Finanzen & Versicherung

Gestellte Fragen: 0

Fragen zum Beitrag: “Ein paar Gedanken zu Selbstmordmethoden”

 

Kommentare

Bisherige Kommentare: 48
Autor:

Nadine Annick [Gast]

Mein neunter Suiidversuch: Mein Freund und ich. Je dreihundert Schlaftabletten, zwei Flaschen Wein, zwei Gasflaschen. Mein Freund ist gestorben. Ich erwachte nach vier Tagen mit mehreren Dekubitusstellen und rechtseitigen Lähmungen im Bein, Arm und Gesicht. Jetzt bin ich seit vier Jahren immer wieder auf den Rollstuhl angewiesen. Nichts desto trotz habe ich es wieder versucht. Jetzt das zehnte Mal. Warum? Ich kann nicht mehr. Ich kann einfach nicht mehr.

Autor:

Roland [Gast]

Bewertung
rating

Hallo Nadine,

ich habe deinen Artikel mit Staunen und Entsetzen sowie einem hohen Mass an Respekt gelesen. Ist es denn nicht eigenartig... ich formuliere es mal ein wenig sarkastisch, dass man für seine eigene Geburt nicht gefragt wird, ob man zur Welt kommen möchte oder gar getauft wird in einem Alter wo man keine Rechtsgeschäfte abgeben kann und darf... letzteres als Säugling. Soweit so gut und gesellschaftlich anständig. Im grunde genommen - wir verstehen uns ;o)

Dreht man aber den Spiess um tritt aus der Religionsgemeinschaft aus.... und vielleicht weiss man mit seinem Leben nichts anzufangen keinen inneren Sinn, kein Wozu - sondern lediglich als Pflicherfüller von irgendwelchen Normen und Zwängen durch die Welt getrieben zu werden.... und denkt man dann auch nur im Nanosekundenbereich, so ich mach jetzt Schluss (Selbstrichtung / Suizid).... ja, dann ist man wirklich der gesellschaftliche Außenseiter, der Verrückte, der Spinner, der Undankbare.... was weiss ich noch alles. Sowie jeder Mensch das Recht aus "LEBEN" hat so sollte der Mensch auch das Recht auf den "TOD" haben. Wer nicht mehr will und kann - bitte. Meine Meinung.

Autor:

Jan [Gast]

ja hab ma so rumüberlegt was ich hier schreiben soll aber naja ...

nach jeder glücksträhne folgte ne 4mal so lange pechsträhne irgendwie normal oder nicht?

Nur wenn die pechsträhnen so extrem sind das man davon schon psychosen kriegen kann wirds abstrakt.

seit kindheit verachtet und verarscht in der schule doch auch etwas länger wenn ich so recht überlege. Wohl eher kein Mobbing aber vllt diskriminierung? In meiner stadt kennt mich jeder als n hassligen vollspack oder sonst was. Unnötige schlägereiehen wo ich fast selbst draufgegangen wär. ( Platzwunde milimeter über der schlefe).

Auch von 'Freunden' z.T. extremst verspottet und verarscht worden.

Liebe? kein plan ob ich sowas ma hatte aber in meinen augen ist liebe die schlimmste krankheit der menscheit. Assis, schlampen, huren die bei einer kleinen berührung am intimbereich sofort drei mal hüpfen und es hinterher heißt tut mir leid ich liebe dich? Und das soll liebe sein?

Kein ding jeder macht fehler. Aber es ist erstaunlich wie sich menschen duch den puren drang der fortpflanzung verleiten lassen.

ach ja die ausbildung ... etwas worüber ich mich freuen müsste. Altenpfegehelfer. Wenn ich 'Glück' habe und in dem beruf weiter komme darf ich bis zur rente alten menschen die ärsche putzen jay -.-. Nicht für ungut es ist ja ein wundervoller beruf menschen zu helfen die sich selbst nicht mehr hlefen können. Nur leider ist das nicht so mein fall. Würd gern im sportbereich was machen nur braucht man für 10km laufen 3km schwimmen und paar meter springen abitur ?. Nur leider hab ich kein abi. Und falls abi nicht die vorraussetzung ist werden von 1 mio bewerber ein halber genommen. Die Möglichkeiten in diesem land sind echt grenzenlos -.-. Aber kein problem die politik wird das schon regen xD. Zumal menschen auf potenzial, aufrichtigkeit und engagement kein wert mehr legen. Wenn du durch den freund deines cousengst den vater des freundes kennst der in einem betrieb putzkollone spielt ist das schon mehr wert als eine 1+ in jura. Und dann sag mir mal einer was von gleichberechtigung.

Psychologe? Ne danke, da soll mir einer ne stunde was von meinem eigenen leben erzählen und mir helfen wo frau und kind schreiend bei ihm zuhause sitzen weil er auf seinem eigenen leben nicht klar kommt.

ach und dann immer der spruch suizid ist keine lösung. Klar ist es das! Man schmeißt die ganze scheiße hinter sich und der fernseher ist aus. Wenn man das ganze leben allen irgendwie egal war dann kanns den auch egal sein wenn man den löffel abgibt. Klar für mami und papi wirds nicht so toll. Aber ich denk im verlauf werden sie es einfacher haben.

Also goodbye ihr d...n.

Autor:

dr sommer [Gast]

du krankes wesen!

Autor:

An meinen Vorposter [Gast]

DU bist das kranke Wesen und weist scheinbar gar nicht, zu was du hier überhaupt deinen gequirlten Hirnschiss abgibst. Großen Respekt an die Beitragerstellerin. Selbstmord ist nicht feige, sondern bedarf eines großen Mutes.

Dämliche Kommentare kommen immer nur von den Leuten, die sich aufgrund ihres behüteten Lebens nicht im Geringsten in diesen Schmerz hineinversetzen können. Unsere Gesellschaft ist gerade heute so daneben, das das Ableben mehr Segen denn Fehler ist. Aber das können unsere "Gutmenschen" eh nicht nachvollziehen... - Euer Problem!

Autor:

Jan [Gast]

Wasn das ?

du spack, ich hätt nicht so viel geschrieben wenn ich es nicht ernst meinen würde!

Behütetes leben ?

Blanke ironie das die leute die reingarnix darüber wissen können am meisten zu sagen haben!

du weißt doch garnicht was für ein leben ich habe du idiot!

Also hirnschiss wie du es nennst kannst du größtenteils von dir entnehmen!

Autor:

Jan [Gast]

ach verdammt hab ich falsch verstanden sry -.-.

Autor:

Egal [Gast]

Leider muß Ich hier feststellen das sich sehr viele eine Meinung zugelegt haben, die Sie mal irgendwo gelesen haben.

Viele Texte hier geben eine Sichtweise wieder die einen Weinen läßt. Ich selbst kenne das Gefühl der Machtlosigkeit und der schwere der Situation.

Aber leider muß man sich auch mit den HIRNLOSEN abgeben.

Ich möchte nur BITTEN macht keine Dummen Sprüche über Sachen die Ihr nicht kennt.

Autor:

nadine [Gast]

kann mir jemand mal sagen wie ich an schlaftabletten ran komme??

