich interessiert mal, was ihr für Musik beim schreiben hört, odevielleicht auch keine. Ich brauche jedenfalls Musik beim Schreiben! Ich empfehle euch, vor allem bei epischen sclachten: Europa von Globus

Schreibt, alles über Musik beim schreiben, was euch einfällt!!!

Mögen die Schneewölfe euch leiten!!!

Autor:

Arya [Gast]

An alle Leser dieser Seite:

Gebt ruhig eure Kommentare ab. Ihr müsst euch nicht einloggen oder euere E-Mail Ardesse preisgeben. Schreibt einfach was darunter. Es würde mich und auch viele andere sehr interessieren, was ihr über Musik beim Schreiben zu sagen habt

Autor:

Anfängerin [Gast]

Also, mein Problem ist folgendes: Ich schreibe schon eine ganze Weile an einem Buch und bin auch schon ziemlich weit...jetzt habe ich eine Frage- kann ich namen von existierenden Sängern benutzen? eine meiner Figuren ist ein leidenschaftlicher Queen-Fan(so wie ich) und ein großer teil meiner erzählung basiert auf Musik aus dem wirklichen Leben. Kann ich also z.B schreiben:

Hektisch drückte ich mit meinen tauben Fingern auf meinem iPod herum. Musste das Ding ausgerechnet jetzt seinen Geist aufgeben? Plötzlich flackerte der winzige Bildschirm auf. Halleluja! aus den Ohrstöpseln drang ein leises Rauschen. Ich verbrauchte wertvolle Sekunden, bis ich den Stöpsel in mein Ohr verfrachtet hatte. Ich entspannte mich kurz unter dem vertrauten lang der Töne. Eines meiner Lieblingslieder von Queen. Bohemian Rhapsody, eines ihrer ersten Hits.

darf ich auch den Liedtext verwenden?

Danke schonmal, eure Anfängerin.

(Ich freue mich auch über feedback)

Autor:

Anfängerin [Gast]

Mich inspiriert Queen-Musik am meisten, da sie sehr vielseitig ist, und der Stil oft wechselt, und ich davon im Gegensatz zu lauter Pop-musik, die heute leider fast nur noch aus Synthesizer gemacht ist, keine Kopfschmerzen bekomme...

...sagte ein verwöhntes Gör aus dem 21. Jh...

:D

Liebe Grüße,

eure Anfängerin

Autor:

Jon Tassee [Gast]

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Es ist zwar nicht das, was ich so schreibe, aber ich habe schon in mehreren Romanen sowas erlebt, dass Bands, z.B. Linkin Park oder auch Schauspieler und andere Persönlichkeiten vorkommen. Ich glaube, dass es entscheidend ist, ob die Musik eine entscheidende Rolle spielt. Wenn der Prota nur so beiläufig zur Entspannung die Musik hört, ist das in Ordnung. Aber wenn die Musik eine hauptrolle spielt bin ich mir nicht sicher, so z.B. xxx vermutet, dass Freddy Mercury nicht an einer Krankheit gestorben ist, sondern er vermutet Mord und geht der Sache auf die Spur. Dann würde ich mich an einen Experten oder einen Autor wenden. Du kannst ja mal kurz die Storyline in einigen Sätzen zusammengefasst reinschreiben, dann könnte ich vielleicht mehr helfen.

Mit solchen Problemen habe ich nicht zu kämpfen^^ da ich Fantasy-Storys im Mittelalter schreibe, also Richtung HdR und A song of Ice and Fire.

@Arya: Ich höre eigentlich alles, solange es instrumental gehalten ist und zu der Stelle passt, woran ich gerade schreibe.

Kampfszenen=aggressive Musik

Den song von Globus habe ich mir mal angehört.

die instrumentale Version ist echt super.

Viel Glück euch allen bei eurem Buchprojekt

Autor:

Anfängerin [Gast]

Danke, ich glaube, ich muss meine Geschichte ein stückweit ändern, da Queen eine ziemlich wichtige rolle spielt. Freddie Mercury spielt zwar nicht aktiv mit, aber die Songtexte sind eine Art Schlüssel im Buch.

Die geschichte ist ziemlich skurril, ich habe nur eine Art Brainstorming gemacht... Die Geschichte richtet sich teilweise nach irgendwelchen Songtexten. Beispielsweise hat eine der hauptpersonen verschlungene Visionen, die auf Songtexten basieren. Z.B.:

