Was ist VGA ? DVI ? HDMI ?
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DVB-T ermöglicht die Ausstrahlung von drei bis sechs Programmen auf der Bandbreite eines einzelnen analogen Kanals. Grundsätzlich gilt allerdings: Je höher die Auflösung, desto niedriger die Senderanzahl – so ist bei einer HD-Auflösung von 1.080 Bildpunkten nur ein Fernsehprogramm pro Kanal möglich. In Deutschland können via DVB-T in einigen Regionen weniger als acht, in anderen Gebieten mehr als 30 verschiedene Programme empfangen werden. Damit sind teilweise weniger Sender als im Kabelfernsehen verfügbar, aber mehr als über den analogen Antennenempfang. Die niedrige Programmzahl erklärt sich unter anderem dadurch, dass in einigen Bundesländern die Privatsender aus Kostengründen auf die DVB-T-Ausstrahlung verzichten.

Die Nachteile des digitalen Antennenfernsehens zur analogen Variante liegen unter anderem in der Störungsanfälligkeit des Systems. Bei Störungen des Übertragungssignals kommt es beim analogen Fernsehen zu einer schrittweisen Verschlechterung der Bild- und Tonqualität, das Programm kann allerdings weiter verfolgt werden. Beim digitalen System kann das Bild hingegen abrupt aussetzen oder stehen bleiben. Zudem können sich Einbußen bei der Bildqualität ergeben, wenn die jeweiligen Programme eine zu geringe Bitrate für die Übertragung nutzen.
Schrittweise werden alle analogen Sendestationen auf den DVB-T-Betrieb umgestellt. In etwa 90 Prozent aller deutschen Haushalte kann digitales Fernsehen über Antenne empfangen werden, Schätzungen zufolge nutzen mehr als vier Millionen Haushalte diesen Übertragungsweg.
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