Autor:

Dead [Gast]

Hay Nadine,

indem du in die Apotheke gehst und dir welche kaufst. ;-)

Meine Güte, ich habe mir tatsächlich das alles hier durchgelesen...weil ich in letzter Zeit auch ständig an Selbstmord denke... -,- Eig habe ich davon nie was gehalten, aber zur Zeit sehe ich keinen anderen Ausweg mehr...das macht mich selber traurig... :'-( Na ja -,-

Ich bin zwar ganz gut in der Schule (Gymnasium, 11. Klasse). Habe aber bekloppte Eltern und keine Freunde. -,- Das macht mich alles voll fertig!! :'-(

Autor:

Suakl [Gast]

Das tut mir sehr leid ;

danke für diese Informationen.

ich wollte es morgen tun überdenkejetzt aber nochmal alles.

Suakl.

Autor:

Phil86 [Gast]

Das was Jan sagt...kann ich gut nachvollziehen...mir gehts es nicht viel anders. Ich komme einfach nicht auf unsere Menschheit klar. Besonders das Thema Liebe macht mich fertig. Ich halte es auch nicht mehr aus. An der A61 sind schon einige schön hohe Brücken, bis jetzt war ich leider zu feige..hätte ich eine Waffe wäre ich jetzt wohl schon unter der Erde....hmmm schade=(..

Sag jetzt bitte nicht alle so respektlose wie...du idiot..blabla usw. denn ich habe euch nix getan. Tut wenn nur denn gefallen und drückt mir die Daumen .. das ich es irgendwann schaffe...In mir lebe ich schon lange nicht mehr ..... Danke fürs Lesen...ein Schönes Leben noch

Autor:

mell [Gast]

hallo an alle...

viele schreiben tag für tag viele sachen die nichts mit dem zu tun haben was in einem selber vorgeht...

zum einen das leben ist irgentwie sinnvoll ja mag sein aber welchen das man zur welt kommt lebt udn dann stibt und zwischendrinnen jeden tag den reinsten horor auf erden erleben musss... sich selbst nicht spürt schreit sich selbst nicht hört... läuft und nicht weis warum nicht mal mehr lachen kann und wenn dann nur weil weil andere das gerade dafür halten das es lieb ist ... und dann die ssprüche zieh nihct so ein gesicht lach mal ... über was den ...

nach meinen zweiten versuch bin cih aufgewacht und die polizei fand mich nachdem meine ex sie verständigt hatte und lieferte mich gleich ein ... job weg alles scheiße und dann steh ich jetzt ab und an auf und muss auf den zettel schauen der neben meinem bett liegt um zu wissen wer ich bin wie alt ich bin und was ich zu machen habe ... aufstehen wo ich hin muss arbeiten mit was ich dort hin komme und was ich tun muss das ich die tür abschließen muss und alles ... das vergesse ich nur nicht meine bescheißne vergangenheit... die beste zeit in meinem leben dié frau die ich liebte .... und mir das herz brach und ich jeden tag an sie denke das vergesse ich nicht udn wie oft am tag wünsche mir das ich das vergessen könne aber nein...

also für was dann leben ... damit die anderen was zu lachen haben...

aber naja

Autor:

senseless [Gast]

Mir geht es leider genauso, ich kann dem ganzen was viele als ach so toll und schönes und achtenswertes Leben bezeichnen irgendwie so gar nichts mehr abgewinnen.

Ich bin jetzt 26 und habe Gedanken die in die Richtu´ng Suizid gehen schon .. naja ich will nicht lügen, aber bestimmt so seit ich ca 14 bin, also schon weit mehr als 10 Jahre ...

Sicher, es gibt immer Phasen in denen man sich besser fühlt, denkt alles geht wieder nach oben, aber irgendwie herrscht immer der gleiche "graue Grundton" vor ...

Freunde, naja, wer hat schon echte Freunde (wenn man mal ehrlich drüber nachdenkt) und an echte Liebe glaube ich nach meiner letzten Beziehung sowieso nicht mehr ....

Ich weiß auch nicht, ich persönlioch kann alle die mit dem Gedanken spielen und ihn ggf im Endeffekt auch umsetzen nur zu gut verstehen ... denn mich persönlich trifft es immer wieder (und jedes mal heftiger) wie eine seeeehr riefe Sehnsucht: der Wunsch diesen ganzen mist beenden zu wollen...

Mal ehrlich: wer oder was bin ich denn schon (das ist die Frage die ich mir stelle) dass mich so besonders macht, dass ich den Schritt nicht wagen sollten??? Täglich verrecken menschen im größten Dreck und Elend, andere Leben in einer permanenten Hölle und es interessiert KEINE SAU!!!! Nur weil es mir augenscheinlich gut gehen sollte (wer will mir das denn vorschreiben -> wie zwingt man mich denn bittschön glücklich zu sein ... wenn ich teilweise schon gar nicht mehr weiß wie sich glücklich sein anfühlt ?!?!??!?) heißt es doch nicht dass es mir gut geht! Ich verstehe diese dümmlichen Diskussionen nicht, von wegen: ohhhh und aahahhhh wie kann man den nur?!! Ich frage mich eher : ja wie kann man denn nur NICHT?!??!?

Leider bin ich zu feige ... glaube ich zumindest ... weil ich angst habe dass es schief geht und ich dann ein noch viel armseeligeres Leben führen muss ... aber der Wunsch war und ist nach wie vor da....

und wenn nicht irgendwann noch mal n wunder passiert glaube ich auch dass ich das früher oder später in die Tat umsetze .....

Autor:

Peter [Gast]

Ich bin zum dritten mal in meinem Leben an dem Punkt, an dem ich nicht mehr will und nicht mehr kann.

Zweimal habe ich mich berappelt, gewartet (aus Feigheit?) und es wurde tatsächlich wieder besser.

Aber jetzt ist der Punkt, wo meine klägliche Existenz komplett abdriftet und es keinen Aufstieg mehr gibt.

Ich liebe meine Kinder, aber auch denen will ich nicht nochmal als der große Loser begegnen, der dauernd nur scheitert und verliert...

Meine Versicherungspolice ist wasserfest, die zahlen auf jeden Fall, meine beiden Augäpfel sind also abgesichert (und leben ja eh bei der Mutter, dort geht's ihnen richtig gut)

So gibt es nichts mehr, was mich noch hält, die Sonne nochmal zu sehen

Bye

Autor:

Miezi [Gast]

Hallo liebe Lebensmüde, lieber Lebensmüder.

Frag Dich bitte vorher:

Willst Du tatsächlich dein Leben beenden,

oder willst Du nur dein Leben, wie es gerade ist, beenden?

Das ist ein großer Unterschied.

Wenn Du dann weiterleben wolltest, wenn sich bestimmte Dinge ändern würden, stopp!

Versuche erstmal alles, um die Dinge zu ändern. Das ist nicht immer einfach. Aber es gibt Hilfe. Und was hast Du zu verlieren? Sich töten kann man immer noch. Jederzeit. Muss ja nicht sofort sein, oder? Erstmal sehen ob es vielleicht doch noch was anderes gibt. Bestimmt sind noch nicht alle Wege gegangen. Bestimmt ist noch nicht jede Frage beantwortet. Bestimmt ist noch nicht jeder Mensch kennengelernt, der dich hätte lieben können.

Selbst wenn Du denkst Du bist ganz allein, es hilft Dir eh keiner - falsch gedacht. Auch wenn Du gar keine Freunde hast, es gibt Leute die Dir helfen können weil es einfach ihr Job ist zu helfen. Wenn Du dir helfen lässt. Und nach Hilfe fragst. Aber das ist doch kein so großer Schritt wie der Schritt aus dem Leben. Und er ist zu schaffen.