Die Dunkelheit riss abrupt auf, als hätte eine unsichtbare Hand einen vorhang aus schwarzem Samt beiseite gerissen. XY sah ein vergittertes Fenster. Dahinter stand ein Mann. Er sah sie ausdruckslos an. Plötzlich begann er zu weinen. Er bewegte sich kaum, aber einzelne Tränen rannen an seinem Gesicht herab. Das Licht, welches die obskure Szenerie beleuchtete, veränderte sich schlagartig. Es war von einem weichen orange-rosa Ton gewesen, wie von einem Sonnenuntergang. Jetzt war das Licht fast ganz schwarz, man konnte den Mann fast nicht mehr erkennen, nur sein gesicht war noch zu sehen. Es war weiß, nur die Schatten der Gitterstäbe zeichneten sich noch auf seiner haut ab. Ein Blitz ließ auch den Rest seines körpers aufleuchten, die Zelle in der sich der mann befunden hatte, war nicht mehr leer, neben ihm befanden sich schwarzgewandete gestalten, die ihn packten, und an ihm rissen. Er schrie angstvoll und fiel Gnade erbittend auf die Knie. Weiße Gestalten fielen vom Himmel herab, hielten die schwarzen Wesen auf, nahmen ihn bei der hand, doch er riss sich los. Das Gesicht des mannes nahm wieder einen seltsam gleichgültigen Ausdruck an. die weißen Gestalten verschwanden, und das letzte, was XY sah, war ein Galgen, an dem eine gestalt baumelte, die von den weißen Gestalten umarmt wurde. Ein rot beschriebenes Papier verbrannte, XY hörte einen Schrei, der ihre Trommelfelle erbeben ließ und wachte auf.

Also, die idee hab ich von Bohemian rhapsody, was auch später in der geschichte rauskommt, und ein wichtiger gesichtspunkt der geschichte ist. darf ich das so verwenden?

Autor:

Kira [Gast]

Ich glaube schon, dass du das so schreiben kannst (würde mich aber nochmal bei einem Juristen kundig machen), du musst halt vor allem darauf achten, dass du das Urheberrecht und das Recht auf geistiges Eigentum und dergleichen nicht verletzt. aber wenn sich deine Figur nur von Bohemian Rhapsody (übrigens auch eins meiner Lieblingslieder) zu Handlungen inspiriert fühlt, dürfte das eigentlich kein Problem geben.

Also, ich schreibe vor allem, wenn ich mal ne halbe Stunde auf den Bus warten muss, einfach an der Haltestelle (da stehen nachts auch nicht sooo viele Menschen dabei). Da ich selten meinen Mp3-Player dabei hab, weil ich gern das Geräusch von Menschen um mich rum hab (ich kann bei völliger stille nicht arbeiten...) hör ich meistens keine Musik.

Abends tipp ich dann meistens die handschriftlichen Notizen in den Computer.

Wenn ich mal samstags oder so, daheim schreibe, höre ich viel instrumentalmusik (Bsp. Soundtrack von Stolz und Vorurteil) oder Musik in fremden Sprachen.

Zur Inspiration (nicht beim schreiben) hör ich auch gerne andere Musik, die stell ich dann aber auf Pause, wenn ich in einen Fluss komme.

Übrigens: ich bin 20 und hab vor ca. 1 Jahr angefangen, einen Roman zu schreiben, es geht zwar sehr langsam voran, aber es wird langsam ^^

Tipp: Grobe Hauptidee aufschreiben (was könnte später auf dem Buchrücken stehen, ca. 5 Sätze) und ein grobes Genre bestimmen...

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Hi, Ich hab ein paar Internetforen durchforscht und mich mal auf Suche begeben. Viel ist dabei nicht herausgekommen. Das meiste war über die Verwendung realer Personen. Nehmen wir jetzt Angela Merkel als Beispiel.

Du darfst den Namen benutzen, wenn sie nur eine Nebenrolle spielt oder nur positiv erwähnt wird. Aber auch dann kann sie Klage erheben.

Wenn sie die Hauptperson ist oder schlecht dargestellt wird, dann solltest du um ihre einverständniss bitten, sonst droht dir ein Gerichtsverfahren.

Wenn sie jetzt stirbt und du schreibst in 40 Jahren ein Buch, musst du vorher die Familie fragen. Existiert keine Familie ist es erlaubt.

Wenn du nur für deine Familie und privaten Kreis schreibst ist es erlaubt.

So ähnlich verhält es sich auch mit Liedern. Wie du mir die Story bisher erläutert hast, geht es glaube ich in Ordnung. Ich hoffe, ich konnte helfen.

@Alle Leser: Endlich 100 Wordseiten!! Bald wird Nachwuchsautor Jon den Markt erobern. ;-)

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Namen von Städten oder Orten kann man verwenden, sofern sie kein Privatbesitz sind.

Du darfst also vom Weser-Stadion erzählen, vom Haus deiner Lehrerin nur, wenn du ihre Einverständnis hast.

Fiktive Orte kann man natürlich frei verwenden.

Autor:

Anfängerin [Gast]

danke

:D

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Jo, gern geschehen

;-)

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Hab mal ne Frage über den Umfang des Romanes.

Ich glaube nämlich mein Roman wird zum Riesenwälzer ;-) Ich habe jetzt 100 Wordseiten

Times News Roman Schriftgröße 12 und 112 Seiten und das war gerade mal die Einleitung.

