Lustige Weihnachtsgrüße: eine Abwechslung für Empfänger
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Haarschmuck gibt es schon seit tausenden von Jahren. Man vermutet, dass sich schon die Frauen der frühesten Geschichte der Menschen Blüten in die Haare gebunden haben oder Holzgegenstände als Haarschmuck nutzten. Auch in der Hochkultur der alten Ägypter spielte der Haarschmuck eine wichtige Rolle. Die weiblichen Pharaonen und die Frauen der Pharaonen legten großen Wert auf ihr Äußeres. Sie salbten sich regelmäßig, badeten täglich in langen Zeremonien. Königin Kleopatra wird nachgesagt jeden Tag in Milch gebadet zu haben zur Pflege ihrer alabasterähnlichen wunderschönen Haut. Die Ägypter flochten sich beispielsweise blaue oder goldene Fäden in die Haare ein, welche auch eine symbolische Bedeutung hatten und nicht einzig und allein der Schönheit dienten. Aber schön anzusehen war diese Haarpracht auch. Es wurden auch oft Perücken verwendet, die mit Gold behangen waren und ein enormes Gewicht hatten. Die Mitglieder der Herrscherfamilie Ägyptens trugen selbstverständlich kleine oder größere Kronen, je nach ihrem Rang, wie z.B. die kleine Krone der Kobra oder die mit dem Skarabäuskäfer. Die Ägypter liebten ihren goldenen Haarschmuck.

Heute erlebt der Haarschmuck seit einiger Zeit einen enormen Aufschwung. Es entwickelten sich zahlreiche kleine Läden, wie z.B. die Schmuckladenkette „Bijou Brigitte“. Zahlreiche junge Mädchen tragen im die verschiedensten Ausführungen von Blumen und Blüten im Haar. Da gibt es z.B. einfache Stoffblumen, Blumen aus Filz, Blumen mit Pailletten, Blumen mit Strasssteinen besetzt oder Blumen aus kleinen Perlen. Genauso wie das Material variieren auch die Farben der Blüten. Alles ist möglich.
Nicht nur die Blume eroberte unsere Haare und dient als Haarschmuck. Auch das normale Zopfgummi von Früher ist fast aus der Mode gekommen. Jetzt müssen die Haargummis bunt und schrill sein und am Besten mit etwas verziert sein. So gibt es beispielsweise Haargummis, auf die als Schmuck zwei bunte Plastikwürfel aufgefädelt sind. Diese zwei Würfelchen leuchten dann als Haarschmuck auf dem Pferdeschwanz vieler Mädchen.
Für Kinder gibt es Zopfgummis mit allen erdenklichen plastischen Figuren. Das Sortiment reicht von Mickey Maus, über kleine Elefanten, Mäuse; Enten oder Sonstiges. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
In den Neunziger Jahren war der Haarreifen der wohl beliebteste Haarschmuck. Er ist mittlerweile wieder etwas in den Hintergrund der Modewelt getreten, doch auch er wird sicher bald seine Wiederkehr feiern. Denn Haarschmuck ist zur Zeit so angesagt, wie nie.
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