Meist gibt es eine Lösung.

Suizid ist die einfachste Lösung.

Aber auch eine sehr, sehr feige Lösung.

Und an alle die springen wollen: es ist sicher nicht angenehm für Eltern oder Freunde, dich zu identifizieren wenn Du danach aussiehst wir Wong Rita Cui Ping...

Grüße von einer, die 1993 dann doch nicht gesprungen ist und heute jedes neue Jahr wie ein Geschenk erlebt.

Autor:

Stg. [Gast]

Hallo,

ich habe das Forum gefunden, als ich auf der Suche nach einer guten Selbstmordmethode war.

Ich hatte eine super Beziehung, wollten nächsten März heiraten. Haben Anfang diesen Jahres ein Haus gekauft, bin allerdings alleine eingezogen denn einen Tag vorher hat er mich aus seiner Wohnung bei den Eltern raus geworfen. Seitdem versuche ich seit 6 Monaten ihn zurückzubekommen. Allerdings ohne Erfolg.

Er sagt er liebt mich, kann aber nicht ja und auch nicht nein sagen. Weil er schon einmal gedacht hat, dass es funktionieren würde und schief gegangen ist und nein will er nicht sagen weil er dann genau weiß, dass er den Kontakt zu mir verlieren würde. Und das möchte er nicht.

Er weiß, dass ich ihn über alles liebe und ohne ihn nicht leben kann und auch nicht mehr will. Er möchte mich einweisen lassen, bin ihm also total egal.

Ich hab schon mal dran gedacht, Schlaftabletten mit Alkohol zu nehmen und zusätzlich die Pulsadern aufzuschneiden. Aber ob das hilft weiß ich auch nicht. Ich könnte vom Platz her noch die 3. Möglichkeit hinzunehmen und mich erhängen.

Aber wenn, wieviele Tabletten muss ich dafür nehmen. Habe oben schon 300 gelesen und das hat nicht geklappt...

Autor:

hilflos [Gast]

Hallo Stg,

dann bin ich ja nicht die einzige, die solche Gedanken hat. Ich hab ein ähnliches Problem und bin genau wie du, auf der Suche nach der richtigen Methode hier gelandet.

Ich hab vor einem Monat die Liebe meines Lebens verloren. Ich verkrafte es einfach nicht und meine Freunde nehmen sich keine Zeit sich um mich uns meinen Kummer zu kümmern. Es sei ja nicht so schlimm und ich solle mich nicht so anstellen. So ein Blödsinn. Es ist schlimm. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so schlecht gefühlt. Und ich hab schon viel mitgemacht. Doch ichstand noch nie alleine da und jetzt steh ich hier in der weiten Welt ganz allein. Keinen interessiert es.

Aber weißt du, was ich beängstigendes gefunden habe, auf der Suche nach der besten Methode? Ich habe Statistiken gefunden, dass die meisten Selstmörder mit schweren geistigen oder körperlichen Schäden überleben.

Alleine einen Selbstmord zu begehen ist daher vielleicht nicht so wirksam. Oder was meinst du?

Autor:

Stg. [Gast]

Mh,

ich glaube meiner schon. Ich habe das Glück den passenden Beruf zu haben, um noch anderweitig tätig zu werden :)

Autor:

Unwichtig [Gast]

Hey.

Genau wie die meisten von euch bin ich auf der suche nach einer erfolgreicher selbstmordmethode da ich einfach nicht mehr kann.

meine beste freundin die ich seit dem kindergarten kenne beschimpft mich täglich unteranderem mit gemeinen sms da ich sie fälschlicher weise für einen typ versetzt habe. was ich im nachhinein nie mehr machen würde. ich hab mich tausendmal entschuldigt doch sie lacht nur darüber. ich halte das einfach nciht mehr aus. auserdem kommt noch der schulische druck dazu der einfahc viel zu groß ist. nicht zu vergessen streiten sich meine getrennten eltern ständig und ich bin dank des neuen mannes meiner mama für sie einfach überflüssig und lästig geworden.

ich wollte mich erkundigen ob es eine methode gibt die 100% erfolgreich ist und nicht allzu schwer sein sollte. ich bin mir so sicher dabei, und denke dadrüber schon seit 3 jahren nach, davor hat mich aber immer meine beste freundin davon abgehalten. jetzt habe ich niemanden mehr. bitte helft mir . danke,

Autor:

Deathstar [Gast]

Hallo Unwichtig,

Du bist nicht alleine, Du brauchst jemanden, bei dem Du Dich mal auskotzen kannst und wenn Du noch einen Funken Hoffnung und Gluben an Dich selber hast, dann biste hier im Prinzip an der richtigen Adresse. Wenn Du möchtest, dann melde Dich mal unter svenson_timm@gmx.de und schon hast Du jemanden, der Dir mal zuhört, sich mit der Materie auskennt und Dir hilft. Bitte versteh das nicht falsch, ich möchte Dir nur helfen!

Autor:

unbekannt [Gast]

Ich habe alle Eure Beiträge gelesen. Ganz aktuell haben wir jemande die sich das Leben genommen hat. Ich bin der Meinung das sie sehr verzweifelt gewesen sein muss. Doch trotz aller Verzweiflung-und ich weiss wovon ich rede, gibt es immer einen Grund weiter zu leben. Ich selber war sehr krank, habe ein Kind verloren. Aufgrund diese Situation hat man uns alle Kinder weggenommen-und trotzdem ich kämpfe. Das bin ich meinen Kindern und mir schuldig. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Doch bereits bei unserer Entstehung haben wir gekämpft, sonst wären wir garnicht hier. Alles im Leben hat einen Sinn. Klar ich habe mich auch schon oft gefragt-warum ich? Ich sehe das ganze alles inzwischen als eine Prüfung. Ich werde sie meistern-wenn man gesund ist sollte man erst recht Hilfe annehmen und zugeben das man alleine nicht mehr kann. Man ist ja deswegen nicht verrückt. Ich finde es verrückter ein Leben wegzuschmeissen, als sich helfen zu lassen.

LG.

Autor:

leben oder nicht leben!? [Gast]

Hallo!Ich bin 15 Jahre alt...

Wie so viel hier bin ich auch bei der Suche nach einer Selbstmordmethode auf diese Seite gestoßen.Ich habe schon öfters Selbstmordgedanken gehabt und auch einige Male davon geträumt,wie ich mich selbst umbringe!Ich weiß nicht,ob es ein wirklich ernst gemeinter Gedanke ist oder ob es einfach eine negative Phase in meinem Leben ist!?Für Selbstmord braucht man sehr viel Mut und ich weiß nicht,ob ich den aufbringen kann.Manchmal wünsche ich mir einfach nicht mehr da zu sein und die ganzen Probleme hinter mir zu lassen!Ich dacht an das Aufschneiden der Pulsadern(obwohl ich gelesen habe,dass es sehr lange dauert und die meisten überleben)Wenn es mir schlecht geht,dann ritze ich mich bzw.habe ich das gemacht,wenn es mir schlecht ging!Ich habe mir ein Versprechen gegeben es nicht mehr zu tun!Zur Zeit ist das nicht so leicht einzuhalten,denn ich bin im Moment verzweifelt. Ich habe meinen besten Freund enttäuscht und schrecklich verletzt und jetzt will er nur noch ganz wenig Kontakt(auch wenn ich das ein wenig verstehen kann!).Aber er schreibt mir immer wie schlecht es ihm geht und dann geht es mir auch wieder schlecht =( Er weiß,dass ich mich ritze bzw.es im Moment ja nicht mehr tue.Eigentlich war es keine gute Idee gewesen es ihm zu erzählen.Aber als ich das getan hatte,war ich noch ganz am Anfang und dachte,dass ich das sowieso nicht weiter machen würde(falsch gedacht würde ich sagen)Aber er weiß auch von dem Versprechen an mich selbst!!!Hingegen mein fester Freund weiß überhaupt nichts von dem Thema,ich weiß auch nicht wieso.Vielleicht erzähle ich es ihm nicht,weil er sich dann zu viele Sorgen um mich machen würde und das könnte ich dann nicht ertragen,wenn sich jemand ständig um mich sorgt!!