Ich habe drei Handlungsstränge, also 3 Protas von denen einer eine große Rolle spielt. (Die Hälfte der Kapitel sind von ihm) und zwei kleinere, ddie erst im zweiten Teil an Bedeutung gewinnen.

Wie viele Seiten sollte der Roman haben. Ich kenne Bücher, die mehr als tausend Seiten haben

A song of ice and fire

Harry P Orden des Phönix.

Ich glaube mein erster Teil wird auch über tausend Seiten haben. Aber geht das in Ordnung?

Jeder englische Band von ASoIaF wurde in zwei Deutsche aufgeteilt. Nehmen die Verlage überhaupt so riesige Wälzer?

Jon Tassee (Übrigens der Name einer meiner Protas ;-)

Autor:

Louisa [Gast]

@ Jon Tassee

Ich denke, es gibt kein Roman, der falsch ist. Wenn deine Einleitung 112 Seiten lang ist - warum nicht? Warum solltest du sie kürzen, obwohl du es gar nicht willst, nur weil du Zweifel hast, das irgendjemandem das nicht gefallen könnte? Schreib deinen Roman und lass nicht zwanghaft etwas weg, wenn du dir unsicher bist. Mach das, was dir am Besten gefällt! Das wird der Leser merken, und dann sind 100 seiten mehr oder weniger auch egal. Und wie du gesagt hast - Harry Potter hat schließlich auch über tausend Seiten! Mach dir erstmal keine Gedanken über den Verlag oder andere Leute!

Viel Glück!

Autor:

Jon Tassee [Gast]

@Louisa: Danke für den vor allem schnellen Rat :-)

Jetzt werde ich erstmal schreiben, ohne mir Gedanken über den Umfang zu machen.

:-)

Jon

Autor:

Kira [Gast]

@ Jon Tassee

Es gibt einer Internetseite, die dazu meiner Meinung nach sehr gute Tipps gibt.

Sie empfielt, das Buch so zu schreiben, wie man denkt und anschließend liegen zu lassen und einige Zeit später nochmal durchzugehen und gnadenlos wegzustrei hen, was den Lesefluss behindert.

Das finde ich eine gute Herangehenswewise, da man sich sonst nur den Teufel selbst an die Wand malt.

Hier der Link zur seite:

http://www.roman-schreiben.de/roman-schreiben/3-arbeitsphasen-ueberarbeiten.php

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Danke =)

Aber es wird noch seeeeeehhhhhh lange dauern, bis ich zum Überarbeiten komme. Ich schau mir die Seite mal an.

Jon

Autor:

seval [Gast]

ich will mein gesischte schreiben ums mein leben

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Du meinst eine Autobiographie?

Autor:

Kira [Gast]

Hallo,

ich hab mal ne kleine Frage an euch...

Wenn ich eine Figur eine sehr alte geschichte (Mittelalter) erzählen lasse, kann ich das einfach so machen?

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Ich schreibe auch eine Mittelalter Geschichte, allerdings Fantasy in einer fiktiven Welt. Du solltest etwas mehr Infos geben. Gab es diese Figur wirklich? Wo spielt die Geschichte (reale oder fiktive Welt? Wenn du in der realen Welt schreibst, welcher Ort (Es reicht, wenn du den Ort grob angibst, also Preußen-reich oder Ägypten reicht schon). Ist sie fiktiv oder wirklich passiert? Schreibst du aus der Ich-Perspektive? Schreibst du einen historischen Roman oder welches Genre?

Ich glaube aber schon, dass du so etwas schreiben willst. Die Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel von König Ludwig XIV werden schon nicht an deine Tür klingeln. Mein Tipp: Schreib Fantasy im Mittelalter. Da kannst du frei wählen, welche Wesen vorkommen und Magie ist auch möglich. Wenn du einen historischen Roman schreibst, bist du an die Gesetze der Physik gebunden. War nur ein Tipp, keine Aufforderung. Jeder hat seinen Spaß und es gibt über tausend Genres. Fantasy ist eines der freiesten. Niemand wird sich da beschweren können, wenn plötzlich die Erdanziehungskraft aussetzt und man von einer Scheibe (alias Erde) runterfällt.

LG aus Rheinland-Pfalz, Jon.

Autor:

Kira [Gast]

Nein, ich meinte etwas anderes...

Wenn ich meine Person eine Fabel, von der eine Handschrift aus dem Mittelalter (hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stricker) erhalten ist, erzählen lasse, muss ich da was beachten? Die Figur, die die Fabel erzählt ist völlig fiktiv, aber die Fabel gibt es schon seit dem 13. Jhd. (wahrscheinlich ist sie sogar noch älter...)

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Jo, das ich bin sicher, dass das geht.

