Mit der Bewerbung auf Englisch öffnen sich neue Chancen
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Arbeitsschutz und die entsprechenden Maßnahmen findet man generell in jedem Arbeitsgebiet. Aber natürlich gibt es Arbeitsfelder, wo diese Maßnahmen etwas umfangreicher ausfallen als an anderen Orten. Arbeitet man auf einer Baustelle, ist man zum Beispiel anderen und wahrscheinlich auch größeren Gefahren ausgesetzt, als wenn man in einem Büro arbeitet. Deswegen ist auf Baustellen auch bestimmte Schutzkleidung vorgeschrieben, die jeder zu tragen hat. Da es immer wieder passieren kann, dass schwere oder spitze Gegenstände von Personen, die auf einem Gerüst oder Dach arbeiten, fallen gelassen werden, ist es absolute Pflicht, immer einen speziellen Schutzhelm zu tragen. Ebenso sind die Arbeiter verpflichtet, spezielle Arbeitsschuhe mit Stahlkappen zu tragen. Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn was ein fallender Ziegel- oder Backstein mit einem Zeh oder Mittelfußknochen machen kann, kann man sich vorstellen.
Ebenso ist auch medizinisches Personal immer wieder angehalten, bei bestimmten Tätigkeiten Schutzkleidung zu tragen. Dazu zählen auch die richtigen Arbeitsschuhe sowie passende Kleidung. Darüber hinaus ist es bspw. unerlässlich, dass von der betreffenden Person vor jedem Röntgengang entsprechende Kleidung oder Bleischürzen angelegt werden, um sich vor der austretenden Strahlung zu schützen.
Es gibt aber auch generelle Schutzverordnungen, die an jedem Arbeitsplatz gelten. Dazu gehören beispielsweise die Brandschutzbestimmungen. In jedem Gebäude müssen die Fluchtwege und Notausgänge klar gekennzeichnet sein und die Feuerlöscher gewartet und nutzbar. Auch Übungen, wie man sich im Brandfall zu verhalten hat, sollten hin und wieder durchgeführt werden.
Es gibt aber nicht nur die technische Seite des Arbeitsschutzes, die soziale Komponente zählt ebenso dazu. So gibt es ganz klare Ansagen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, wann der Jugendliche anfangen darf zu arbeiten, um wie viel Uhr spätestens wieder Schluss zu sein hat und welche Tätigkeiten ihm überhaupt aufgetragen werden dürfen. Ein solches Gesetz soll verhindern, dass Auszubildende über Gebühr belastet und ausgenutzt werden.
Das Arbeitsschutzgesetz regelt außerdem Fragen des Mutterschutzes, der Schicht- und Nachtarbeit, der Lenk- und Ruhezeiten im Fernverkehr und ähnliches. Der Sinn sowohl der technischen als auch der sozialen Seite des Arbeitsschutzes ist es, den Arbeitnehmer vor Gefahren und Ausbeutung zu schützen.
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Kommentare
Björn [Gast]
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit geht auf jeden Fall immer vor. Gerade in dieser Branche hilft solch ein Schutz enorm vor schweren Unfällen.