Die ganzen Leute aus der Schule kann ich auch nicht mehr sehen!Immer die selben Gesichter,immer die blöden Komentare,wenn man mal nicht gut drauf ist:"Was ist denn los?Lach doch mal?Wieso gehts dir denn schlecht?".Mich kotzt das Leben einfach nur an!Ich meine,hat das Leben einen wirklichen Sinn?Wenn ja,welchen!?Im Unterricht haben wir auch schon darüber gesprochen,ob es einen Sinn im Leben gibt.Wir sind zu dem Schluss gekommen,dass es für jeden Menschen auf dieser Welt einen anderen Sinn gibt,den er selbst bestimmt!Aber welcher ist meiner?Und gibt es ein Leben nach dem Tod?Wie sieht die Welt(oder zumindest mein Umfeld)ohne mich aus?Das sind Fragen zu denen jeder seine eigene Meinung hat,ich weiß!Aber sollche und noch viele andere Fragen stelle ich mir...Manchmal kann ich einfach nicht mehr,wenn meine Mutter z.B. schreit:"Ich bring mich um".(Sie hat es zum Glück noch nie wirklich probiert,aber manchmal habe ich es wirklich gedacht!)Ich fühle mich manchmal sehr verlassen,vorallem von meinem Vater.Er ist aus Berlin weggezogen,ohne sich richtig zu verabschieden!Er meldet sich auch nicht zu Weihnachten oder läd mich zu sich ein.Aber da habe ich eh schon die Hoffnung aufgegeben!Zu Weihnachten hab ich ihm trozdem ein Paket und einen Brief geschrieben,indem ich ihm alles geschrieben habe was ich denke und fühle.Ich werde keine Antwort bekommen!!!Das Leben ist einfach Schrecklich,vorallem wenn alles zusammen kommt!Tut mir leid,wenn ich so viel über mein Leben geschrieben habe und etwas vom Thema gewichen bin!

An all diejenigen,die sich nicht länger in dieser Welt sehen wollen und (wie schon oben gesagt)den Löffel abgeben...Hut ab für diesen Mut!!!Aber überlegt bitte genau,ob es nicht doch noch eine andere Lösung gibt.Ich weiß das es leichter gesagt als getan ist,aber nach der Regenzeit kommt auch wieder die Sonne!Manchmal steigert man sich da vielleicht auch zu sehr rein.Man sieht nicht mehr die schönen Seiten am Leben,nur noch die negativen!Ich kann mich nicht in eure Lage hineinversetzen und vielleicht ist der ein oder andere auch so verzweifelt,dass es für ihn wirklich keinen anderen Ausweg gibt...Wie gesagt habe ich auch schon daran gedacht mich einfach zu verabschieden!!!

Auf jeden Fall wünsche ich jedem in so einer Lage nur das beste und das er oder sie die persönlich richtige Entscheidung trifft...

Liebe Grüße

Autor:

sowohl-als-auch [Gast]

ich muss lernen besser zu denken und zu fühlen

gedanken erzeugen gefühle und diese gedanken und diese gefühle und das alles bestimmt mein (nicht) handeln

weil ich nur an sterben denke habe ich keine zeit ans (über)leben zu denken

weil ich mich mit dem sterben derart beschäftige fühle ich mich sterbens-krank im sinne von lebensmüde.ich fühle mich lebensunfähig und überdrüssig.

mein ganzes denken handeln und fühlen gilt dem sterben ...ich habe keine zeit zum leben und lösungen finden

bin ich vom leben enttäuscht-oder vom leben beleidigt?wütend und schmollend suche ich nach auswegen und kann keine finden.was bleibt da noch ausser mich zu erlösen,abzutreten??

300 tabletten?500 tabletten??ein oder 2 flaschen wein dazu?oder besser 3?

jemand hat es "geschafft" bedeutet für mich er ist tot und nicht er hat seinen lebenswillen,seine lebensfreude wieder entdeckt

mein leben ist dem sterben geweiht.ich werde nichts anderes mehr denken,fühlend.kein wunder das der tod für mich die logische "(er)lösung" ist

würde ich die zeit mit anderen gedanken und daraus resultierenden gefühlen verbringen,würde ich schöne dinge erleben die mich mit lust und freude erfüllen würden,würde ich problemlösungen finden, lebenspläne entwickeln,eine zukunftsperspektive entstehen lassen, dann würde die logische konsequenz meines denkens und handelns und fühlens "weiterleben" sein

in meiner todessehnsucht kann ich mich fühlen,mir nahe sein. da bin ich besonders und einzigartig.sterben,das kann ich schaffen.

meine zukunft kann ich nicht fühlen.ich habe kein bild von mir,keine idee,kein gefühl dazu.

ich habe angst "es" nicht zu schaffen auch wenn ich nicht weiss was "es" eigentlich ist

ich muss das nicht alleine schaffen.es gibt menschen die mir dabei helfen können.

ich muss ihnen aber sagen das ich hilfe brauche und es zulassen können das sie mir helfen.

sie werden nicht mein leben in die hand nehmen und all meine probleme lösen.

sie können mir helfen mein leben selbst in die hand zu nehmen und meine probleme zu lösen

sie werden mich nicht auslachen und verachten.

sie haben sich entschieden anderen zu helfen und sie haben gelernt anderen zu helfen

sie werden mich verstehen wenn ich mutig genug bin um zu reden

es ist keine schande wenn ich diese hilfe annehme.

genauso wenig wie die hilfe eines klemptner elektrikers zahnarztes hausarztes etc in anspruch zu nehmen.

ich werde lernen ich werde leben ich werde sein

Autor:

Ich [Gast]

Wie wäre es, wenn ihr euch alle mal trefft und zusammen ein neues Leben anfangt Ich denke da an WG und gegenseitige Hilfe ?

Es ist nicht alles schlecht auf dieser Welt. Man kann immer wieder neu anfangen, auch ein Umzug kann viele Probleme hinter sich lassen.

Autor:

Gatolvski [Gast]

Das mit der Wg wer noch ne gute Idee.

Autor:

(ÜBER)ICH [Gast]

Hallo alle zusammen,

mit großem Interesse und Anteilnahme habe ich hier mitgelesen, weil ich im Moment in einer sehr ähnlichen Situation bin wie einige Autoren vor mir.

Auch mir fällt es schwer dem "SEIN" an und für sich noch einen Sinn abzugewinnen. Zuviele Kämpfe und zu viele Verluste haben meine Energien aufgebraucht.

Mein Vater ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben und WOLLTE LEBEN!

Er hat gekämpft bis ganz zum Schluß - alleine sein Beispiel hält mich davon ab schon jetzt zu Ihm zu gehen.