Autor:

Jon Tassee [Gast]

So, jetzt hab ich mal wieder ne Frage: In einem meiner Kapitel wird mein Chara so schwer verwundet, dass er denkt er wäre tot. Jedenfalls träumt er das. Ihr wisst schon, was ich meine. So ähnlich wie ein Zustand einer Person im Koma Aber wie ist es, wenn man fast tot ist. Spürt man noch seinen Körper? Wie sieht die Umgebung aus? Hat schon jemand von euch, so etwas miterlebt. Außerdem wäre es interessant zu wissen, was mit Menschen ist, die für wenige Minuten tot sind, und dann wieder erweckt werden. Was sehen sie, fühlen sie?

LG Jon

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Antwortet, bitte! Ich will nicht wochenlang an einem Kapitel verzweifeln! Bittttttteeee!

Autor:

Mystery [Gast]

Wow, diese Seite ist irgendwie cool. Um genauer zu sein: Ihr Leute seid einfach cool. Es macht echt Spaß sich mit euch auszustauschen.

Musik höre ich eigentlich immer ganz verschieden. Ich mag es auch gerne, wenn die Musik zu meiner Geschichte oder auch nur zu der Seite passt, an der ich gerade schreibe.

Aber um ehrlich zu sein: Meistens blende ich sie komplett aus. Ich mache das nicht freiwillig, oder weil sie mich stört, aber wenn ich gerade schreibe, dann konzentriere ich mich so, dass ich die Musik ausblende und erst wenn ich kurz aus meiner Geschichte auftauche, höre ich sie wieder.

Jon Tassee: Dein Buch hört sich toll und vor allem ziemlich interessant an, auch wenn du ja erst wenig darüber verraten hast.

Um noch mal auf die tausend Seiten zu kommen: Ich persönlich finde das überhaupt nicht schlimm. Mich schrecken dicke Bücher nicht ab, sondern im Gegenteil bin ich immer traurig, wenn eine Geschichte schon so schnell zu Ende geht.

Auch, dass du drei verschiedene Protagonisten hast, finde ich gut, weil das immer viel Abwechslung gibt (beispielsweise bei den Büchern "Eragon").

Um zu deiner letzten Frage zu kommen: Wie fühlt man sich, wenn man fast tot ist? Mhm, durchaus schwierige Frage, allerdings habe ich mal ein Buch gelesen, da kam genau so eine Situation vor. Der Protagonist war halb tot geprügel worden von einem Haufen wütender Bürger (spielte auch im Mittelalter, sogar mit historischem Hintergrund, allerdings nicht was diese Figur betrifft). Es wurde mit einem leicht ironischen, witzigem Unterton geschrieben, allerdings wirklich nur leicht.

Der Prota dachte z. B. nichts mehr, bewegte sich nicht, er konnte seinen Körper gar nicht mehr fühlen, allerdings spürte er, wenn ihn jemand besuchen kam. Alles in allem war es, als ob er in der Dunkelheit schwebe und als wenn er nur noch aus seinem Geist bestünde. Langsam aber sicher kehrte er dann wieder in seinen normalen Zustand zurück und gesundete. Er war übrigens zwei Monate in diesem komaartigen Zustand, was für deinen eigenen Roman vielleicht zu lange ist, das musst du selber entscheiden.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen, so dass du an deinem Roman weiterschreiben kannst ;-).

LG Mystery

Autor:

Lady Tiriki [Gast]

Hi zusammen

Ist ja der hammer wieviele Kommentare hier stehen! Ich bin 29 und schreib ab und wan meine Geschichten, sind zwar nur Grundiddeen die ich ausarbeiten muss und so. Ich finde man ist nie zu alt um zu Schreiben. Ob 14 oder 50, es ist egal, hauptsache man hat Spass und Fantasy. Ich wünsch euch allen viel Spass beim Schreiben.

Autor:

Jon Tassee [Gast]

Danke, Mystery für die ausführlichen Informationen. Ich weiß jetzt auch, was ich vorhabe. Da dieser Zustand, sagen wir mal eher uninteressant ist (Ich kann ja nicht 10 Seiten mit: Er sah schwarz. Es kam jemand. Dann war es wieder vollkommen schwarz vollklatschen ;-))

Ich werde einfach einige Rückblenden in die Kindheit des Protas benutzen, und meine anderen Charas öfter in Erscheinung treten lassen. Er wird nämlich etwa einen Monat schlafen und bis auf sein Pferd ;-) gibt es niemanden der ihn besuchen kann. Er ist auf der Flucht vor seinem Herren in einen düsteren Wald, er ist schwerverletzt, und stürzt mitten im Wald vom Pferd. Als er wieder aufwacht ist er total erschöpft und muss um sein Leben kämpfen.

Jetzt muss ich noch etwas zu Verwendung von realen Namen, Plätzen und anderen Dingen etwas sagen: Wenn Acta tatsächlich durchgesetzt wird :-o dann fällt so ziemlich alles unters Urheberrecht und man macht sich damit strafbar.

