Hochzeitskarte – Glückwünsche zum schönsten Tag im Leben
Eine Hochzeitskarte – damit das glückliche Paar auch in 50 Jahren noch weiß, wie viel... mehr

Ursprünglich stammen Wachsjacken aus England, wo sie einst ausschließlich von der Oberschicht getragen wurden. Die mit Wachs beschichteten Baumwolljacken wurden vor allem während Herbst und Frühjahr getragen, wenn es nicht mehr ganz so kalt war, aber man sich dennoch vor dem Regen schützen wollte. Dank der Wachsschicht bieten die Jacken einen äußerst guten Schutz vor dem Regen, so dass man im Notfall sogar stundenlang im Freien ausharren kann, ohne durchnässt zu werden.
Mittlerweile sind Wachsjacken zu einem richtigen Lifestyleprodukt avanciert. Es ist längst nicht mehr so, dass diese Jacken ausschließlich in England getragen werden: Inzwischen sind die Jacken in aller Welt bekannt und werden insbesondere von modebewussten Menschen getragen, die nicht nur Wert auf ein gutes Aussehen, sondern auch auf eine hohe Produktqualität legen.
Aus diesem Grund muss eigentlich gar nicht erwähnt werden, dass gute Wachsjacken auch nach wie vor aus England beziehungsweise Großbritannien stammen. Natürlich werden die Jacken auch im Ausland gefertigt – doch wer es mit der Tradition hält es Wert darauf legt, eine authentische Wachsjacke zu tragen, der sollte beim Kauf unbedingt darauf achten, dass diese aus England stammt.
Wer zum ersten Mal eine Wachsjacke kaufen möchte, stellt sich womöglich die Frage, woran gute Jacken zu erkennen sind. Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden – es kann nur so viel gesagt werden, dass sie sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität auszeichnen. Hochwertige Wachsjacken, die an die traditionellen Modelle angelehnt sind, sind zum Beispiel mit Bündchen ausgestattet, die sich im Inneren der Ärmel befinden. Sie sollen sicherstellen, dass keine kalte Luft in die Jacke eindringen kann. Im Übrigen erkennt man hochwertige Fabrikate auch daran, dass sie gleichmäßig imprägniert sind und das Wachs nahezu vollkommen geruchsneutral ist und so gut wie keine Spuren an den Händen hinterlässt, wenn man die Oberfläche berührt.
Beim Kauf einer Wachsjacke ist es ratsam, Zubehör wie Kapuzen und Innenfutter gleich mit zu erwerben – ein Nachträglicher Erwerb gestaltet sich aufgrund der Vielzahl an Herstellern nicht immer so einfach. Des Weiteren bietet es sich an, auch gleich das passende Wachs zu erwerben, damit man die Jacke zu einem späteren Zeitpunkt selbst imprägnieren kann. Auch hier gilt es, wieder zu Qualität zu greifen.
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Kommentare
Josef Maier [Gast]
Wirklich gute und fundierte Informationen. Ich habe lange recherchiert und habe im hohen Norden einen guten Lieferanten gefunden. Ich habe bei Wachsjacke24 in Ihrhove eine Jacke für 200 Euro gekauft. Sie hatte die gleiche Qualität wie eine Barbour Jacke für 400 Euro. Der Clou: Kapuze und ein Innenfutter waren mit dabei - war allerdings eine Aktion. Eine Dose Wachs gab es dazu. W24 stellt übrigens auch in Großbritannien her. Für meine Kinder habe einige Wochen später ein Einstiegsmodell für knapp 40 Euro gekauft. Auch hier war die Qualität überragend. Also ich kann diese Firma nur empfehlen.
Lima [Gast]
Wichtig ist es, dass die Jacke im Faden gewachst ist, dann ist der Stoff hochwertig. Eine oberflächlich gewachste Jacke muss ca 1 x im Jahr nachgewachst werden.