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 Sprachreisen für Kinder fördern Geist und Wissen!

Jung, neugierig und aufgeschlossen, Kinder haben Spaß an Neuem. So auch an einem anderen Land, einer anderen Sprache, einer anderen Kultur. Sprachreisen für Kinder fördern die Interkulturalität.

Im Zeichen der immer stärker vernetzten Welt wächst auch das Bedürfnis, sich verständigen zu können: am besten nicht mit Hand und Fuß, sondern in einer – wenn erfordert – anderen Sprache, als der Muttersprache. Gerade in jungen Jahren lässt sich eine andere Sprache leichter lernen, erfassen, verstehen als mit zunehmendem Alter. Bilinguale Unterrichtseinheiten reagieren auf die Forderung der Mehrsprachigkeit, aber auch auf das Interesse der Eltern und der Schüler, eine andere Sprache kennen zu lernen. Wer nicht die Möglichkeit hat sein Kind auf eine bilinguale Schule zu schicken, der kann eines der zahlreichen Angebote von Sprachreisen für Kinder in Anspruch zu nehmen.

Ob Spanien, England oder Neuseeland – Sprachreisen für Kinder führen rund um den Globus. Nicht ohne Grund: Eine Sprache dort zu lernen, wo sie gesprochen wird, steigert die Intensität der Spracherfahrung. Motivation für den Unterricht daheim wird geweckt und gefördert, und das Kennen lernen von Land und Leute sensibilisiert für einen interkulturellen Sinn und Austausch. Darüber hinaus werden Freundschaften mit Gleichaltrigen geschlossen und der Gemeinsinn gestärkt.

In der Regel sind die Sprachreisen für Kinder zwei bis drei Wochen lang. In dieser Zeit kommen die Kinder meistens in Gastfamilien eher seltener in einem Internat in dem jeweiligen Land unter. Die Kombination aus Sprachunterricht und Sport- und Freizeitprogramm ermöglicht die fremde Sprache und Kultur mit Spiel und Spaß kennen zu lernen. Die Intensität des Sprachunterrichtes lässt sich durch die Wahl der Unterrichtsstunden und die Teilnehmerzahl individuell festlegen.

Die klassische Sprachreise unternehmen Kinder immer noch alleine – die Altersspanne setzt bei etwa 11 Jahren an. Natürlich sorgen sich die Eltern der Kinder immens: Ist mein Kind auch wirklich gut untergebracht? Mangelt es ihm an Nichts? Ist der Unterricht qualifiziert und sind es die Lehrkräfte auch? Das sind Fragen, die sich Eltern stellen, die ihre Kinder das erste Mal in die weite Welt entlassen. Zu recht! Doch völlig unangebracht! Wer bei der Auswahl des Reiseveranstalters auf ein paar Kriterien wert legt, hat für seine Kinder nichts zu befürchten.

Wichtig ist, dass die Firmenbezeichnung des Veranstalters korrekt ist und dass dieser fair wirbt. Auch Haftungsbegrenzung seitens des Veranstalters sowie Ausstellung eines Sicherungsscheins sprechen für eine gute Wahl. Daneben sollten Dinge wie kontinuierliche Betreuung der Kinder, qualifizierte Lehrer und sorgsame Auswahl der Gastfamilien unbedingt gegeben sein.

Wer diese Punkte beherzigt, kann seine Kinder guten Gewissens in das Abenteuer Spracherfahrung schicken.

von Lena Ringerts  09.09.2008
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