Mein Roman kommt endlich richtig in Fahrt: 233 Wordseiten (3 Druckerpatronen!!!) habe ich nun vollgeschrieben und endlich habe ich mich von dem Anfang losgelöst und die Spannung beginnt.

Tschau, Jon.

Autor:

Mystery [Gast]

Gut das ich dir helfen konnte, Jon, und deine Idee ist eine gute Lösung, denke ich. Das andere hättest du wirklich schlecht machen können :-D.

Ich habe meine letzte Geschichte vor Kurzem abgeschlossen und widme mich jetzt einer Neuen. Es ist auch wieder Fantasy, allerdings mehr noch als mein letztes Buch, das eigentlich im Großen und Ganzen doch noch sehr lebensecht war. Ich freue mich schon auf die neue Herausforderung und hoffe, dass ich auch diese Geschichte wieder zu einem guten Ende führen kann.

Euch anderen da draußen wünsche ich ganz viel Glück für eure eigenen Geschichten und ich kann euch wirklich nur dazu ermuntern, selbst mal einen Roman zu schreiben, wenn ihr das noch nie gemacht habt. Es ist natürlich Arbeit, aber es macht auch verdammt viel Spaß.

Autor:

Jon Tassee [Gast]

So, my next problem.

Kennt jemand von euch das Lied von Eis und Feuer? Egal.

Die storyline einer meiner Charaktere ähnelt sehr, der line von Daenerys Targaryen in ASOIAF. Ich beschreibe mal kurz: D. ist Tochter des verstoßenen Königs, ist geflohen in ferne Städte und heiratet einen Pferdelord, der ihr eine Armee zur Rückeroberung ihres Reiches geben kann. Zudem erhält sie drei Dracheneier. Als ihr Gemahl stirbt schlüpfen ihre drei Drachen und sie will Westeros zurückerobern.

Meine storyline: Jon Tassee ist der Sohn des des Königs. Als der König fällt, flieht er in die Wüste im Südosten und findet nach einigen Ereignissen ein Greifenei, das dann auch bald ausschlüpft.

Klingt ähnlich. Ich möchte euch alle fragen, ob so etwas geht. Darf ich das oder ist steht auf dem Handlungsverlauf von Martin ein imaginäres ®? Würden Leser es überhaupt akzeptieren, wenn ich Martins Verlauf teilweise abkupfere?

Aber das bezieht sich nur auf den Verlauf von Daenerys. Ansonsten bin ich ziemlich weit von ASOIAF entfernt. Bei mir kommen Zwerge und Elfen vor, Magie spielt eine wichtige Rolle. Nur bei dem einen Handlungsverlauf habe ich ein wenig bei Martin gespickt.

Kann ich es so lassen, oder muss ich es umschreiben?

Autor:

Jon Tassee [Gast]

ich möchte gerne wissen, wie viel ihr so schreibt am Tag oder im Monat. Ob ihr am PC schreibt oder ganz altmodisch mit Stift und Papier ;-)

Ich schreibe jeden Tag etwa zwei Seiten, mal mehr mal weniger, am PC. ich benutze Microsoft Word, Times New Roman, Schriftgröße 12. Ist das schnell oder schreibe ich ziemlich langsam? Schreibt mal wie lange ihr braucht und welches "Medium" ihr benutzt.

Jon

Autor:

Mystery [Gast]

hey, alle zusammen,

ich schreibe immer am PC. Ich finde das einfach praktischer. Ich kann so besser schreiben, weil ich den Satz ganz leicht löschen oder irgendwie verändern kann. Ich muss nicht immer alles durchstreichen und so. Außerdem bleibt mir dann das ganze Abtippen ersparrt.

Ich weiß nicht genau, wie viel Seiten ich pro Tag schreibe, das ist echt schwer zu sagen. Manchmal schreibe ich ganz viel, manchmal setze ich einen Tag aus, weil ich neben der Schule einfach keine Zeit mehr finde. Aber so durchschnittlich, würde ich auch so zwei, drei Seiten schätzen. Manchmal hängt es auch mit der Geschichte zusammen. An manchen Stellen, bin ich total dabei und hab viel Lust, dann kann ich seitenweise schreiben, dann wieder bin ich durch irgendwas in meinem Leben abgelenkt oder habe durch zu viel Stress keine richtige Lust (was allerdings doch eher selten vorkommt), so dass ich nur wenig schreibe.

So genau kann ich nicht beurteilen, ob zwei Seiten pro Tag schnell oder langsam sind, aber ich denke, es ist vollkommen okay. Ich persönlich bin jedenfalls vollkommen zufrieden mit meinem Tempo und ich denke, das ist das Wichtigste.