Ich möchte das was hier bereits auch oft geschrieben wurde ganz FETT UNTERSTREICHEN:

"Es macht einen Unterschied ob man NICHT MEHR Leben möchte oder ob man SO NICHT MEHR Leben möchte!"

Es gibt hilfen und "gute Freunde" sind durch nichts in der Welt zu ersetzen. Die wenigsten schaffen es alleine wieder Mut zu fassen und das schöne am (Er-)Leben zu erfassen.

Eine WG kann durchaus eine gute Lösung sein - oder eben eine Tagesklinik. Ich selbst habe mir hier Hilfe geholt und muß sagen, das ich sowohl beim Pflegepersonal, den Therapeuten und Psychologen als auch den Mitpatienten sehr großes Glück hatte.

Es wird jeden Tag "erträglicher" - gerade wenn man erlebt, das man nicht alleine ist - im Gegenteil. WIR SIND VIELE - doch nur die wenigsten trauen sich Hilfe zu holen. Einige bringen sich tatsächlich um und verpassen womöglich die Chancen ihres Lebens. Ein anderer Teil - ich nenne ihn mal "undiagnostiziert" verbreitet mit seinen nichtbewältigten Lebenskonflikten Leid, Angst, Einsamkeit und Trauer....

Die Welt ist leider voller Soziophaten oder wie es jemand mal ausgedrückt hat:

Der Mensch ist des Menschen WOLF.

Es liegt an jedem selbst daran etwas zu ändern.

Wenn jeder Mensch zwei andere Glücklich machen würde....na ich denke den Rest kann man sich leicht ausrechnen....

Denkt darüber nach BEVOR ihr euer Leben wegwerft - auch wenn es nicht leicht werden wird...

seit Mutig - es lohnt sich. Fragt nach Hilfe - nehmt Sie an...

Allen anderen wünsche ich einen "sanften Übergang" - was auch immer danch kommt...

Autor:

unbekannt [Gast]

Ich kenne das Gefühl sehr gut,

mir gings auch schon 3 oder 4 mal in meinem Leben so scheiße, dass ich es einfach nur noch beenden wollte. Ich stand auf dem Dach meines Hauses und wollte springen, hatte vor Schlaftabletten und Alkohol zu nehmen und wäre auch beinahe dazu gekommen... Und immer wieder hat irgendwer mich davon abgehalten. Unbewusst. Einmal war es eine meiner besten Freundinnen und einmal war es die Liebe meines Lebens...

Und was jetzt?

Ich bin jetzt 11. Klasse, komm mit meinem Leben nicht mehr klar, hab die Liebe meines Lebens verloren, weil ich scheiße gebaut hab, und hab mehrere Familienmitglieder durch den Tod verloren.

Ich will nicht mehr leben..

Kann mir einer einen Tipp geben, welche methode sich am besten eignet?

(Bitte nicht erschießen... ich komm an keine Waffe ran.)

Autor:

marie S(17/w) [Gast]

hey..wenn du das liest dann bist du weit gekommen..und ich nehme an genau so verzweifelt wie ich..du willst dich auch umbringen..oder? sonst hättest du nicht all das gelesen.. ich würde auch gerne mein leben beenden aber nachdem ich das alles gelesen habe kamen zweifel..will ich das wirklich? ich weiß es nicht..

..ehrlich gesagt hab ich fast nur einträge von leuten gelesen die sich auch umbringen wollen weil mich die ,die mich davon abhalten wollten, so wie so nicht interessiert haben ..außer einem..in dem stand,so nach dem motto: versuchs nochmal..wenns dann nicht klappt, kannst du dich immernoch umbringen..und naja wo sie recht hat hat sie recht..ich hab morgen einen termin bei einem neurologen und ich habe mehr angst davor dass er nichts findet ,als das er was findet weil ich mir sage, dann hätte ich so zusagen eine ausrede für meinen scheiß charakter

..mein problem ist: ich kann mich nicht leiden und alle anderen auch nicht..ich habe heute erst wieder ein gespräch mit der freundin meines bruders gehabt, in dem sie mir nochmal gesagt hat dass ich das eindeutige problemkind in der familie ( mama 56( die meinen vater betrügt),papa54(der bis zum umfallen arbeitet) bruder 25( mama-söhnchen) und schwester24(zu ihr habe ich die beste beziehung)) bin und ich einfach schwierig bin ..

ich gehöre nicht zu den keinen mädchen die sagen dass sie sich umbringen wollen weil der typ in den sie sich veriebt haben sie nicht wollen,nein ,ich komme mit mir selbst nicht zurecht.ich sage nicht ,niemals, das meine familie oder freunde daran schuld sind.es iegt an mir ich bin verzweifelt und ich hasse mich und meinen charakter..ich habe 90% schwächen und 10% stärken..ich lebe nur in extremen und das halte ich einfach nicht mehr aus..

geht es dir auch so?

und kannst du mich verstehen?

Autor:

LauraLou [Gast]

Ich lese, dass viele sich umbringen wollen.. genau wie ich. Und bei jeder Methode sind sicher Risiken vorhanden, aber jeder von euch hat für sich bestimmt eine Methode, die er am ehesten wählen würde oder die er sich am besten vorstellen kann. Die Angst, dass man überlebt und das Leben danach nur noch grausamer wird, ist oft da. Der Sprung vor einen Zug kommt in Frage, die Pulsadern aufschneiden auch (nur wenn man es richtig macht, d.h. tiefer Schnitt und senkrecht genau an der blauen Linie entlang). Ich bin schon soweit, dass ich darüber nachdenke, mir die Kehle durchzuschneiden, aber auch da muss man es richtig machen. An Schlaftabletten kommt man nicht mehr so einfach, hohe Gebäude sind hier meistens überwacht. Wäre sinnvoll, wenn man sich eher auf die Methoden konzentriert als auf den eigentlichen Drang zu sterben, zumindest für diejenigen, die es wirklich wollen. Ich will es und ich bin 16. Ich suche keinen spektakulären Tod, ich möchte nur weitgehend sichergehen können, dass ich danach auch mausetot bin.

Haltet durch bis ihrs schafft!

Autor:

dede [Gast]

Hallo Ihr armen Lebensmüden,

ich kann ja verstehen, wenn Euch der Lebensmut verlassen hat, aber..... macht Euch mal Gedanken um Eure Mitmenschen, denkt nicht nur an Euch! Zieht keine anderen Personen da mit rein! ein Beispiel: Wir waren in einem mit Vier Personen besetzten Auto auf der Autobahn unterwegs als sich eine Person direkt vor uns von einer Brücke gestürzt hat, es hätte genau gepasst, wir konnten gerade noch um einen Meter ausweichen sonst wären wir wahrscheinlich alle Tod gewesen, zwei Familien wären zerstört worden! Wir sind alle traumatisiert. Dieser Selbstmörder hat nur an sich gedacht, ihm war es egal ob er andere Menschen mit in den Tod reißt !!Für mich ist dieser Mensch nicht nur Selbstmörder sonder auch ein feiger Mörder ! Wir Betroffenen sind nicht Lebensmüde, wir wollen uns dem Leben stellen, wir wollen nicht auch sterben! Er hat es übrigens nicht geschafft sich umzubringen, in seiner Haut möchte ich nun nicht stecken denn er hat schwerste Verletzungen davon getragen!

