Langzeiturlaub im sonnigen Süden
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Wer einen Flug nach Santorin online buchen möchte, braucht nur den Suchbegriff in eine der zahlreichen Suchmaschinen einzugeben und sieht sich Sekunden später einer Masse von Angeboten gegenüber, die schwer zu überblicken ist. Flüge nach Santorin werden nämlich nicht nur von den namhaften Reiseunternehmen angeboten, sondern auch von den so genannten Billigfliegern. Dass es hier teils extreme Preisunterschiede gibt, liegt wohl auf der Hand. Wer aber noch extra Geld sparen möchte, hat die Möglichkeit, in einem Preisrechner einen Preisvergleich zu machen und somit ganz sicher den günstigsten Anbieter herauszufinden.
Santorin, in der Landessprache Santorini, ist eine griechische Insel in der Ägäis. Den Kern der Insel bilden vor allem Marmore und Tonschieferfolgen. Wer einen Flug nach Santorin gebucht hat, landet wahrscheinlich auf dem Flughafen Santorin. Dieser ist im Linienverkehr via Athen zu erreichen. Die Insel ist zudem eine beliebte Station auf Kreuzfahrtschiffen. Sie weist die meisten Sonnenstunden Griechenlands auf. Die wichtigsten Badeorte und Strände der Insel sind Kamari, Perissa und der rote Strand bei Akrotiri.
Während der Sommermonate, die von Juni bis September andauern, kann man kaum mehr als einen Regentag pro Monat verzeichnen. Die Insel Santorin liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel. Vom Erscheinungsbild her ist sie eine der spektakulärsten griechischen Inseln. Sie ist der Überrest eines explodierten Vulkankegels. Die Insel kann mit einer malerischen Kykladenarchitektur aufwarten und macht sich damit zu einem äußerst beliebten Urlaubsziel. Santorin wird in der Saison hauptsächlich von deutschen und englischen Touristen besucht, ja, regelrecht überflutet. Auf Geologen und Vulkanologen wirkt die Insel Santorin wie ein Magnet.
Ein Flug nach Santorin ist also mehr als nur der Start in den Urlaub. Aufgrund der bewegten Geschichte, sowohl in der Entstehung der Insel als auch in bevölkerungstechnischer Hinsicht, ist Santorin beinahe einmalig. Man geht davon aus, dass die minoische Eruption der Start des Mythos um Atlantis ist. Viele wissen, dass es in der Sage heißt, die Götter hätten die Insel aus Wut über die Hochnäsigkeit des Volkes versenkt. Die Beschreibungen Platons passen zum einen sehr gut zu dem minoischen Volk, andererseits aber auch zum minoischen Vulkanausbruch. Sollte an der Sage letztlich etwas wahres sein?
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