Blutzuckermessgerät Test - selbst messen geht damit gut
Durch einen Test kann man ermitteln, welches Gerät für die persönlichen Ansprüche ausreicht. Doch ist der Test nicht alles. Die Geräte sind relativ preiswert, doch kosten die Teststreifen deutlich mehr.

Wer an Diabetes erkrankt, ist auf die ständige Kontrolle des Blutzuckers angewiesen. Da ist es günstig, diese Kontrolle selbst durchführen zu können und nicht ständig zum Arzt gehen zu müssen. So kann man sein Leben viel besser auf die Krankheit einstellen und ist nicht so stark eingeschränkt.
Der Test zeigt, wie genau die Geräte messen und wie gut sie zu handhaben sind. Dabei zeigen sich bei einzelnen Geräten durchaus Schwächen, die dazu führen, dass man sie nicht wählen sollte. Die Messwerte sollten nicht zu sehr von den Laborwerten abweichen. Bei der Handhabung ist darauf zu achten, dass die Teststreifen nicht beschädigt werden, sondern problemlos eingeschoben werden können. Da lohnt es, sich verschiedene Messgeräte im Diabetes-Shop oder in der Apotheke zeigen zu lassen und sie in die Hand zu nehmen. Wenn man selbst gut damit zurechtkommt und die Messung stimmt, ist das Gerät brauchbar. Ob man dann noch auf spezielle Features wie ein Wechselmagazin für die Teststreifen oder die Verbindung zum PC Wert legt, bleibt jedem selbst überlassen.
Durch die Tests wird aber die Frage der Folgekosten nicht beantwortet. Doch spielen sie schon eine Rolle, vor allem wenn man sie ganz oder teilweise selbst tragen muss. Sie gilt es, zu berücksichtigen. Die Informationen kann man im Internet erhalten, wo es Händler für die Teststreifen gibt. Da sollte man sich dann für einige der aus dem Test erfolgreich hervorgegangenen Geräte die Preise geben lassen. Da kann es schon Differenzen von 40 % zwischen dem günstigsten und dem teuersten Streifen geben. Ein Preisvergleich lohnt sich. Eventuell kann eine größere Menge an Teststreifen auch günstiger sein. Dazu müssen aber bei einem Kauf im Internet je nach Anbieter noch Versandkosten hinzugerechnet werden. Mit diesen Angaben kann man dann ein Gerät erwerben, das einerseits genau genug misst und andererseits auch günstige Folgekosten aufweist.


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