Wegen deinem Problem, Jon: Ich kenne mich mit so juristischen Fällen nicht so gut aus, allerdings denke ich schon, dass es in Ordnung ist, wenn du nicht die gleichen Namen und Orte und so verwendest. Ich denke mal, es sollten nicht punktgenau die gleichen Handlungsstränge sein, aber so wie du es verändert hast, denke ich, dass es in Ordnung ist.

Da ich, wie gesagt, aber nicht so informiert bin in diesen Sachen, solltest du dich lieber mal genauer erkundigen. Wäre sonst schade um die Geschichte.

Autor:

Hoffnung [Gast]

Auch ich habe vor ein Buch zu schreiben,um endlich weinenden Müttern mit ihren Kindern zu helfen.Medien zeigen uns ständig,was Drogen aus unseren Kindern machen.Was aber tuhen diese Kinder ihren Eltern an. Eltern,die vor Angst zittern wenn sich der Schlüssel im Schloß dreht und dieser Mensch neben seinem Gücksgefühl auch eine furchtbare Psychose mit nach Haus bringt.Dieses mußte ich 20 Jahre durchleben.Eigendlich erstaunlich,dass wir beide noch leben.Leben?Etliche schlimme Vorkommnisse,die überlebt werden mussten.Mit diesem Buch will ich zeigen,wie schnell es mit einer geliebten Mutti zu Ende sein kann.

Autor:

Marabella [Gast]

Hi,

ich finde es schön, zu lesen, dass auch viele andere in meinem Alter - bin 16 einhalb - am Schreiben so eine Begeisterung zeigen.

Ich habe vor acht Jahren mit dem Schreiben von Kurzgeschichten begonnen und habe einige Jahre lang FanFictions geschrieben.

Nun versuche ich mich an einem eigenständigen Roman. Dieser handelt von einer Hochbegabten, die ihres Erachtens nach, an den schlechten schulischen und sozialen Bedingungen in ihrem Umfeld zu leiden hat.

Mal schauen, wass daraus wird.

Ich schreibe so rund drei Seiten am Tag. Mal mehr mal weniger. Am PC ist das Schreiben praktischer, da man Sätze leicht wieder verändern oder entfernen kann.

Als Tipp für alle Anfänger, erstellt zu jedem Charakter einen Charakterbogen, wo ihr Namen, Alter, Aussehen, Wohnort, Herkunft, Familie, Charakter, Vorlieben, Abneigungen, Stärken, Schwächen etc. aufschreibt. So könnt ihr euch selbst ein besseres Bild über die jeweilige Person machen und dadurch euch auch besser in den Charakter hineinfühlen.

~Marabella

Autor:

Kim.K [Gast]

ich finde jeder kann einen Roman schreiben, man muss nur viel arbeit rein stecken aber wenn man das gewisse durchhalte vermögen hat dann ist das klar zu schaffen. Auf meiner '' Life To-Do liste '' steht ganz klar : ich will einmal ein Roman schreiben ! aber nur für mich um meiner Fantasie freien lauf zu lassen und meiner Tagträumen leben zu geben.

Autor:

Nina [Gast]

Hallo ihr!

Seit ca. zwei bis drei Jahren schreibe ich nun schon eigene Geschichten.

Einige schaffe ich sie komplett bis zum Ende zu schreiben,aber manche die höre ich nach wenigen Seiten auf.

Das schreiben macht mir Spaß,aber mir schmerzt vom vielen schreiben mit Stift das Handgelenk.

Deswegen möchte ich lieber am PC schreiben

(Ordentlicher,nicht so schmerzend fürs Handgelenk und ich schreibe mehr,also ich erzähle ausführlicher als als wenn ich auf Papier schreibe - keine Ahnung warum)

Doch wie soll ich am Pc schreiben?

Bei "Paint" und dann speichern oder gibt es da ein bestimmtes und gutes Programm für?

Denn bei Paint ist wenig Platz:)

Vielen Dank wenn ihr mir helfen könnt:)

LG Nina

Autor:

Dramaqueen [Gast]

Ich schreibe nun mittlerweile auch schon (oder erst) seit drei Jahren. Ich liebe es einfach, meine Träume, Wünsche und Erlebnisse aufzuschreiben. Anfangs waren es Kurzgeschichten, dann kamen etwas längere Storys hinzu, so um die 200 Seiten und seit ca. zwei Jahren schreibe ich an meinem ersten eigenen Roman.

Zwei Jahre für einen Roman, der noch nicht wirklich viele Seiten hat, finde ich so manches Mal ziemlich erschreckend lang, aber nun ja, lässt sich irgendwie nicht anders machen, wenn man nur nebenbei schreiben kann. Deshalb ist der Spaß dabei so ungemein wichtig, finde ich. Denn ich glaube, nur deshalb hält man so lange durch. Auch wenn es hin und wieder zum Mäuse melken ist, wenn ich nicht voran komme.

Was die Musik zum Schreiben betrifft, so kommt es bei mir immer ganz auf meine Stimmung an. Mal geht es super gut von der Hand, wenn ich dabei Musik höre, mal brauche ich eben absolute Ruhe zum Schreiben.

