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Technische Möglichkeiten der mobilen Tonaufnahmegeräte

Mobile Aufnahmegeräte sind praktische Begleiter in vielen Berufen, da sie einem die Liveaufnahme von Musik und Sprache an jedem Ort erlauben. Die Ausstattungsmerkmale der Geräte können aber stark variieren.

tonaufnahmegeräte
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Aufnahmegeräte für Ton bzw. mobile oder transportable Aufnahmegeräte (mobile Rekorder) werden in einer Vielzahl von Situationen benötigt, etwa dem Mitschneiden von Musik, Interviews oder Vorträgen. Günstige Aufnahmegeräte für diese Zwecke können bereits um die 50 Euro erworben werden, teurere Geräte, mit einer besseren Aufnahmequalität und weiteren Funktionen können bis zu 500 Euro und mehr kosten. HD- und Mehrspurrekorder können schließlich mehrere Tausend Euro kosten.

Das wichtigste Kriterium beim Kauf ist sicherlich die Aufnahmequalität. Bereits günstige Geräte sind in der Lage, mit einer Auflösung von 24 Bit und 48 kHz aufzunehmen. Bessere Geräte erreichen sogar 32 Bit und 96 kHz, womit hochauflösende Aufnahmen im professionellen Bereich möglich werden. Die Auflösung bestimmt, mit welcher Klarheit Stimmen wiedergegeben werden, ob Details von Musikaufnahmen voneinander sauber getrennt werden und nicht verwischen und ob auch besonders tiefe und besonders hohe Frequenzen eingefangen werden können.

Neben der Aufnahmequalität spielt auch die Aufnahmedauer eine wichtige Rolle. Hierfür stehen den Geräten digitale, interne Speicher zur Verfügung, die meistens von einem bis zu vier Gigabyte reichen. Dieser Speicher kann in der Regel nachgerüstet werden, wenn es sich um einen Micro-SD- oder Memory-Stick-Micro-Steckplatz handelt. Die Aufnahmedauer, die mit solchen Speichern erreichbar ist, kann zwischen 6 bis 20 Stunden variieren.

Weitere wichtige Funktionen sind die Möglichkeit, direkt in das MP3-Format aufzunehmen und Mikrofone, Kopfhörer und andere externe Audiogeräte anschließen zu können. Aufgrund der Kompaktheit der Gehäuse geschieht dieses meist per 3,5 mm Klinkenstecker. Ebenfalls vorhanden sein sollte ein USB-2.0- oder sogar 3.0-Anschluss, damit die aufgenommenen Dateien später auf den Computer übertragen und dort gesichert und weiterverarbeitet werden können. Ebenfalls sinnvoll ist eine manuelle oder automatische Steuerung des Aufnahmepegels, damit es nicht zum Springen in der Dynamik kommt und die Aufnahme plötzlich sehr laut oder sehr leise wird. Viele Geräte bieten weiterhin die Möglichkeit, dass Störgeräusche von vornherein aus dem Aufnahmesignal herausgefiltert werden.

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