Fazit:

Wenn jemand meint sterben zu müssen, soll er bitte schön nicht andere Menschen mit einbeziehen sondern das mit sich selber ausmachen! Denkt mal an Eure Mitmenschen (/Zugführer Autofahrer u.s.w.)

Autor:

20 w [Gast]

nur ein mensch der wirklich depressiv ist kann ein menschen verstehen der nicht mehr leben will.

das schicksal ist echt grausam. menschen die leben wollen können es nicht mehr (unfall,krankheit..) und menschen die nicht leben wollen bleiben am leben.

ich bin seit 5 jahren sehr stark depressiv. die 5 jahre waren nicht leicht jeden tag diese qual fühlen zu müssen.

im meinen leben ist wirklich noch nie was positives passiert. ich kann mich nicht mehr daran erinnern wann ich das letzte mal spaß hatte.

dinge die für mich frührer große freude bereitet haben sind für mich unwichtig und uninteressant geworden.

ich möchte nichts mehr unternehmen mit keinen mehr reden.ich kann nachts nicht mehr schlafen.

auf das einzige auf was ich mich so richtig freue ist endlich zu sterben.

endlich dieses gefühl nicht mehr zu ertragen.

für freunde und familie wird es ein schock sein.(so plötzlich, warum nur, sie war doch so glücklich ..werden sie denken)

mit keinem haben ich darüber gesprochen.

(außer meinen jetztigen freund)

er sagt ich habe sein leben kaputt gemacht.

ich möchte nicht mehr mitläufer sein wie alle menschen auf der welt ('ach irgendwann wirds schon wieder'..). ich möchte mein eigenes leben in die hand nehmen und endlich frei sein.

ich will die letzten minuten meines lebens auf video aufnehmen. menschen die mich kennen und die meinen in der lage zu sein sich das video an zusehn können dies tun. in dem video wird einiges aufgklärt (nicht alles).

ich werde in dem video sagen das keiner schuld ist und das ich es wirklch wollte.das ich nur so glücklich sein kann...

ich hoffe meine familie trifft es nicht zu sehr.

sie waren der grund warum ich es nicht tat.

ich wollte nicht das sie wegen meinen tot am boden zerstört sind.

ich hoffe ich darf mich bald zu einem der tausenden menschen zählen die durch selbstmord ums leben kommen.

es ist sicher schön wenn jemand gesund ist und das was ich geschrieben habe als krank ansieht.

Autor:

ir fällt nichts ein [Gast]

habe mir hier alles durch gelesen....weiter gebrachtr hat es mich nicht...ich fühle bloß noch mehr schmerz, weil ich eben mit anderen itfühle. alle sind so kalt und denken nur an sich....ich wünschte, ich könnte einfach sterben...

ist irgendwer hier, grad jetzt?

Autor:

Mr.X [Gast]

Viele Menschen gelangen an emotionale Abgründe. Einige haben das Gefühl von ihrem Schmerz beherrscht zu werden, sie halten den Schmerz nicht mehr aus und wollen deshalb ihr Leben beenden. Allerdings sollte man beachten, dass man nur durch Leid wirklich wachsen, sich entwickeln und glücklich sein kann. Unglück und Glück ist wie Ying und Yang, es bildet zusammen das Leben. Wir suchen uns nicht aus zu leben und deswegen sollten wir uns auch den Tod nicht aussuchen. Ich selbst kenne das Gefühl der absoluten Verzweiflung, dennoch weiß ich, dass die Zeit und der eigene Wille jede Wunde heilen kann. Wer bereit ist sein Leben zu verändern, verändert auch sich und kann damit zu unvorstellbarem Glück gelangen.

Autor:

Gast [Gast]

Hallo an alle,

ich habe mir die meisten Beiträge von Euch durchgelesen.

Mir geht es genauso wie Mrs. X, ich fühle mich in meiner Situation nur noch hilflos. Ich stehe gerade an dem Punkt wo ich entscheiden muss, soll ich mich umbringen oder für meine Familie weiterkämpfen? Etwas anderes wie ein Kampf ist mein Leben nicht mehr, es gibt keine Situationen des Genusses mehr oder der Freude. Ich habe so viele Probleme, dass ich einfach nicht weiß wie ich diese Probleme in den Griff bekommen soll, zumal die Probleme nicht alle mit mir zu tun haben. Ich denke sehr viel über den Tod nach, schon seit Jahren. Die Gründe warum ich weitergekämpft habe, waren meine Familie und das Wissen das ich jederzeit selbst entscheiden kann wann ich meinem Leben ein Ende setze. Habt ihr aber dennoch nicht Angst was nach dem Tod kommt?

Autor:

Gast [Gast]

Liebe Leute lasst Euch helfen! Ja, Psychologen kassieren unser Geld aber sie haben es auch verdient weil sie einem wirklich helfen können! Hier spreche ich aus Erfahrung!!! Sie sind darauf geschult Leuten wie Euch zu helfen und gehen auf jeden Patienten individuell ein!!! probieren kann man es doch bevor ihr dem ganzen ein ende setzt, oder? Auf eine eventuelle Enttäuschung mehr oder weniger kommt es ja nun wohl auch nicht mehr an!

Viel Glück und kraft!!!!!

Autor:

Jan [Gast]

Was sich hier rauskristallisiert ist eine tiefe form der unzufriedenheit.

Der grund für ein selbstmord ist vielseitig.

Eifersucht, bosheit, Unzufriedenheit, Rache, Körperlicher schmerz, Neid, Hass, Misgunst, Hoffnung... und die kette ist lang.

Jeder der sich wirklich das leben nehmen will, sollte sich erst einmal wirklich bewusst machen, weshalb er sich denn überhaupt das leben nehmen will.

Eins solltet ihr wissen. Ihr denkt ihr habt es schwer und wisst nicht wohin mit euren problemen.

Seid gewiss, es geht noch viel schlimmer. Es gibt menschen die eine unglaubliche scheuslichkeit durchmachen müssen ohne jegliche hilfe.

Traumatisierung höchsten grades und keine hoffnung auf ein ende.

Die palette an schmerz ist groß, das könnt ihr mir glauben.

wenn jemand bissle quatschen will kann er mich unter

xjacek.mx(at)web.de

das (at) steht natürlich für @. Es geht mir nur darum, das keine spambots meine e-mail filtern.

Autor:

Mrs. XYZ [Gast]

Anna,

du hattest es wohl wirklich nicht einfach..Besonders schlimm finde ich,dass dich dein Ex verprügelt hat. Schwein! Man(n) schlägt keine Frauen.. Aber dein Kind braucht dich und es wird dich wieder glücklicher machen,es freut sich über deine Aufmerksamkeit und Liebe und gibt dir davon auch etwas wieder. Das Kind ist jetzt wichtig! Und wegen den Schulden - kann dir da niemand aus der Familie ein bisschen Unterstützung geben? Es gibt doch auch viele Beratungsstellen in diesem Land,auch wenn es nicht perfekt sein mag,aber irgendetwas muss man doch tun können..

