Dias mit dem Diascanner schnell scannen und digitalisieren
Wenn man viele Dias scannen möchte, dann sollte man zu einem Diascanner greifen - den... mehr

Angefangen von Feinsteinzeug, Glasmosaik, Granit- oder Marmorbelag, Schiefer sowie einem gefälligen Naturstein. Für kleinere Mengen und bestimmte Fliesen reicht oftmals ein manueller Fliesenschneider aus. Bei höheren Quadratmeterzahlen und Räumen mit vielen Ecken sowie Nischen ist das Schneiden sehr mühsam und schwierig. Wenn es darum geht, schmale Streifen zu schneiden oder Schnitte im Sichtbereich erforderlich sind, ist ein Elektrofliesenschneider die bessere Alternative. Bei einer Verarbeitung von Schiefer und Natursteinbelägen sind diese Geräte unentbehrlich. Für die Bearbeitung einzelner Platten oder Fliesen, beispielsweise einer Fensterbank aus Granit, reicht ein handelsüblicher Winkelschleifer mit entsprechender Scheibenbestückung. Die hierbei entstehende Staubentwicklung ist beträchtlich. Durch die Wasserkühlung beim elektrischen Fliesenschneider ist ein staubfreies Arbeiten möglich. Technisch unterscheiden sich die Fliesenschneider in der Stärke des Motors (Wattzahl) und in der Schneidleistung - Schnitthöhe, Schnittlänge und Schnitte im Winkel von 0° Grad bis 45° Grad (Gehrungsschnitt). Auf eine unkomplizierte Auswechslung der Trennscheibe sowie auf einen geringen Wasserverbrauch ist zu achten. Für extrem lange Schnitte in Marmorplatten oder bei vergleichbaren Materialien steht eine sogenannte Brückenkopfsäge zur Verfügung.
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