Wozu wird eine Zeiterfassung Software benötigt?
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Die einfachste und günstigste Art, Partikel und Gerüche aus der Luft zu entfernen, sind Ionisatoren. Die Geräte sind sehr klein, brauchen nichts außer einen Stromanschluss und funktionieren praktisch geräuschfrei. Sie erzeugen Sauerstoff-Ionen, die sich mit allerlei Partikeln in der Luft verbinden, weil sie statisch geladen sind. Die nun größeren Partikel setzen sich dann ab, weil sie irgendwann zu schwer sind, um weiter schweben zu können. Das passiert bisweilen an der Wand in der Umgebung des Ionisators, was eine "Schmutzkrone" um das Gerät herum entstehen lassen kann. Das ist jedoch nur das kleinere der Übel dieses Luftreinigers: Da die Sauerstoff-Ionen sich auch mit Sauerstoff-Molekülen in der Luft verbinden, entsteht Ozon. Dieser Schadstoff ist in der Umgebung eines Ionisators (deshalb auch Ozonisator genannt) in einer Konzentration vorhanden, welche die Grenzwerte für Außenluft bei weitem überschreitet. Das kann zu Reizungen der Atemwege führen, besonders bei Asthmatikern und Allergikern. Somit empfiehlt sich ihr Gebrauch in Wohnräumen nur begrenzt.

Etwas teurer sind Luftreiniger mit Filtern. Die feinporigen Einsätze halten Hausstaub, Pollen oder auch Sporen von Schimmelpilzen zurück und verringern so die gesundheitlichen Auswirkungen dieser allergenen Stoffe. Ein Kohlefilter kann zudem eingesetzt werden, um Geruchspartikel zurückzuhalten. Bei den meisten solcher Luftreiniger kann man die Stärke der Ansaugfunktion einstellen, um die Geräuschentwicklung auf einem erträglichen Niveau zu halten. Hier verursacht der Betrieb allerdings Kosten, da immer wieder die Filter ersetzt werden müssen. Solche Geräte sind Allergikern am ehesten zu empfehlen, weil sie wirklich nichts ausstoßen als gesäuberte Luft. Je nach Größe taugen sie für Räume bis zu 100 Quadratmetern.
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