Ich bin auch immer wieder an dem Punkt und überlege,ob ich dieses Leben beenden sollte. Einmal war ich kurz davor, aber so richtig überwinden kann ich mich nicht, einfach aus Angst. Ich werde immer wieder von den Menschen die sich 'Freunde' nennen/nannten und die ich auch so bezeichnet habe enttäuscht. Und auch von Personen,mit denen ich nichts zu tun habe werde ich immer wieder dumm gemacht. Ich weiß nicht,warum ich so ein schlechter Mensch bin. Es gibt auch immer wieder Zeiten,wo soweit alles okay ist, aber dadurch das immer wieder das selbe Schema auftritt wird es für mich immer heftiger. Ich kann es einfach nicht mehr verarbeiten. Aber wie ich weiter oben schon gelesen hab: Es stimmt, Eltern bzw allgemein die Familie, machen sich dann Vorwürfe und vlt ist es mir (oder uns) gar nicht bewusst was wir einigen damit antun würden oder wie weh wir ihnen tun würden. Aber warum würden sie erst dann an uns denken??! Wenn es ginge,wäre ich gern selbst bei meiner Beerdigung dabei um zu sehen,wer kommt und um mich trauert. Das klingt jetzt merkwürdig,aber vlt versteht ihr es.

Ich war jetzt auch auf der Suche nach 'dem schnellen,einfachen und schmerzfreien Tod'..aber diese Seite und all die Kommentare bringen mich wieder zum Nachdenken,ob es richtig wäre. Mir geht noch mehr durch den Kopf..

Autor:

Anna [Gast]

Mrs XYZ... ich kann gut verstehen was Du sagst..... Irgendwann kommt der Gedanke immer und immer wieder...... und dann hat man wieder ein bisschen Hoffnung und dann wird es plötzlich viel schlimmer als es vorher gewesen ist.....

nur um das kurz klar zu stellen: ich bin im Moment etwa im 2. Monat und weiß noch nicht ob ich das Kind behalten soll..... wie soll ich das denn ganz alleine machen?!? Ich kann ja selbst die Verantwortung für mein eignes Handeln übernehmen.... wie soll ich da für ein Kind sorgen?!

ich will auch gar nicht jammern... ich suche nur nach Lösungsansätzen.....

Autor:

me-mania@hotmail.de [Gast]

hallo ihr lieben,

ich kann sehr viele hier im forum verstehen und nachvollziehen, das leben ist einfach grausam FÜR JEDEN! denkt bitte nicht, dass einer der eine villa, frau und kinder hat GLÜCKLICH ist!!! Bitte denkt nicht gleich an Selbstmord! Ich bin gerne bereit JEDEM zuzuhören oder zu helfen! meine email adresse ist oben angegeben, ihr könnt mich gerne adden und ich will versuchen euch zu helfen!

Liebe Grüße

Autor:

Bertos [Gast]

Alter ihr könnt euch doch nicht einfach das Leben nehmen denkt doch an eure Familie die euch liebt

Autor:

Bertos [Gast]

MisterInfo - Das kostenlose Infoportal

Autor:

darkness [Gast]

alles so trostlos...und trotzdem gibts einem was zum nachdenken, wenn man das alles hier so liest....

Autor:

Ric [Gast]

Der Gedanke an Selbstmord geht mir jetzt schon eine ganze Zeit durch den Kopf.

Ich weis nicht mehr wo ich im Leben stehe, ob das alles noch Sinn macht. Ich bin jetzt 6 Monate mit meinem Freund zusammen. Im Januar sind wir zusammen gezogen, ich hab meinen Job aufgegeben um zu ihm aufs Land zu ziehen. Hab meine Wohnung in der Stadt gekündigt.

Seit Dezember aber streiten wir nur noch. Er wird wegen jeder Kleinigkeit laut, rastet aus und hebt die Hand gegen mich. Ich tu alles für ihn. Wenn er kein Geld hat, geb ich es ihm. Zum geburtstag bekam er Paris geschenkt, zu weihnachten bilder von uns auf leinwand... und ich? weder zum geburtstag noch zu weihnachten gab es etwas.. er wusste nicht was er mir geben soll... wenn er was ausmacht dann hält er sich nie dran, er macht nur leere versprechungen... ich bin hier draußen allein.. kenn niemand.. wenn er weg ist sitz ich da und weis nichts anzufangen mit mir. Ich hab alles aufgegeben für ihn.

Finanziell weiß ich auch nicht mehr weiter, ich hab so viele Sachen abzuzahlen... studium, auto, wohnung, laptop, die küche, ..... mir wächst alles über den kopf. ich hab einfach keine kraft mehr

und als er mich dann heute geschupst und geschlagen hat bin ich innerlich gestorben.. ich kann und will nicht mehr... das is alles zu viel

Autor:

Marius [Gast]

hallo an alle ! ich denke auch schon seit langer zeit über selbstmord nach, obwohl ich noch sehr jung bin. grund dafür ist, das mein bester und wirklich guter freund umgezogen ist und der kontakt auseinander bricht :( seitdem (und wegen VIELER anderer dinge) habe ich einen traum, eine hoffnung (die sehr privat ist und ich deshalb nicht erwähnen werde), - seit monaten hat mich allein diese am leben gehalten (jede sekunde meiner letzten 3 monate habe ich versucht meine zeit mit fernsehen oder anderen zu überbrücken) nun hat meine mutter (!) diesen traum zerstört und ich will nicht mehr... aber für schmerzhafte methoden bin ich zu feige... ich weiß nicht mehr was ich tun soll, fast schon als zeitvertreib klaue und trinke ich oder verletzte mich da der schmerz den anderen kurz übertönt...

Autor:

sand22 [Gast]

Ric,

was Du geschrieben hast, wie Du behandelt wirst, ist total furchtbar und und für Dich nicht nur traurig sondern auch wahnsinnig enttäuschend.

Was auch immer Du jetzt tun wirst, lass Dich nie nie nie wieder schlagen. Wenn die gegenseitige Achtung und der Respekt soweit zerstört sind wird es niemals besser werden. Du mußt gehen. Vergiß erst mal Deine Schulden, das ist im Moment nicht wichtig, jetzt gehts nur um Dich und ob Du weiterleben wirst und willst.

Du mußt sofort etwas ändern!

In jeder größeren Stadt gibt es eine Anlaufstelle / Frauenhaus/ psychiologische Beratungsstelle, manchmal auch nachts geöffnet, an die Du Dich wenden kannst.

Bei akuter Suizidgefahr kannst Du Dich auch an die Psychiatrie wenden. Warum nicht? Ich weiß wovon ich rede, ich bin im vergangenen Jahr von meiner Hausärztin eingewiesen worden, weil ich nicht mehr konnte und wollte. An arbeiten war auch nicht mehr zu denken.

Ich bin sehr froh, dass ich dort war. Vor allem die ersten Wochen haben mir geholfen wieder runterzukommen und wieder einigermaßen klar denken zu können.

Diesen ersten Schritt zu machen und hinzugehen ist wahrscheinlich das schwierigste. ABER DU MUSST ES TUN!

Als ich in der Psychiatire war, war ich erstmal froh, dass damit der ganze Kreislauf in dem ich mich befand durchbrochen war. Dann sieht man weiter.

Also, mache es und gehe, laß Dich auf keinen Fall weiterhin mißhandeln!

Autor:

Marc [Gast]

@ Miezi:

"Aber es gibt Hilfe. Und was hast Du zu verlieren?"

