SIP Provider - Die Anbieter der Internet-Telefonie
Die SIP Provider sind die Anbieter der Internet-Telefonie womit Jedermann/frau gegenü... mehr
Lange Zeit waren Hifi Anlagen in zwei Gruppen geteilt: Die Kompaktanlage vereinigte einst Plattenspieler, Radio und Kassettenteil in einem Gerät.Auch die Lautsprecher gehörten dazu, so dass man die vorhandene Musik einfach nur einlegen und abspielen musste. Dagegen konnte der anspruchsvolle Nutzer bei der Auswahl einer Einzelkomponentenanlage auswählen, welche Geräte er miteinander koppeln wollte. Plattenspieler, hochwertige Kassettenlaufwerke und leistungsstarke Receiver mit integriertem Radio als Herzstück wurden ergänz mit Verstärkern und Equalizern. Die Geräte hatten eine einheitliche Bauart und konnten daher auch von unterschiedlichen Herstellern ohne Probleme kombiniert werden. Die Optik war in einheitlichem Schwarz gehalten, der Turm wurde in einem Schrank aufbewahrt, welcher als Rack bezeichnet wurde.
Nachdem die CD die Schallplatte abgelöst hatte, wurden zunächst die kompakten Hifi Anlagen deutlich kleiner. Dies wurde möglich, weil der Plattenspieler nicht mehr benötigt wurde. Die Geräte bestanden nun aus einem CD-Laufwerk, einem Radio und einem Kassendeck. Letzteres fiel dann der nächsten Innovation zum Opfer: Das Fraunhofer Institut erfand das Musikformat MP3, die Computer wurden preiswerter und leichter bedienbarer und hielten Einzug in die Wohnungen der Menschen und das Internet veränderte die Welt und die Lebensgewohnheiten seiner Bewohner. Aus CD-Laufwerken wurden abwärtskompatible DVD-Laufwerke, welche von schwarz in die Farbe Silber wechselten. Das Rack im Wohnzimmer, in dem sich die einzelnen Komponenten stapelten, wurde ersetzt durch ein einziges Gerät, welches alle Medien abspielt, welches sich mit dem Computer vernetzen lässt, um dort Musik abzurufen, oder mit dem Internet, um Radio zu hören. Der Klang wird digital gesteuert, je nachdem welches Medium eingelegt wurde. Die Klangqualität wurde vom Stereoton, welcher aus zwei oder vier Boxen kam, verbessert auf bis zu acht Boxen, welche auch einen Kinofilm von der DVD oder Blue Ray in atemberaubender Klangqualität wiedergeben. Und auch die Kompaktanlagen haben einen ähnlichen Wandel hinter sich: Die schwarzen Türme mit dem Plattenspieler oben drauf verwandelten sich in winzige Geräte mit eingebauter Festplatte, auf der MP3-Titel zum ständigen Abruf gespeichert wurden.
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