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Ein Tattoo im Dekolletébereich ist zweifelsohne ein wirkungsvoller Blickfang, der üppige Brüste oder eine ausgeprägte Brustmuskulatur dekorativ in Szene setzen kann. Wer sich mitten im Ausschnitt ein Tattoo stechen lassen möchte, muss sich aber darüber im Klaren sein, dass man eine Tätowierung über der Brust nur schwer verbergen kann. Darum sollte man sich vorher überlegen, ob das Tattoo mit der Tätigkeit kompatibel ist, die man ausübt. Akzeptiert der Arbeitgeber Tattoos oder ist man gegebenenfalls bereit, hochgeschlossene Kleidung zu tragen? Außerdem stellt sich die Frage, ob das Tattoo zu den eigenen Kleidern und Ausschnitttiefen passt und nicht zum Beispiel knapp abgeschnitten wird. Auch sollte man bedenken, dass sich im Dekolleté relativ bald Fältchen zeigen können, wenn man älter wird. Wer sich nicht sicher ist, ob er ein Tattoo im Dekolleté platzieren möchte oder zwischen mehreren Motiven und Farben schwankt, kann sich auch ein vorübergehendes machen lassen. Dies ist beispielsweise mit Airbrush-Technik möglich. Auch mit Henna kann man sich eines malen lassen.
Wie aber ein Motiv finden? Anregungen finden sich in Tattoo-Magazinen und außerdem in Tattoo-Communitys und Blogs. Auch mithilfe der Bildersuche von Suchmaschinen lassen sich Vorlagen finden. In Tattoo-Studios kann man sich Katalog- und Beispielfotos ansehen. Ausladende Tribals sind genauso möglich wie Köpfe oder kleine Ornamente. Bei der Auswahl des Tattoo-Studios sollte man unbedingt darauf achten, dass die Räume sauber sind und der Tätowierer bei jedem Kunden die Nadeln und Handschuhe wechselt. Nun stellt sich noch die Frage nach der Platzierung: Soll das Tattoo mittig sitzen oder asymmetrisch? Wichtig ist, dass die Tätowierung mit der Form der Brust und dem Körperbau harmoniert.
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