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Swing Stepper sind kleine, platzsparende oder auch größere Fitnessgeräte für das Heimtraining, die es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Die meisten davon funktionieren nach dem Prinzip der Auf- und Abwärts- wie auch der Seitwärtsbewegung mit den Füßen und Beinen, ähnlich wie beim Skaten oder Skilanglauf. So werden vor allem die Beinmuskeln, bei einigen Geräten auch die Knie sowie die Hüft- und Pomuskeln trainiert. Auch die Koordinationsfähigkeit wird gestärkt, der Kreislauf und die Fettverbrennung werden angeregt - vor allem bei regelmäßigem Training. Manche Stepper verfügen außerdem über weitere Extras, wie einem stufenlos einstellbarem Widerstand oder Elastikbändern, mit denen man beim Training gleichzeitig verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen mit den Armen ausführen kann.

Viele Swing Stepper sind auch mit kleinen Trainingscomputern ausgestattet, die beispielsweise die Trainingszeit, die Schrittzahl und den Kalorienverbrauch anzeigen. So kann man seine Fitnesserfolge einfach ablesen und sich auf diese Weise noch weiter motivieren. Größere Modelle verfügen außerdem über Stangen, an denen man sich festhalten kann, ähnlich wie bei einem Fahrrad. Gegenüber Ergometern haben die Stepper meistens den Vorteil, dass sie leiser sind. Man kann also während des Trainings problemlos Musik hören, fernsehen, sich unterhalten oder telefonieren.
Die Preise für Swing Stepper reichen von circa 40 Euro bis hin zu über 100 Euro für größere Modelle. Bedenkt man allerdings die Kosten für eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio, ist ein solcher Stepper sicherlich eine lohnende Anschaffung. Wer also den Gang ins Fitness-Studio scheut oder aber ergänzend zu Sportkursen auch zu Hause trainieren möchte, für den ist ein Swing Stepper sicherlich eine ausgezeichnete Wahl.
Anfänger sollten sich zu Beginn nicht überfordern, da das Training mit dem Stepper ungewohnt sein mag und eine starke Belastung für die Muskeln sein kann, wenn man es übertreibt. Zu Beginn des Trainings sind zehn Minuten empfehlenswert oder auch mehrere zehnminütige Durchgänge mit Pausen dazwischen. Hier gilt, weniger ist oft mehr. Später lässt sich die Dauer gut steigern auf 30 Minuten oder länger. Wichtig ist wie bei allen Sportarten auch hier, dass man regelmäßig trainiert, wenn man seine Fitness steigern möchte.
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