Einen Tipp kann ich auch geben: Bloß nicht nach jedem Satz das Kapitel oder den Absatz immer wieder lesen, das macht euch nur verrückt und irgendwann seid ihr so festgefahren und meint, alles wäre nicht gut oder schlüssig genug. Lieber schreiben, schreiben, schreiben. Und ganz am Ende erst lesen, oder zumindest am Ende des Kapitels.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es einfacher geht, wenn man für jedes neue Kapitel ein neues Dokument anfängt und immer soweit hochscrollen, bis man das Vorherige nicht lesen kann. So kommt man nicht in Versuchung, immer wieder nachzulesen.

Mich würde mal interessieren, wie lang eure Kapitel so sind, in etwa. Ich bin nämlich solch ein "Autor", der unglaublich viel Gefühle und total plastisch schreibt. Für mich spielt die Umgebung der Protas, also bspw. die Natur oder Straße oder dergleichen eine große Rolle. Das wirkt sich auf die Länge meiner Kapitel aus und die wurde mir in einem Forum schon mal angekreidet... allerdings habe ich da noch Kurzgeschichten geschrieben. In einem Buch würden diese Leute es wohl nicht mehr als zu lang empfinden. Wer weiß...

Jon: Ich habe auch mal etwas geschrieben wo der Prota im Koma lag, ist nicht unbedingt einfach gewesen, aber nach genügend Recherche hat es ganz gut funktioniert.

Beispielsweise gab es etliche Berichte, wo die Betroffenen im Nachhinein berichtet haben, was sie alles um sich herum mitbekommen haben.

Ich kannte auch mal Jemanden, der hat mir erzählt, als er im Koma lag, hat er zwei Mal so eine Art andere Sphäre betreten, wo alles wunderschön aussah. So von wegen die schönsten und farbenfrohsten Blumen etc. Im Nachhinein wurde demjenigen berichtet, dass er zwei Mal wiederbelebt worden ist.

Also denke ich schon, dass man noch fühlt, vllt. auch Schmerz, wenn man verwundet worden ist.

Nina: Es gibt ein kostenloses Schreibprogramm, das sich OpenOffice nennt ist an das Microsoft Office angelehnt, aber (wie ich finde) nicht mal halb so gut. Ich komme damit zumindest überhaupt nicht klar.

Autor:

Gast [Gast]

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Ich kann eigentlich relativ gut Geschichten schreiben. Mit der Rechtschreibung habe ich meist auch nicht die größten Probleme, aber ich finde einfach keinen sinnvollen Inhalt für meine Geschichten. Deshalb breche ich sie meist auch mitten in der Handlung ab und schmeiß sie weg, da sie gar keinen Sinn ergeben. Und jetzt habe ich mir extra ein Buch mit leeren Seiten gekauft um diese mit einer guten Geschichte zu beschreiben, aber ich habe einfach keine Ideen! Kann mir jemand helfen??

Autor:

Name [Gast]

Ein Roman zu schreiben, klingt hier als wäre es das leichteste auf der Welt. Dabei, ist es harte Arbeit! Ich weiß, dass das nicht sehr ermutigend ist, aber wenn man wirklich einen Roman schreiben will - von ganzem Herzen - dann muss man sich dessen bewusst werden.

Ich habe schon so oft versucht ein Buch zu schreiben, aber mitten in der Geschichte aufgehört! Das passiert wahrscheinlich jedem einmal, denn vielleicht merkt man, dass die Geschichte teilweise unlogisch ist oder man weiß nicht wie man sie vollenden soll.

Ich schreibe schon Geschichten, seit ich schreiben kann - was teilweise witzig ist, so ohne Satzzeichen- und will von Beruf am liebsten Autor werden. Eigentlich ist es Brotlose Kunst, das weiß ich auch, aber ich liebe es zu schreiben.

Allen, die genauso fühlen, kann ich nur sagen:

Glaubt daran, dass ihr das schafft und schreibt mit Herz und Seele, denn erst dann könnt ihr das schaffen!!!!!!!

Autor:

Gast D [Gast]

Hallo. Ich habe mir hier so die Kommentare durchgelesen und war erstaunt wie viele Leute schon mit jungen Jahren einen Roman schreiben wollen. Ich selber bin auch erst 14. Mein einen Roman habe ich mit 13 angefangen, aber bei der hälfte habe auch ich ihn einfach gelöscht. Jetzt aber kam mir eine neue Idee, ich finde sie super, aber ich weiß nicht wie ich anfangen soll... Ich will diesmal alles richtig machen und nicht wieder bei der hälfte es löschen. Ich will übrigens einen Fantasy Roman schreiben. Da geht es um Feen, das gibt es ja nicht allzu oft oder? Es gibt schon Magier und Vampire und alles, aber Feen? Das gibt es eher selten. Auf jeden Fall ist sowas echt schwer, denn ich muss mir Namen und alles ausdenken und ich glaub ich schaff das gar nicht alleine.. Deswegen würde ich mich freuen, wenn jmd in meinen Alter hier antworten würde, damit wir sprechen könnten. Danke.