Ich werde seit vielen Jahren schwer verleumdet, man hat mich rechtswidrig in eine Psychiatrie zwangseingewiesen, auf Grund von Verleumdungen. Die Psychiatrie ist kein Ort wo dir geholfen wird. Mit mir hat man dort nich einmal gesprochen! Und ein Oberarzt hat mir dann, einfach so, die Diagnose gestellt, ich sei paranoid. Das habe ich alles erst herausgefunden, nachdem mein Anwalt mir alle Unterlagen zugesandt hatte. Ohne Anwalt wäre ich da nie mehr herausgekommen. Die Psychiater behaupteten, man müsse für mich, gegen meinen Willen, eine Betreuung einrichten, d. h. mich entmündigen. Dafür wurden nicht einmal Gründe angeführt, weil es solche gibt, ich weder psychisch krank bin, und natürlich bin ich ein vollwertiger, mündiger erwachsener Mensch, der seine Angelegenheiten immer alleine geregelt hat und regelt. Zum Glück war die Betreuerin ehrlich genug, dem Vomundschaftsgericht mitzuteilen, dass ich alles selber mache, und sie nichts für mich tun muss. Das war aber reines Glück, denn ein Betreuer bekommt viel Geld, und es gibt nichts unlukrativeres für einen Betreuer, wenn er einen "Kunden" verliert, der ihm überhaupt keine Arbeit macht und der ihm trotzdem ca. € 300,-- bezahlen muss! Richtig gelesen: Ich musste das alles auch noch selbst bezahlen!

Noch einmal Glück hatte ich, weil dann, rein zufällig nochmals ein Gutachter beauftragt wurde, der dann schrieb, dass ich keine Betreuung brauche. Was ja sowieso klar ist. Ich brauche genau so wenig eine Betreuung wie irgendein anderer Mensch. Zum Glück wurde die Betreuung dann vom Amtsgericht aufgehoben, nach einigen Monaten. Die Kosten für das Gutachten in Höhe von € 500,-- musste i c h bezahlen, obwohl das Gutachten ja besagt, dass die Einrichtung eine Betreuung nicht notwendig.

Der ganze Wahnsinn hat mich, einschließlich Anwaltskosten ca. € 15 000,-- gekostet. J e d e r kann beim Amtsgericht anregen, dass jeder beliebige Mensch unter Betreuung gestellt werden soll. Das kann j e d e r tun. Auch bei Dir!

Wenn ich nicht so viel Geld gehabt hätte, um Anwälte zu bezahlen, dann wäre ich da niemals herausgekommen. Und vorher wurde ich 3 Wochen lang in der geschlossenen Psychiatrie gefangen gehalten, wo ich fortlaufend gedemütigt und gefoltert wurde. Ich wurde z. B. 48 Stunden lang, zwei volle Tage und Nächte, grundlos an ein Bett gefesselt ("fixiert"), so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Man kann sich nicht einmal kratzen, wenn es irgendwo juckt. Mir wurde Haldol gespritzt. Ich wurde behandelt wie ein Kleinkind, mir wurde von einem Pfleger die Brille von der Nase genommen und entwendet. Ich wurde gedemütigt und beleidigt. Und das musste ich mir alles gefallen lassen, denn in der Psychiatrie können die mit dir machen, was sie wollen. Sie können dich auch jederzeit "fixieren", wenn du dir nicht alles gefallen lässt, und auch mal was erwiderst.

Ich habe seither beständig Angst, dass mir so etwas wieder passiert. Und die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, denn wenn du nur einmal in die Fänger der Psychiatrie geraten bist, dann bist du stigmatisiert, und du kannst, nur weil dich z. B. ein Nachbar verleumdet, jederzeit wieder entmündigt und zwangseingewiesen werden.

Mit dieser Angst lebe ich täglich. Das ist keine Paranoia (diese "Krankheit" gibt es sowieso nicht), sondern das ist eine ganz reale, berechtigte und mehr als nur begründete Angst, die ich vor dem Hintergrund dessen, was mir passiert ist, völlig zu Recht habe.

Da ich Beamter bin, zwingt mich mein Arbeitgeber menschenrechtswidrig dazu, regelmäßig zum Nervenarzt zu gehen. Das ist legal.

Und das ist furchtbar. Ich muss regelmäßig zum Nervenarzt gehen, und das voraussichtlich noch 25 Jahre lang. Obwohl es dafür keinen Grund gibt.

Wer glaubt, es gebe "Fachärzte", die einem helfen, kennt sich nicht aus. Psychiater ("Nervenärzte") sind keine Ärzte, sondern grausame Vollstrecker der "Ordnungsmacht", genauso wie Polizei, Bundesgrenzschutz o. ä.. Und das bekommst du zu spüren. Der Psychiater ist der Machthaber, der dich "unter Kontrolle" halten soll. Nicht Dein Vertrauter und Helfer. Erstens geht es nicht darum, dir zu helfen, sondern nur darum, dich zu kontrollieren. Zweitens können die dir auch nicht helfen, selbst wenn sie das wollten.

Im Übrigen: Die Diagnose "Paranoia" hat mir der "Oberarzt" in der Psychiatrie genau deswegen gegeben, damit ich unglaubwürdig bin. Dann kann jeder sagen: Vergiß, was der sagt. Der ist parnoid. So einfach ist das.

Deshalb: Wer mir nicht glauben sollte, kann ja mal im Web und über Google Video nachprüfen, was Psychiatrie ist. Dann werdet ihr mir schon glauben müssen.

Ich kann mit dieser andauernden Angst, wieder in die Fänge von Psychiatrie und Zwangsbetreuung zu geraten, nicht mehr leben. Auch nicht mit den andauernden Demütigungen und Unterstellungen durch die Psychiaterin, zu der ich zwangsweise muss.

Deshalb suche ich gerade nach einer sicheren und schmerzlosen Art, sich umzubringen. Das meine ich völlig ernst. Das ist die beste Möglichkeit für mich.

Im Übrigen: Man darf bloß niemandem sagen, dass man sich umbringen will. Denn dann wird man sofort von der Polizei abgeholt. Wenn du nicht öffnest, brechen sie deine Wohnungstür auf. Dann kommst du zunächst mal in eine Gefängniszelle, und dann bringen sie dich in die geschlossene Psychiatrie, wo du weiter gefoltert wirst, und wo sie dich so lange einsperren und misshandeln können, so lange sie das wollen. Und dann besteht die große Gefahr, dass du wieder entmündigt wirst.

Ich würde mich deshalb gerne umbringen. Nur suche ich noch nach einem geeigneten, sicheren und schmerzlosen Weg. Das meine ich vollkommen ernst, und das habe ich mir sehr gut überlegt.

Autor:

hm. [Gast]

Hi Leute,

ich weiß nicht inwiefern das hier etwas bringt, aber ich versuche es mal..

ich denke seit letztem jahr im Juli ständig an den Tod. ich habe viele Probleme.. ich weiß nicht wie ich da herauskommen soll und alle, mit denen ich etwas zutun haben, denken ich wäre krank. Bin ich das? wo bekomme ich Hilfe? Ich weiß nicht mehr weiter.

Video zum Thema: “Ein paar Gedanken zu Selbstmordmethoden”

Verwandte Artikel

18.05.2011

ADHS - Krankheit, die kaum zu heilen ist?

21.10.2010

Aktives Leben mit künstlicher Hüftklappe?

18.05.2011

Der Heilpraktiker für Psychotherapie

18.05.2011

Hilfe bei Haarausfall

18.05.2011

Per Umschuldungskredit aus der Schuldenfalle kommen

18.05.2011

Todesfall und Trauer: Danksagung aussprechen

Meistgelesen in dieser Rubrik

Meistgelesen
Empfehlungen