Viel Glück noch mit euren Büchern! (:

Autor:

Mystery [Gast]

Hey, Gast D

natürlich will jeder den perfekten Anfang. Der Anfang ist gerade wenn man ein Buch verkaufen will, sehr sehr wichtig. Er muss den Leser schon sofort fesseln und überzeugen. Der Leser muss denken: Wow, wie geht`s nur weiter? Ich will mehr davon lesen!

Das zu erreichen, ist ziemlich schwer, wie ich finde. Deswegen ist es gut, wenn man sich für den Anfang viel Zeit lässt.

Wenn du Lust hast, kannst du mehrere Anfänge probieren (was aber bestimmt ziemlich aufwendig wäre).

Versuche einfach eine besondere Situation zu erschaffen. Beschreibe die Umgebung, die Gerüche, und lass den Protagonisten oder die erste Person, die in deinem Roman vorkommt, erst danach auftreten. Oder aber du beginnst sofort mit einem Ausruf, oder lässt eine Person über etwas nachdenken, vllt über etwas, das später auch wichtig im Roman werden könnte. Oder aber zwei Personen streiten sich, oder du beginnst mit einem Prolog. Gerade für eine Fantasygeschichte finde ich so etwas gut. Du kannst eine ereignissreiche, fesselnde Situation erzählen, und dann erst mit der wirklichen Geschichte beginnen (als Bsp wäre da >Eragon< wieder zu nennen).

Du siehst, man kann einen Roman auf aufregend viele Weisen beginnen. Denke einfach über deine Geschichte nach und taste nach Ideen, die in deinen Kopf kommen. Vllt. ist es hilfreich, auch zu überlegen, wie du an den Anfang anknüpfen könntest, damit du nicht alles niederschreibst und dann nicht weißt, wie es weitergeht. Um allerdings erst einmal Ideen zu bekommen, beschäftige dich noch nicht mit dem Mittelteil!

Ich denke eine Feengeschichte gibt es nicht so häufig. Die Namen der Feen können ganz unterschiedl sein. Ich denke, es würden dazu auch Elfennamen passen. Du kannst auch einfach über Google nach "außergewöhnlichen Namen" oder so etwas suchen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen ;)

Autor:

maclene [Gast]

Und wenn der Roman dann fertig ist ...? Dann kommt das verfl***te Schreiben des Klappentextes. Eine Wissenschaft für sich.

Ein paar Tipps dazu gibt es auf http://klappentexten.wordpress.com/

Autor:

lemonbits [Gast]

Ein Buch zu schreiben, ist vielleicht schwierig. Aber noch längst nicht das Schwierigste am ganzen Schriftsteller-Dasein. Klar, wenn man einen Verlag hat, dann erledigt der alles Weitere ... Lektorat, Layout, Cover bzw. Umschlag und und und.

Aber wer findet ohne Vitamin B denn heute noch einen Verlag? Es dauert mitunter ein halbes Jahr, bis man eine Standard-Absage nach eingeschicktem Exposé bekommt.

Dank Amazon und anderen Anbietern ist das Selbstverlegen heute so einfach wie nie. Nur eine Menge Arbeit steckt halt dahinter. Was man alles bedenken muss, um als Indie-Autor erfolgreich zu sein, versuche ich auf meinem Blog zu erleuchten: http://buchcoach.wordpress.com/

Autor:

Jürgen [Gast]

Weitere Tipps sind hier zu finden:

http://www.weiter-lesen.net/227/eigenes-buch-videokurs

Autor:

ruby [Gast]

Schreiben ist meine Leidenschaft mein Hobby und ein Grossteil meines Lebens.

Ich glaube, Geschichten im Kopf erfinden, Fantasie zu haben und einfach die Welt mit tieferen Augen sehen ist eine Begabung.

Diese Gedanken zu ordnen, sie niederschreiben und beim Durchlesen das Gefühl zu haben, dass es einfach stimmt, dass ist etwas anderes und das erfordert Mut, Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen. Man muss bereit sein in diese Welt einzutauchen, sie vollständig zu verstehen und mit den erschaffenen Charakteren zu leben. Wenn ich gerade in solch einem Punkt bin, bin ich wie ein Roboter in der wirklichen Welt.

Ein Buch zu schreiben ist einer der kreativsten anstrengendsten Dinge, die es gibt. Trotzdem könnte ich es nie aufgeben. Nach einigen Wochen Ruhepause kribbelt es wieder in meinen Fingern, der PC zieht mich magisch an.

Video zum Thema: “Buch schreiben: Auch du kannst einen Roman schreiben! ”

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